Wissenstransfer - Mitarbeiten


Das UFZ ist zuverlässiger Berater, Wissensvermittler und Moderator im Dialog mit verschiedensten Stakeholdern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Die UFZ-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dafür in zahlreichen regionalen, nationalen, europäischen und internationalen Gremien und Experten-Netzwerken vertreten. So kann das UFZ wertvolle Beiträge zur Lösung drängender umweltpolitischer Probleme wie Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Wasserqualität und Wasserknappheit und Ernährungssicherheit leisten.

Beratungsgremien, in denen unsere Expert*innen mitarbeiten.


Ausgewählte Beispiele:

Logo ETC-ICW Das European Topic Centre on Inland, Coastal and Marine Waters (ETC/ICM) ist ein internationales Konsortium, das die Europäische Umweltagentur (EUA) bei ihrem Auftrag unterstützt, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Entwicklung und Umsetzung einer soliden Umweltpolitik in der Europäischen Union und anderen EUA-Mitgliedstaaten zu informieren. Es wird vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geleitet.

Leiter des ETC/ICM Konsortiums:
Prof. Dr. Dietrich Borchardt, Leiter des Departments Aquatische Ökosystemanalyse


Der Zukunftsbeirat Innovation (PM SMUL) ist ein beratendes Expertengremium des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft. Staatsminister Wolfram Günther will mit dem Gremium neue Technologien, soziale Innovationen und kreative Ideen für eine nachhaltige Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft stärker in den Fokus rücken. Die 15 Beiratsmitglieder wurden bis 2023 berufen und sollen das Ministerium bei Innovationsthemen unterstützen, Schwerpunkte kritisch hinterfragen und eigene Vorschläge präsentieren.

Mitglied des Zukunftsbeirats:
Prof. Dr. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des UFZ


Logo Mitteldeutsches Klimabüro Das Mitteldeutsche Klimabüro ist als Schnittstelle zum Wissenstransfer zwischen Anwender*innen und Wissenschaft konzipiert. Das Büro am UFZ ist eines von vier Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft. Die regionalen Klimabüros bündeln und vermitteln Forschungsergebnisse, die für klimaempfindliche Bereiche der jeweiligen Region besonders relevant sind. So liegen die Schwerpunkte des Mitteldeutschen Klimabüros auf natur- und sozialwissenschaftlichen Aspekten des Klimawandels. Dies sind z. B. Wechselwirkungen zwischen Klimawandel und Landnutzung oder die Bewertung von Anpassungsmaßnahmen an die Folgen der Klimaänderung.

Weitere Klimabüros: Norddeutsches Klimabüro in Geesthacht, Süddeutsches Klimabüro in Karlsruhe, Klimabüro für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg in Bremerhaven.

Leiter Mitteldeutsches Klimabüro:
Dr. Andreas Marx, Wiss. Koordinator Anpassung in der Helmholtz-Klimainitiative


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