Gesuchte Veranstaltungen
Veranstaltungen ab 03.07.2026
Lange Nacht der Wissenschaften Halle
Tel.: - 1632
Webinar: „Umwelt prägt Sicherheit“ findet online statt
Online-Diskussion zum neuen WBGU-TeilgutachtenOnline-Diskussion "Umwelt prägt Sicherheit"
Welchen Beitrag kann der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen zur Sicherheitspolitik leisten? Wie steigert biologische Vielfalt die Resilienz der Gesellschaft? Im Online-Talk werden Kernaussagen des neuen Teilgutachtens des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) vorgestellt und diskutiert.
12:00 Uhr: Begrüßung durch Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des German Institute of Development and Sustainability (iDos) und Co-Vorsitzende des WBGU
12:10 Uhr: Einführung in Kernaussagen des Teilgutachtens „Umwelt prägt Sicherheit“ durch die drei WBGU-Beiratsmitglieder Claudia Traidl-Hoffmann, Professorin für Umweltmedizin an der Universität Augsburg und Direktorin des Instituts Umweltmedizin bei Helmholtz Munich, Aletta Bonn, Professorin an der Universität Jena im Rahmen des iDiv und Leiterin des Departments Biodiversität und Mensch am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig, und Hans-Otto Pörtner, Klimaexperte am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.
12:30 Uhr: Impulse der externen Expertinnen zum Teilgutachten: Julia Hammelehle, Senior Policy Advisor bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) und Dr. Kira Vinke, Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik an der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
12:45 Uhr: Diskussion
13:05 Uhr: Öffnung für Fragen aus dem Publikum
13:30 Uhr: Ende der Veranstaltung
Programm: https://www.wbgu.de/de/veranstaltungen/veranstaltu...
Anmeldung / Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_W67oY3...
Healthy Planet Lecture Prof. Dr. Johannes Krause Max Planck Institute, Germany
The genetic history of the Black Death and the gene that protects against itShort abstract:
Advances in high-throughput DNA
sequencing and targeted DNA capture have revolutionized
archaeogenetics, providing unprecedented insights into human
genetic history, past population dynamics, and host-pathogen
interactions. Ancient DNA studies have allowed for the
reconstruction of complete
Yersinia pestis genomes, offering
direct evidence of its evolutionary history and the
emergence of major virulence factors critical for flea-borne
transmission. Genomes spanning over 7,000 years, from the
Stone Age to modern times, suggest that fully virulent
bubonic plague strains existed over 1,000 years earlier than
previously thought, providing potential evidence for
prehistoric epidemics.
In addition, the origins of the
medieval Black Death pandemic (AD 1346–1353) have been a
subject of long-standing debate. Ancient DNA analysis of
individuals from cemeteries near Lake Issyk-Kul, Kyrgyzstan,
dated to 1338–1339, reveals the presence of
Y. pestis,
confirming an epidemic event. Two reconstructed genomes from
these individuals represent the most recent common ancestor
of a major
Y.
pestis
diversification
event linked to the Black Death. Comparative genomic
analyses with present-day
Y.
pestis
diversity
suggest a local emergence in the Tian Shan region,
identifying Central Eurasia as a likely source of the second
plague pandemic.
By integrating genomic,
archaeological, and historical data, this study sheds new
light on the deep evolutionary history of
Y. pestis and
the long standing interaction with humans and arthropod
hosts, its early epidemic occurrences, and the geographical
origins of one of the most devastating pandemics in human
history. Understanding these historical pathogen dynamics
provides a framework for predicting and mitigating future
infectious disease outbreaks.
Host: Prof. Dr. Beate Escher & Caroline Gebert / Department Cell Toxicology
Healthy Planet Lecture Jinhee Choi (Uni Seoul) "AOP-Driven Explainable AI
Toxicity Prediction Models, ToxBAI, to Bridge Human Toxicolog & Ecotoxicology"Short abstract:
Next-generation approaches to chemical safety assessment require the integration of mechanistic evidence across biological systems, species, and levels of organization. This need is particularly urgent for consumer product chemicals, where people and ecosystems are exposed not only to individual substances but also to complex and dynamic mixtures. However, human toxicology and ecotoxicology have traditionally developed as largely separate disciplines, limiting the effective use of shared biological knowledge for protecting human health, wildlife, and ecosystems. This presentation introduces an adverse outcome pathway (AOP)-driven explainable artificial intelligence framework, ToxBAI, that connects high-throughput bioactivity data with apical toxicity outcomes and extends mechanistic evidence across human and ecological contexts, with consumer product mixture toxicity as a key application area.
Host: Prof. Dr. Beate Escher / Department Cell Toxicology
International Hyperpolarization Conference - HYP26
Hyperpolarisationsmethoden haben sich zu einem transformativen Ansatz für die Weiterentwicklung der Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) und Bildgebung (MRI) in den Naturwissenschaften, von der Physik bis zur Medizin, entwickelt.
Die geplante Konferenz dient als Forum, um über die neuesten Entwicklungen von Hardware und Methoden bis hin zu Anwendungen zu berichten, sowie als Plattform für den Austausch von Fachwissen aus verschiedenen Teilbereichen der Hyperpolarisation.
