Archiv Department News

Mai 2017

Unser Department führte die Publikation eines Workshop Reviews an, in dem diskutiert wurde, wie das Konzept des “Adverse Outcome Pathway (AOP)” mit dem Exposom Konzept die mechanistische Toxikologie vorantreiben und die Integration von Humantoxikologie und Öktotoxikologie fördern kann. Dieser Vorschlag ist wichtig für die Entwicklung der UFZ IP Exposome und für die strategische Ausrichtung des Departments Zelltoxikologie.

Escher, B.I., Hackermüller, J., Polte, T., Scholz, S., Aigner, A., Altenburger, R., Böhme, A., Bopp, S.K., Brack, W., Busch, W., Chadeau-Hyam, M., Covaci, A., Eisenträger, A., Galligan, J.J., Garcia-Reyero, N., Hartung, T., Hein, M., Herberth, G., Jahnke, A., Kleinjans, J., Klüver, N., Krauss, M., Lamoree, M., Lehmann, I., Luckenbach, T., Miller, G.W., Müller, A., Phillips, D.H., Reemtsma, T., Rolle-Kampczyk, U., Schüürmann, G., Schwikowski, B., Tan, Y.-M., Trump, S., Walter-Rohde, S. and Wambaugh, J.F. (2017). From the exposome to mechanistic understanding of chemical-induced adverse effects. Environment International, 99: 97-106.

Das Paper ist erhältlich über www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412016309187

April 2017

Das Projekt "Paving the way for QIVIVE: from nominal to free to cellular concentrations in in vitro assays”, finanziert durch CEFIC LRI, ist eine Kollaboration zwischen unserem Department, Dr. Nynke Kramer von der Universität Utrecht und Prof. Philipp Mayer von Dänemarks Technischer Universität (DTU). Das Projekt startete im Februar unter Mitwirkung von Beate Escher, Luise Henneberger, Fabian Fischer und Rita Schlichting aus dem Department.

Januar 2017

Wir begrüßen zwei neue Mitglieder in der Zelltox-Familie. Andreas Baumer fertigt seine Dissertation bei uns an und Eva Reiter ihre Masterarbeit. Herzlich Willkommen!

Oktober 2016

Wir begrüßen Isabel Keddi und Madlen Landmann als neue Studentinnen in der Zelltox-Familie und wünschen ihnen viel Spaß bei der Anfertigung ihrer Abschlussarbeiten. Herzlich Willkommen!

März 2016 

Unser Department engagiert sich für polymerisierte passive Probenahme. In den letzten Wochen sind drei neue Publikationen erschienen, die dieses Gebiet vorantreiben: (a) eine neue Methode zur Bestimmung der Polymer-Wasser Verteilungskoeffizienten von superhydrophoben Substanzen, (b) einen Vermessung der Soprtionskapazität von Polymeren und (c) eine Andienung der neuen Verteilungskoeffizienten für die Messung der Verteilung von Dioxinen zwischen Wasser und SDS.

(a) Grant, S., Schacht, V., Escher, B.I., Hawker, D.W. and Gaus, C. (2016). Experimental Solubility Approach to Determine PDMS−Water Partition Constants and PDMS Activity Coefficients. Environmental Science & Technology, in press: 10.1021/acs.est.1025b04655.
(b) Durig, W., Blakey, I., Grant, S., Chambers, L., Escher, B.I., Weijs, L. and Gaus, C. (2016). New Polymer Passive Sampler for Sensitive Biomonitoring of Lipid-Rich Matrices. Environmental Science & Technology Letters, 3(2): 52-56.
(c) Schacht, V., Grant, S., Escher, B.I., Hawker, D.W. and Gaus, C. (2016). Solubility enhancement of dioxins and PCBs by surfactant monomers and micelles quantified with polymer depletion techniques. Chemosphere, 152: 99-106.

Januar 2016

This article outlines various strategies for quantifiable transfer of mixtures of organic contaminants from environmental samples into cell-based in vitro and low-complexity in vivo bioassays. We cover chemicals in water, sediment and biota processed using total extraction or polymer-based passive sampling combined with either solvent spiking or passive dosing.
Jahnke, A., Mayer P., Schäfer,S., Witt G., Haase N., Escher, B.I. (2016). Strategies for Transferring Mixtures of Organic Contaminants from Aquatic Environments into Bioassays. Environ.Sci.Technol.

The paper can be downloaded at http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.5b04687

Februar 2016 

Wir haben die zellulären Toxizitätswirkpfade von 50 Desinfektion-Nebenproduktion in chloriertem Trinkwasser mit einer Batterie von neun Biotestverfahren evaluiert
Stalter, D., O'Malley, E., von Gunten, U. and Escher, B.I. (2016). Fingerprinting the reactive toxicity pathways of 50 drinking water disinfection by-products. Water Research, 91: 19-30.
Das Paper ist erhältlich unter http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0043135415304450

Dezember 2015 

Wir haben eine passive Dosierungsmethode entwickelt, welche die Sorptionskapazitäten von aus fünf Spezies extrahiertem Fett bestimmt, die sich nur sehr gering unterscheiden. Das Paper ist kostenfrei erhältlich unter http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.estlett.5b00145, Jahnke, A., Holmbäck, J., Andersson, R.A., Kierkegaard, A., Mayer, P. and MacLeod, M. (2015). Differences between Lipids Extracted from Five Species Are Not Sufficient To Explain Biomagnification of Nonpolar Organic Chemicals. Environ. Sci. Technol. Letters, 2: 193-197.


Seit dem 1. Dezember 2015 begrüßen wir ein neues Mitglied in der Zelltox-Familie: Luise Henneberger arbeitet als Wissenschaftlerin in einem industriegeförderten Forschungsprojekt, das die quantitative Bewertung der Exposition in HTS zellbasierten Bioassays verbessert und Methoden für die quantitative in-vitro zu in-vivo Hochrechnung verbessert und entwickelt (Qivive) . Herzlich Willkommen!

Oktober 2015

Wir haben eine Methode entwickelt, um persistente organische Verbindungen quantitativ aus Schildkötenblut zu extrahieren und die Mischungseffekte zellbasierter Biotests zu detektieren. Das Paper ist kostenfrei erhältlich unter http://authors.elsevier.com/a/1RCvNAOM9Ysq0, Jin, L., Escher, B.I., Limpus, C. and Gaus, C. (2015). Coupling passive sampling with in vitro bioassays and chemical analysis to understand combined effects of bioaccumulative chemicals in blood of marine turtles. Chemosphere, 138: 292-299.

Juni 2015 

Das SOLUTIONS Team in unserem australischen Zelltoxlaboren hat gezeigt, dass ein scheinbarer Antagonismus östrogenen Reporter-Gen-Assays beobachtet werden kann, wenn die Bindung zwischen natürlichen organischen Stoffen und Östrogenen, welche die verfügbaren Agonistkonzentrationen reduzieren, in der Analyse nicht berücksichtigt werden.
For more information http://authors.elsevier.com/a/1R1QxAOM9YscC
Neale, P., Escher, B.I. and Leusch, F. (2015). Understanding the implications of dissolved organic carbon when assessing antagonism in vitro: An example with an estrogen receptor assay. Chemosphere, 135: 341-346.


Seit dem 01. Juni 2015 hat unsere Zelltox-Familie zwei neue Mitglieder: Dr. Rita Schlichting wird die Implementierung der Hochdurchsatzplattform CitePro unterstützen und Lisa Brückner wird eine Promotion im Rahmen des EU-Projekts „Intelligence-led Assessment of Pharmaceuticals in the Environment (iPiE)“ anfertigen. Herzlich Willkommen!

April 2015

Unser noch junges Department hat seit dem 1. April 2015 die erste eigene Doktorandin. In ihrer Dissertation wird Nora Haase den Brückenschlag von polymer-basierter Extraktion einer komplexen Mischung von Umweltchemikalien aus Fischgewebe zur Charakterisierung der Mischungstoxizität in einer Reihe zell-basierter Bioassays anstreben. Herzlich Willkommen, Nora!

April 2015 

Tattoo inks are considered to contain mainly insoluble pigments but simple experiments indicated that toxic components may be mobilised and induce adaptive stress responses in cell-based bioassays. Black ink contained polycyclic aromatic hydrocarbons and induced genotoxicity and oxidative stress responses but greatest response was found for red and yellow tattoo inks. For more information http://authors.elsevier.com/a/1QxMB15DSkz6LY Neale, P.A., Stalter, D., Tang, J.Y.M. and Escher, B.I. (2015) Bioanalytical evidence that chemicals in tattoo ink can induce adaptive stress responses. Journal of Hazardous Materials 296, 192-200.

Februar 2015 

Das Department Zelltoxikologie ist seit Februar am Projekt IPiE (Intelligence-led Assessment of Pharmaceuticals in the Environment) beteiligt, in dem 25 Partner aus Wissenschaft, Behörden und Pharmaindustrie gemeinsam daran arbeiten, die Vorhersage der Umweltauswirkungen von Arzneimitteln zu verbessern, die noch in der Entwicklung sind. Außerdem wollen sie Prioritätenlisten für die Risikobewertung und das Umwelt(bio)Monitoring von bereits auf dem Markt befindlichen Pharmazeutika erarbeiten. Mit einem Budget von 10,2 Mio Euro wird das Projekt für 4 Jahre gemeinsam von der EU und der pharmazeutischen Industrie durch ihre Innovative Findung Initiative (IMI) finanziert.

Oktober 2014 

Am 10. Oktober 2014 wurde Dr. Beate Escher zur W3-Professorin für Umwelttoxikologie und zur Leiterin des Departments Zelltoxikologie ernannt.

August 2014 

Am 01. August 2014 hat Dr. Annika Jahnke ihre Arbeit als neue Gruppenleiterin im Department Zelltoxikologie aufgenommen. Annikas Forschung konzentriert sich auf die Kombination von passiver Probenahme komplexer Umweltproben mit chemischer Analytik und bioanalytischen Werkzeugen. Willkommen im Team, Annika!

Juni 2014

Das neue Department Zelltoxikologie befindet sich momentan in den Laboren der Bioanalytischen Ökotoxikolgie und der Wirkungsorientierten Analytik. Ein goßes DANKESCHÖN für die Starthilfe!