Skizze
Quelle: Urs Moesenfechtel, UFZ

Arbeitsgruppe Bioökonomie und Biomasse-Ressourcen



Hintergrund:

Das Ziel der "Bioökonomie" ist es, verfügbare biologische Ressourcen durch innovative Methoden effektiver zu nutzen. Dadurch soll der Übergang von einer derzeit hauptsächlich fossil-basierten Wirtschaft in eine effiziente und nachhaltige Wirtschaft vorangetrieben werden, die verschiedenen erneuerbaren Ressourcen (z.B. Wind, Wasser, Sonne, Biomasse) integriert.

Ziel:

Die Arbeit des "BBR" (Arbeitsgruppe "Biokonomie und Biomasse-Ressourcen") gliedert sich entsprechend in zwei miteinander verbundene Hauptforschungsbereiche:

  • Die effiziente und nachhaltige Nutzung von Biomasse-Ressourcen sowie
  • die interdisziplinäre Betrachtungsweise von Land- und Forstwirtschaft und deren Wechselwirkungen mit biobasierten Technologien. Diese zielt auf eine effiziente Kopplung von biologischen und chemischen Verfahren für die Herstellung von Rohstoffen, Chemikalien, Materialien und Energie. Sie erfolgt durch die Bewertung der jeweiligen bioökonomischen Stoffströme mittels einer Lebenszyklusbetrachtung und nimmt vor allem die Ausgangsrohstoffe der Folgeprodukte (Chemikalien, Materialien und Energie) in den Blick.

Der Fokus unserer Forschung liegt auf der Bewertung biobasierter Technologien, welche insbesondere in regionalen Wirkungszusammenhängen untersucht werden.

Vorgehen:

Unsere Forschung gliedert sich dabei in drei Arbeitsgebiete:

Arbeitsgebiete BBR Arbeitsgebiete des BBR


Unsere Modelle und Werkzeuge:

RELCA (LCA für regionale Bioenergiesysteme)
SUMINISTRO
RESPONSA

Unsere Projekte:

Begleitforschung im Rahmen des Spitzenclusters Bioökonomie
Portfolio-Projekt "Nachhaltige Bioökonomie"
IVF (Impuls und Vernetzungsfond)-Projekt (abgeschlossenes Projekt)
Meilensteine 2030 (abgeschlossenes Projekt)

Hintergrundpapiere:

-> Hintergrundpapier "Management der Bioökonomie“ (PDF)

Weiterführende Links:

Bioökonomierat
Spitzencluster Bioökonomie

Bioökonomie-Kalender:

Der Kalender kann nicht dargestellt werden. Bitte prüfen Sie den Makroaufruf.

Bioökonomie-Twitter: