Podcasts

Hat Corona das Ende des Städtewachstums eingeleitet?
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Dieter Rink. Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

29.07.2021, Prof. Dr. Dieter Rink / UFZ-Themenbereich Umwelt und Gesellschaft / Department Stadt- und Umweltsoziologie | Dauer: 11:25 min

Drei von vier Menschen auf der Welt leben in Städten – Tendenz steigend. Und auch in Deutschland wachsen Großstädte seit Jahrzehnten. Eine Studie des UFZ hat nun ergeben: Im letzten Jahr ist der Städteboom stark ausgebremst worden.


Mit Teebeuteln den Boden erforschen
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Dr. Susanne Döhler, UFZ

29.04.2021, Dr. Susanne Döhler / UFZ-Themenbereich Ökosysteme der Zukunft / Department Bodensystemforschung | Dauer: 12:28

Mit bodenkundlichen Feldmethoden und dem „Tea Bag Index“ werden tausende Teilnehmende Daten über den Bodenzustand sammeln und der Wissenschaft zur Verfügung stellen. Initiiert und begleitet wird die Kampagne von UFZ-Forscher*innen und dem BonaRes-Zentrums für Bodenforschung.


Blau-grüne Infrastruktur - Starkregen-Management in Städten
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Roland Müller. Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

28.01.2021, Prof. Dr. Roland Müller / UFZ-Themenbereich Umwelt- und Biotechnologie / Department Umwelt- und Biotechnologisches Zentrum UFZ | Dauer: 16:22

Auch in Deutschland macht sich der Klimawandel bemerkbar: Immer öfter gibt es Starkregen und Dürreperioden. Das ist vor allem in Städten ein Problem. Wie kann dort effizient mit Regenwasser umgegangen werden?


Abwassermonitoring - Das Virus in der Kläranlage
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Hauke Harms (links) und Dr. René Kallies (rechts). Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

26.11. 2020, Prof. Dr. Hauke Harms und Dr. René Kallies / UFZ-Themenbereich Umwelt- und Biotechnologie / Department Umweltmikrobiologie | Dauer: 23:57 min

Seit diesem Frühling 2020 forscht eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an einer neuen Methode, das tatsächliche Corona-Infektionsgeschehen zu ermitteln. Sie folgen dem Virus in das Abwasser.


Lokale Wohnungspolitik - Wohnungsnot in deutschen Großstädten
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Dieter Rink. Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

10.09.2020, Prof. Dr. Dieter Rink / UFZ-Themenbereich Umwelt und Gesellschaft / Department Stadt- und Umweltsoziologie | Dauer: 16:22 min

In Deutschlands Städten fehlen bis zu 100 000 Wohnungen. Der Umgang mit der Wohnungsnot ist dabei von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Warum ist das so und wie gehen Städte mit der Not um?

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Invasive Arten - Über den Gartenzaun
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Ingolf Kühn. Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

6.7.2020, Prof. Dr. Ingolf Kühn / UFZ-Themenbereich Ökosysteme der Zukunft / Department Biozönoseforschung | Dauer: 14:46 min

Eine neue Studie warnt vor den Schäden durch invasive Arten. Diese Tier- und Pflanzenarten gelangen auf verschiedenen Wegen in ein neues Gebiet und können dort gefährlich werden – auch für Menschen. Was muss geschehen, um diese Arten zu kontrollieren?


Biodiversität und Pandemien - Wie hängen Seuchen und Artenvielfalt zusammen?
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Josef Settele. Foto: Sebastian Wiedling / UFZ

09.04.2020 - Prof. Dr. Josef Settele / UFZ-Themenbereich Ökosysteme der Zukunft / Department Naturschutzforschung | Dauer: 11:07 min

Werden mit dem Verlust von Biodiversität globale Pandemien wahrscheinlicher? Über den Artenschutz als Prophylaxe gegen Virenübertragungen.


Bioökonomie - Nachhaltig Wirtschaften?
Das Forschungsquartett von detektor.fm

Prof. Dr. Daniela Thrän. Foto: Susan Walter / UFZ

20.02.2020 - Prof. Dr. Daniela Thrän / Department Bioenergie | Dauer: 7:46 min

Agrarböden werden immer knapper, fossile Rohstoffe neigen sich dem Ende entgegen und müllen gleichzeitig unseren Planeten zu – vor allem in Form von Plastik. Die Bioökonomie will mit interdisziplinären Methoden diese Probleme angehen und Alternativen bieten.


Podcast-Archiv nach UFZ-Themenbereichen

Wie hängen Seuchen und Artenvielfalt zusammen?
Das Forschungsquartett von detektor.fm
09.04.2020 - Prof. Dr. Josef Settele / Department Naturschutzforschung | Dauer: 11:07 min


Boden muss besser geschützt werden - "Neben Klima und Wasser ist der Boden unterbelichtet"
Das Forschungsquartett von detektor.fm
05.12.2017 - Prof. Dr. Hans-jörg Vogel / Department Bodensystemforschung | Dauer: 8:33 min


Alles, was wir über Ökosysteme wissen. Und über Artenvielfalt.
Das Forschungsquartett von detektor.fm
10.01.2017 - Prof. Dr. Josef Settele / Department Biozönoseforschung | Dauer: 8:11 min


Geht da noch mehr? Landschaftsökologie: Die Grenzen des Wachstums
Das Forschungsquartett von detektor.fm
22.10.2015 - Prof. Dr. Ralf Seppelt / Department Landschaftsökologie | Dauer: 6:44 min


Regenwald-Abholzung: Klimafolgen sind größer als gedacht
Das Forschungsquartett von detektor.fm
23.10.2014 - Prof. Dr. Andreas Huth und Dr. Sandro Pütz / Department Ökologische Systemanalayse | Dauer: 4:21 min


Gespräch über den Weltbiodiversitätsrat (IPBES) und die Artenvielfalt mit Dr. Josef Settele und Dr. Carsten Neßhöver
Podcast von Holger Klein
März 2016 | Dauer: 1:34:04



Landnutzung, Biodiversität, Ökosystemleistungen und Erneuerbare Energien
Podcast von Holger Klein
November 2014 - Prof. Dr. Ralf Seppelt / Department Landschaftsökologie  / Dauer: 45:30 min

Dr. Ralf Seppelt Foto: André Künzelmann/UFZ

Fast die Hälfte der Landfläche der Erde ist vom Menschen überprägt. Wesentliche Fragen sind deshalb, warum Menschen siedeln, wo sie siedeln und wie die Landnutzung auf eine solche Weise vorgenommen werden kann, dass Nachhaltigkeit und Artenvielflat gewährleistet bleiben, denn „wenn wir Biodiversität schützen wollen, dann muss das in den genutzten Naturräumen passieren“. Dazu wird im Topic zwar regional geforscht. Die Ergebnisse werden aber immer in einen globalen Kontext gebracht.


Integriertes Projekt
Neue Ökosysteme - Welchen Einfluss haben Klimawandel und Änderungen in der Landnutzung auf unsere Ökosysteme?
Podcast von Annegret Faber
Januar 2015 - Prof. Ingolf Kühn / Department Biozönoseforschung |  Dauer: 6:53 min

GCEF Luftbild Quelle: TRICKLABOR

Mit Ökosystemen ist es ein bisschen wie mit Autos: Wenn ein Auto in allen Einzelteilen vor Ihnen liegt, werden Sie es kaum schaffen, alles wieder richtig zusammenzusetzen – selbst dann nicht, wenn Sie eine gute Gebrauchsanleitung haben. Und selbst wenn sie alle Teile richtig zusammenbringen, wissen Sie noch lange nicht, was das Auto alles kann und wie die einzelnen Teile miteinander agieren. Ein falscher Reifen – und Ihr Auto fängt an zu schlingern. Noch schlimmer wird es beim falschen Treibstoff oder einem falschen elektronischen Bauteil. Und ähnlich funktioniert ein Ökosystem. Unendlich viele Elemente agieren miteinander. Im Projekt „Neue Ökosysteme“ wollen Wissenschaftler des UFZ zumindest einen Teil dieser Zusammenhänge entschlüsseln, um zu erfahren, wie sie sich unter verändertem Klima entwickeln werden. Weil das Funktionieren der Ökosysteme die Grundlage für unser Leben ist. Frisches Wasser, saubere Luft, Bereitstellung von Biomasse, Nahrungsmitteln, Bestäubung von Pflanzen. Wie Sie das machen, hören Sie im Podcast.


Integriertes Projekt
Landnutzungskonflikte - Wie hängen Bienen von unseren Landschaften ab und was leisten sie für unsere Landwirtschaft?
Podcast von Annegret Faber
November 2014 - Dr. Oliver Schweiger und  Dr. Stefan Klotz / Department Biozönoseforschung /  Dauer: 8:45 min

Honigbiene; Foto: André Künzelmann/UFZ

Der Zoologe Oliver Schweiger hat bei diesem Projekt jede Menge Rechenaufgaben. Unzählige Daten fügt er in ein Rechenmodell ein. Dieses umfasst Parameter der Artenvielfalt, Ackerflächen, Pestizidmengen, bebaute Gebiete. Kurzum: unsere Landschaften und damit unsere Umwelt. Aus den Ergebnissen des mathematischen Modells resultieren Rückschlüsse für Handlungsstrategien. Zum Beispiel: Wenn eine Ackerfläche am Leipziger Stadtrand noch größer wird, würde die Zahl der Wildbienen um 20% zurückgehen. Daraus ergibt sich eine geringere Erntemenge in der benachbarten Apfelplantage. Gesamtwirtschaftlich gesehen ist es also nicht empfehlenswert, den Acker zu vergrößern.


Holger Klein im Gespräch mit PD Dr. Josef Settele zum IPCC-Klimabericht
März 2014 | Dauer: 45:27


Biodiversität und Gesundheit
November 2010 - Dr. Hans-Hermann Thulke / Department Ökosystemanalyse | Dauer: 6:51 min

Biodiversität und Energie
Oktober 2010 - Prof. Dr. Daniela Thrän / Department Bioenergie | Dauer: 5:26 min

Biodiversität und Wasser
September 2010 - Prof. Dr. Dietrich Borchardt / Department Aquatische Ökosystemanalyse | Dauer: 7:18 min

Biodiversität und Landwirtschaft
August 2010 - Prof. Dr. Josef Settele / Department Biozönoseforschung | Dauer: 6:02 min

Biodiversität und Ökonomie
Juni 2010 - Prof. Dr. Bernd Hansjürgens / Department Umweltökonomie | Dauer: 6:06 min

Biodiversität und Ethik
Mai 2010 - Prof. Dr. Kurt Jax / Department Naturschutzforschung | Dauer: 6:02 min

Biodiversität und Politik
April 2010 - Prof. Dr. Christoph Görg / Department Umweltpolitik | Dauer: 6:11 min

Biodiversität und Verkehr
Februar 2010 - Prof. Dr. Klaus Henle / Department Naturschutzforschung & Prof. Dr. Ingolf Kühn / Department Biozönoseforschung| Dauer: 7:16 min

Wasser für die Zukunft – Wassermanagement in der Mongolei
Das Forschungsquartett von detektor.fm
15.01.2019 - Prof. Dr. Dietrich Borchardt / Department Aquatische Systemanalyse | Dauer: 6:48 min


Bessere Überwachung unseres Trinkwassers
Das Forschungsquartett von detektor.fm
29.11.2016 - Dr. Daniel Karthe / Department Aquatische Ökosystemanalyse | Dauer: 6:50 min


Kann man das trinken? Die Qualität des Wassers – auf dem Weg zu einem World Water Quality Assessment
Das Forschungsquartett von detektor.fm
17.03.2016 - Prof. Dr. Dietrich Borchardt / Department Aquatische Ökosystemanalyse | Dauer: 6:53 min


Wie viel Leben spendet das Tote Meer? Totes Meer – Wasserforschung
Das Forschungsquartett von detektor.fm
12.02.2015 - Dr. Christian Siebert, Dr. Stefan Geyer, Prof. Dr. Ralf Merz / Department Catchment Hydrology | Dauer: 7:42 min


Gespräch mit Prof. Dr. Dietrich Borchardt zum UFZ-Kernthema "Nachhaltiges Management von Wasserressourcen"
Podcast von Holger Klein
November 2014 /  Dauer: 51:06 min

Prof. Dr. Dietrich Borchardt; Foto: André Künzelmann/UFZ

Wasser ist unentbehrlich – und der Zugang zu sauberem Wasser ist Menschenrecht. Um zu helfen, dieses Recht umzusetzen, werden am UFZ Methoden entwickelt, mit denen Stoffbilanzen für Gewässer erstellt und Transformationsprozesse von Chemikalien nachvollzogen werden können. Es werden Modelle entwickelt, mit denen es möglich ist zu erklären, wie und warum bestimmte Stoffkonzentrationen überhaupt zustande gekommen sind und daraus abzuleiten, auf welche Weise der Mensch Wasser- und Stoffkreisläufe in Zeiten von Klimawandel und Globalisierung in wasserarmen und wasserreichen Regionen dieser Welt managen kann.


Integriertes Projekt
Stoffdynamik in Einzugsgebieten - Was wird in 500 Jahren sein?
Podcast von Annegret Faber
November 2014 - Prof. Dr. Jan Fleckenstein / Department Hydrologie & Dr. Karsten Rinke / Department Seenforschung  /  Dauer: 8:45 min

Rappbodetalsperre Harz; Foto: André Künzelmann/UFZ

Das wissen wir nicht. Doch sicher ist eins. Auch dann brauchen wir noch sauberes Trinkwasser. Wer glaubt, das wäre vor allem ein Problem in Entwicklungsländern oder wasserarmen Regionen der Welt, der liegt falsch. Auch in Industrienationen wie Deutschland ist das eine große Herausforderung. Wir wissen heute noch nicht, wie sich Landwirtschaft, Verkehr und Industrie in Zukunft auf unsere wertvollen Grund- und Oberflächenwasserressourcen auswirken werden. Wasser und Stoffströme verlaufen zum Teil im Untergrund und die genauen Fließpfade sind daher oft schwer zu erfassen. Diese nachzuvollziehen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, ist eine große wissenschaftliche Herausforderung. Hinzu kommen Phänomene, die vor ein paar Jahren noch unbekannt waren. Zum Beispiel zu viele Huminstoffe im Wasser von Talsperren. Seit 20 Jahren steigt die Menge kontinuierlich an. Ein weltweites Problem. Die Ursachen sind noch nicht abschließend geklärt. Wenn dieser Trend so weiter geht, könnte unser Trinkwasser gefährdet sein.


Integriertes Projekt
Aquatische Ökosysteme - Lebensader Fluss
Podcast von Annegret Faber
Januar 2015 - Prof. Dr. Markus Weitere / Department Fließgewässerökologie |  Dauer: 8:15 min

Flusslandschaft; Foto: André Künzelmann/UFZ
Auf eine Niere kann der Mensch verzichten, wenn es sein muss. Schafft es die Leber nicht mehr, Schadstoffe abzubauen, steht es schlecht um den Patienten. Eine verstopfte Arterie kann verheerende Folgen haben. Es gibt Grenzen, an deren Ende der Kreislauf versagt – auch in der Umwelt: Flüsse, die gerne als Lebensadern bezeichnet werden, hauchen der Landschaft Leben ein. Sämtliche Oberflächengewässer, also auch natürliche Seen oder Talsperren sind lebenswichtig für viele Tiere und Pflanzen sowie für den Menschen. Sie sind Trinkwasserressource, Energie- und Nahrungsquelle. Sie bieten Raum zur Erholung und Lebensraum für einen großen Teil der weltweiten Tier- und Pflanzenvielfalt. Sie sind Transportwege für Schiffe und Paddelboote. Sie sind aber auch Abwasserkanäle und Entsorgungswege. Nähr- und Schadstoffe aus Kläranlagen und aus der Landwirtschaft, neue, unbekannte Chemikalien, Wasserentnahme, Staustufen, Begradigungen und Bauwerke setzen die Lebensadern und angrenzende Flussauen unter Druck. Außerdem verändert sich das Klima. Wie reagieren die Lebensgemeinschaften in den Flüssen darauf und was müssen wir tun, um auch zukünftig funktionierende Flüsse zu haben? Antworten auf diese Frage suchen die Wissenschaftler im Integrierten Projekt „Aquatische Ökosysteme“.

Integriertes Projekt
Wasserknappheit - Die Nutzung einer begrenzten Ressource

Podcast von Annegret Faber
März 2015 / Dauer: 6:07 min

Bewässerung im Nahen Osten; Foto: André Künzelmann/UFZ
Wo wird in Zukunft das Wasser knapp? Wie können wir dagegen steuern und Wasserressourcen besser managen? Diese Fragen wollen die Helmholtz-Forscher beantworten. Sie arbeiten in Ländern wie Jordanien, Israel, Palästina oder Spanien. Länder, die als Hotspots der Wasserknappheit bezeichnet werden. Hier erheben sie nicht nur Daten. Sie sprechen auch mit den Regierungen über bezahlbare Wassersysteme. Bevor es soweit ist, müssen sie aber erst einmal die Wasserkreisläufe in der jeweiligen Region verstehen. Denn jeder Ort ist anders. Ein allgemein gültiges Rezept für Wassersicherheit gibt es nicht.

Wasser und Altlasten
Januar 2012 - Prof. Dr. Frank-Dieter Kopinke / Department Technische Umweltchemie | Dauer: 6:54 min

Wasser und der Fluss der Stoffe
Juni 2011 - Prof. Dr. Jan Fleckenstein / Department Hydrologie | Dauer: 6:36 min

Interview: Water Science Alliance - Wasserforschung vernetzen
Juni 2011 - Prof. Dr. Georg Teutsch / Wissenschaftlicher Geschäftsführer des UFZ | Dauer: 5:01 min

Interview: Water Research Horizon Conference - Eine Plattform für die Wasserforschung
Juni 2011 - Prof. Dr. Georg Teutsch / Wissenschaftlicher Geschäftsführer des UFZ | 8:26 min

Wasser und Monitoring
Mai 2011 - Dr. Steffen Zacharias / Department Monitoring und Erkundungstechnologien | Dauer: 6:02 min

Wasser und Städte
April 2011 - Prof. Dr. Peter Krebs / Technische Universität Dresden | Dauer 7:25 min

Wasser und Globaler Wandel
März 2011 - Prof. Dr. Dietrich Borchardt / Department Aquatische Ökosystemanalyse | Dauer: 6:50 min

Biodiversität und Wasser
September 2010 - Prof. Dr. Dietrich Borchardt / Department Aquatische Ökosystemanalyse | Dauer: 7:18 min

Ursachen von Zivilisationskrankheiten - Spurensuche in der Kinderheit
Das Forschungsquartett von detektor.fm
15.08.2019 - Dr. Gunda Herberth / Department Umweltimmunologie | Dauer: 6:57 min


Gespräch mit PD Dr. Rolf Altenburger zum UFZ-Kernthema "Chemikalien in der Umwelt und Gesundheit"
Podcast von Holger Klein
November 2014 /  Dauer: 45:53 min

PD Dr. Rolf Altenburger; Foto: André Künzelmann/UFZ

Wir verwenden Chemikalien in großen Mengen in Produkten, die unser Leben verbessern. Gelangen sie bewusst oder unbewusst in die Umwelt, vermögen es Mensch und Natur nur begrenzt, ihre Wirkungen auf die Umwelt auszugleichen. Deshalb untersuchen die UFZ-Wissenschaftler Stoffeigenschaften und Umweltverhalten von Chemikalien. Welche Stoffe werden nicht abgebaut (Persistenz)? Welche reichern sich in Organismen an (Bioakkumulation)? Und welche sind giftig (Toxizität)? Dazu werden nicht nur chemische, sondern auch biologische Analysemethoden angewandt und weiterentwickelt mit dem Ziel, von der Reaktion einzelner Zellen, Organismen oder Lebensgemeinschaften auf ganze Ökosysteme oder den Menschen schließen zu können.


Integriertes Projekt
Umweltverhalten von Chemikalien
Podcast von Annegret Faber
Juni 2015 - Dr. Lukas Wick  / Department Umweltmikrobiologie | Dauer: 7:54 min

Pestizideinsatz; ermess - Fotolia.com
Unzählige Chemikalien geraten täglich in die Umwelt, und unser Wissen, wie diese auf die natürlichen Ökosysteme einwirken oder wie schnell sie dort abgebaut werden, ist immer noch ungenügend. Die Forscher im Integrierten Projekt „Umweltverhalten von Chemikalien“ wollen dazu beitragen, die Wissenslücke zu füllen. Ziel ist ein Baukastensystem, das aufzeigt, welcher Stoff an welchem Ort genutzt werden kann - und welcher nicht.

Arsen, Antimon und Co
August 2012 - Dr. Birgit Daus / Department Grundwassersanierung | Dauer: 5:01 min

Chemikalien in der Umwelt
April 2012 - Interview mit Prof. Dr. Rolf Altenburger / Department Bioanalytische Ökotoxikologie | Dauer: 6:08 min

Strom erzeugen, statt verbrauchen - Elektroaktive Bakterien
Das Forschungsquartett von detektor.fm
08.05.2018 - Prof. Dr. Falk Harnisch / Department Umweltmikrobiologie | Dauer: 6:22 min


Saubere Energie aus Bakterien - Bakterien erzeugen Wasserstoff
Das Forschungsquartett von detektor.fm
21.01.2016 - Prof. Dr. Andreas Schmid / Department Solare Materialien | Dauer: 5:51 min


Die nützliche Pest - Projekt AquaMak zur Wasserpest
Das Forschungsquartett von detektor.fm
16.07.2015 - Prof. Dr. Andreas Zehnsdorf / Department Umwelt- und Biotechnologisches Zentrum (UBZ) | Dauer: 7:06 min


Mikroorganismen neu erforscht. Mikrobielle WGs - die kleinen Städte der Natur
Das Forschungsquartett von detektor.fm
07.05.2015 - PD Dr. Hans-Hermann Richnow / Department Isotopenbiogeochemie | Dauer: 5:43 min

Bakterien und Pilzautobahnen
Juli 2012 - Dr. Lukas Wick und Dr. Thomas Banitz / Department Umweltmikrobiologie | Dauer: 5:19 min

Zeitalter der Dürre - Modellierung von extremen Wettereignissen
Das Forschungsquartett von detektor.fm
23.10.2018 - Dr. Andreas Marx / Department Hydrosystemmodellierung | Dauer: 9:55 min


Alle reden übers Wetter. Klimaänderungen in Mitteldeutschland
Das Forschungsquartett von detektor.fm
12.09.2017 - Dr. Andreas Marx / Department Hydrosystemmodellierung | Dauer: 9:00 min


Terrestrische Systeme: Von der Beobachtung zur Vorhersage
Podcast von Holger Klein
März 2015 - Prof. Dr. Sabine Attinger / Department Hydrosystemmodellierung  | Dauer: 42:07 min

Prof. Sabine Attinger; Foto: André Künzelmann/UFZ

Wissenschaftler in dem Querschnittsthema (Topic 5 "Terrestrische Systeme: Von der Beobachtung zur Vorhersage") entwickeln Modelle, um Vorhersagen zu machen. Die Basis ihrer Modelle sind Messungen und Bobachtungen und die Anwendungsbereiche der Modelle liegen in der Hydrologie und Ökologie. Darüber hinaus unterscheiden sich die Modelle in ihrer Skala: Diese reicht von wenigen Quadratmetern bis hin zu Flussgebiete mit mehreren tausend Quadratkilometern. Am Beispiel eines Hochwassermodells erläutert Sabine Attinger die Komplexität der Entwicklung: In ein solches Modell fließen Angaben zur Vegetationsbedeckung, Bodenkarten mit den jeweiligen Bodentypen sowie Grundwasserparameter.



Integriertes Projekt
"Vom Modell zur Vohersage - Die Zukunftswerkstatt
Podcast von Annegret Faber
Januar 2015 -  Prof. Dr. Andreas Huth / Department Ökologische Systemanalyse & Prof. Dr. Sabine Attinger / Department Hydrosystemmodellierung
| Dauer: 7:03 min

Waldmodell; Foto: André Künzelmann/UFZ
Jetzt wird es theoretisch, aber nicht weniger spannend. Moleküle, Pflanzen und tierische Lebewesen unterscheiden sich in ihrem Verhalten sehr voneinander. Sie haben aber auch Gemeinsamkeiten: Je nach den äußeren Bedingungen breiten sie sich aus, verschwinden wieder oder reagieren auf andere Artverwandte. Wenn das tatsächlich so ist, können Ökologen und Hydrologen ähnliche Rechenmodelle verwenden, um in die Zukunft zu schauen. Und genau das tun die Forscher im Integrierten Projekt „Vom Modell zur Vorhersage“ – auf der Suche nach dem optimalen Rechenmodell.

Bioökonomie - Nachhaltig Wirtschaften?
Das Forschungsquartett von detektor.fm
20.02.2020 - Prof. Dr. Daniela Thrän / Department Bioenergie | Dauer: 7:46 min

Wie berechnet man frische Luft?
Das Forschungsquartett von detektor.fm
28.11.2017 - Prof. Dr. Bernd Hansjürgens / Department Ökonomie | 5:25 min

Keine Ahnung, kein Problem! Nichtwissen in der Wissenschaft
Das Forschungsquartett von detektor.fm
29.08.2017 - Prof. Dr. Matthias Groß / Department Stadt- und Umweltsoziologie | Dauer: 6:10 min


Integriertes Projekt "Urbane Transformationen":
Die Stadt – Chance und Herausforderung

Podcast von Annegret Faber
November 2014 - Prof. Dr. Sigrun Kabisch /  Department Stadt- und Umweltsoziologie |  Dauer: 7:28 min

Stadt und Gesellschaft: Santiago de Chile; Foto: André Künzelmann/UFZ

Lebten um 1900 noch 13 Prozent aller Menschen in Städten, ist es heute über die Hälfte der Weltbevölkerung – 54 Prozent. Städte sind Dreh- und Angelpunkte unserer gesellschaftlichen Entwicklung: Sie wachsen, schrumpfen, altern, werden schneller und mobiler, lauter oder leiser, dichter oder leerer, grauer oder grüner, anfälliger oder robuster. Sie brauchen und verbrauchen wertvolle Ressourcen: Raum, Fläche, Energie, Wasser. Sie stoßen CO2 aus. Hinzu kommt der Klimawandel. Städte sind Extremereignissen wie Hochwasser oder Hitzewellen ausgesetzt. Planer müssen sich deshalb ständig neuen Herausforderungen stellen. Wie gehen wir damit verantwortungsvoll um? Wie können Entwicklungen gesteuert, Konflikte gelöst und Chancen genutzt werden, damit das Leben in Städten auch in Zukunft lebenswert ist?


Integriertes Projekt "Raumwirksamkeit der Energiewende":
Wie und wo soll die Energie der Zukunft produziert werden?

Podcast von Annegret Faber
Januar 2014 - Prof. Dr. Karin Frank / Department Ökologische Systemanalyse & Prof. Dr. Daniela Thrän / Department Bioenergie | Dauer: 7:27 min

 

Raumwirksamkeit der Energiewende: Rapsfeld_Windkrafträder; Foto: André Künzelmann/UFZ

Deutschland hat eine Fläche von 357 111 Quadratkilometer. Das ist die Hälfte von Texas oder von der Türkei. Auf dieser relativ kleinen Fläche haben sich die Deutschen etwas sehr Mutiges vorgenommen. Sie wollen auf Kohle und Atomkraft soweit es geht verzichten und Energie gewinnen, die erneuerbar und umweltverträglich ist und weniger klimaschädliches Kohlendioxid produziert. Alle sind damit einverstanden. Die Deutschen stehen hinter diesem Vorhaben. Es gibt aber ein großes Problem: die begrenzte Fläche. Das Windrad steht viel zu nah am Haus, die Stromtrasse viel zu nah am Ort und die stinkende Biogasanlage belästigt die Anwohner. Nur wenige Themen erhitzen die Gemüter so stark, wie die Energiewende. Im Integrierten Projekt 'Energie und Landnutzung' wollen die Helmholtz-Forscher einen Weg finden, der für alle Parteien Vorteile bringt. Dem Menschen ebenso wie der Umwelt. Erste Erkenntnisse gibt es bereits.


Holger Klein im Gespräch mit Christian Kuhlicke zum Hochwasser
Juni 2013 | Dauer: 35:54