Biomasse 2045 - Kreisläufe gestalten, für eine klimaneutrale Zukunft
DBFZ-Jahrestagung 2026In einer Zeit großer Herausforderungen setzen wir ein Zeichen des Aufbruchs: Die DBFZ-Jahrestagung 2026 stellt am 8./9. September 2026 fünf zentrale Forschungsthemen in den Mittelpunkt, die den Weg in eine klimaneutrale und biobasierte Zukunft weisen. Unsere Vision ist es, zum großen Ziel "Klimaneutralität 2045" mit unserer Forschung beizutragen.
Wir diskutieren mit Ihnen, welche biogenen Kohlenstoffquellen künftig verfügbar sind und wie sie strategisch eingesetzt werden können, wie Biomasse die Industrie zuverlässig mit erneuerbarem Kohlenstoff versorgt, welchen intelligenten Beitrag Biomasse in einem vollständig erneuerbaren Energiesystem leisten kann, wie biobasierte negative Emissionen wirksam zum Klimaschutz beitragen und wie regionale Wertschöpfungsnetze Versorgungssicherheit und Resilienz im ländlichen Raum stärken.
Freuen Sie sich auf hochkarätige Keynotes, Paneldiskussionen, thematische Sessions, eine begleitende Ausstellung, Posterbeiträge sowie vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. Ein gemeinsamer Netzwerkabend am ersten Veranstaltungstag bietet zusätzlichen Raum für Gespräche in angenehmer Atmosphäre.
Merken Sie sich den Termin vor – wir freuen uns, Sie am 8. und 9. September 2026 am DBFZ in Leipzig begrüßen zu dürfen.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich: https://www.dbfz.de/dbfz-jahrestagung/anmeldung
Prof. Peter H. Seeberger - "Chemiewende made in Delitzsch"
Helmholtz Environmental Lecture"Chemiewende made in Delitzsch - vom linearen Verbrauch zur echten Kreislaufwirtschaft"
Die Chemie ist in unserem Alltag allgegenwärtig – 97 Prozent aller Produkte enthalten chemische Stoffe. Doch die Chemieindustrie in Deutschland steht durch hohe Energiepreise und schwierige Rohstoffversorgung unter Druck. Deshalb muss sie unabhängig von fossilen Ressourcen werden. Wie das gehen kann, damit beschäftigt sich das CTC. Die Großforschungseinrichtung wurde 2025 in Delitzsch gegründet, bis 2038 soll sie hier und in Merseburg bis zu 1000 Mitarbeitende beschäftigen.
Prof. Peter H. Seeberger ist Gründungsdirektor des Centers for the
Transformation of Chemistry (CTC) in Delitzsch und Merseburg. Dass die
Chemieindustrie in Deutschland durch hohe Energiepreise und schwierige
Rohstoffversorgung unter Druck steht, sieht er als Riesenchance um einen
technologischen Vorsprung zu halten und auszubauen.
Anschließend Buffet und Zeit für Gespräche
Zur Anmeldung: https://events.hifis.net/event/4418/registrations/...
41. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Limnologie
Theoria cum praxi – Zukunft | Wasser | GestaltenJahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie (DGL 2026) & Water Research Horizon Conference (WRHC 2026).
Die Tagung wird zusammen mit der Water Research Horizon Conference der Water Science Alliance (WSA e.V.). ausgerichtet und vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie (IGB) in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert.
Gemeinsame Tagung der Deutschen Geologischen Gesellschaft (DGGV e.V.) und der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG e.V.) an der Ruhr-Universität Bochum.
Connecting Biodiversity, Climate and Human Behaviour
CBC2026Der Verlust der biologischen Vielfalt und der Klimawandel zählen zu den größten Bedrohungen für unseren Planeten und die Menschheit. Das wachsende öffentliche Bewusstsein und immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Krisen eng miteinander verflochten sind und durch menschliches Handeln verursacht werden. Dennoch befindet sich das interdisziplinäre Forschungsgebiet, das sich mit den Zusammenhängen zwischen biologischer Vielfalt und Klima sowie der Rolle des menschlichen Verhaltens dabei befasst (CBC), noch in den Anfängen.
Die CBC2026-Konferenz bringt führende Experten aus den Bereichen Biodiversität, Klima und Verhaltenswissenschaften – und darüber hinaus – zusammen, um den Dialog anzuregen, Kooperationen zu fördern und diese wichtige wissenschaftliche Grenze voranzutreiben. Sie bietet Keynotes, Parallel- und Postersessions, eine Podiumsdiskussion und Exkursionen.
Die CBC2026-Konferenz wird von einem wissenschaftlichen Konsortium (mit dem Namen „Breathing Nature“) mitteldeutscher Forschungseinrichtungen initiiert und vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Leipzig (LU) gemeinsam organisiert.
Healthy Planet Lecture: Prof. Frank Wania (Uni Toronto): "Non-Target Analysis &
and Toxicity Assessment of Passive Air Sampling Extracts"" Non-Target Analysis and Toxicity Assessment of Passive Air Sampling Extracts”
For more than a quarter century, we have used passive air samplers (PASs) using divinylbenzene-styrene co-polymeric resin (XAD) as a sorbent to record spatial concentration variability, long-term time trends, contamination in remote and inaccessible locations, and inhalation exposure of organic contaminants in the atmospheric gas phase. The LC- and GC-HRMS-based non-targeted analysis of extracts from a year-long calibration study revealed that signal intensities of more than 10,000 features increased with deployment time, suggesting that very large numbers of organic chemicals are sampled quantitatively by the XAD-PAS, including highly biologically active molecules, climate-forcing organic vapours, consumer product chemicals, and naturally occurring compounds. We now use differential analyses based on patterns in signal intensity obtained from XAD-PASs deployed along transects or in networks to prioritize features that have intriguing environmental behaviour or common source characteristics. In parallel, we are exploring the possibility of using XAD-PAS extracts for characterizing and mapping the toxicity of the atmospheric gas phase, either by interacting with protein receptors (e.g. endocrine disruption) or by causing oxidative stress (e.g. thiol reactivity). The goal is to use non-targeted analysis to identify the toxic components of the atmospheric gas phase.
Carbon Dioxide Removal gestalten:
Gesellschaftliche Herausforderungen für die Umsetzung von CDR in DeutschlandUm die nationalen und internationalen Klimaziele zu erreichen, gewinnt die Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre (CDR) zunehmend an Bedeutung. In Deutschland entwickeln sich praktische Umsetzungsansätze und regulatorische Rahmenbedingungen dynamisch. Dabei bleibt die gesellschaftliche Einbettung von CDR angesichts der Verfahrensvielfalt sowie der unterschiedlichen Bedingungen (sowie technisch und umweltbezogen, als auch politisch und sozial) je nach Technologie eine zentrale Herausforderung und ein wichtiges Forschungsfeld.
Das Plattformprojekt „Energie“ des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung lädt ein, sich genau zu diesen gesellschaftlichen Faktoren auszutauschen. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Perspektiven aus Industrie und Politik zu verknüpfen, um gemeinsam über aktuelle Ergebnisse, offene Forschungsfragen und insbesondere die gesellschaftlichen Herausforderungen zu diskutieren, die sich für die Umsetzung und Governance von CDR in Deutschland ergeben.
45. Leipziger Umweltstammtisch
Das Engagement des Zoo Leipzig im chilenischen PatagonienArten- und Naturschutz am Ende der Welt – das Engagement des Zoo Leipzig im chilenischen Patagonien
Der Zoo Leipzig setzt sich gemeinsam mit zahlreichen Partnern im chilenischen Patagonien für die Erforschung und den Schutz der gemäßigten Regenwälder, der Feuchtgebiete und der pazifischen Küste ein. Das Engagement des Zoos gilt insbesondere drei hochbedrohten Arten, die wie keine anderen als Schirmarten für ihren jeweiligen Lebensraum stehen: dem Darwin-Nasenfrosch, dem südlichen Flussotter und dem Humboldtpinguin.
Michael Meyerhoff, der Artenschutzbeauftragte des Zoo Leipzig, wird im Vortrag näher auf die einzigartigen Ökosysteme und die Projekte des Zoos zum Schutz der hochbedrohten tierischen Bewohner eingehen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Bitte melden Sie sich baldmöglichst mit Namen und Institution an (kubus@lanu.de) und informieren Sie uns auch, sollten Sie nachträglich verhindert sein.
Healthy Planet Lecture Dr. Helge Hecht (Uni Brno): AOPTK: Open-Source Software..
...for AI-Assisted Toxicological Literature AnalysisIn the talk the Adverse Outcome Pathway Toolkit (AOPTK) will be presented, an open-source Python package for AI-enhanced analysis of toxicological and biomedical literature. AOPTK supports (i) automated literature retrieval from databases such as PubMed Central and Europe PMC, (ii) direct processing of full-text articles in PDF format, and (iii) LLM-assisted analysis tools to identify chemicals and extract their relationships to biological effects under user-defined conditions. Its utility is demonstrated through a case-study identifying potential non-genotoxic carcinogens based on their ability to inhibit gap junction intracellular communication. The LLM-enhanced analysis achieves 79% agreement with an expert-curated inhibitor list and 91% accuracy in predicting inhibition versus no inhibition when analyzing the same subset of 91 publications. Automated retrieval and analysis of 1 124 publications from PubMed Central further demonstrated the feasibility of applying AOPTK to large-scale literature analyses.
The package is developed open source on GitHub (https://github.com/rdurnik/aoptk) and releases are archived on Zenodo. Individual tools are available in the Galaxy platform for accessible data analysis with user-friendly, findable, accessible, interoperable, and reusable (FAIR) and end-to-end workflows provided via WorkflowHub.
Das Branchentreffen mit ca. 600 Teilnehmenden aus Deutschland sowie internationalen Gästen ist im deutschsprachigen Raum einzigartig. An zwei Kongresstagen und einem Workshoptag werden vielfältige Themen aus Wirtschaft und Forschung, Oberflächennaher und Mittel- sowie Tiefer Geothermie behandelt. Dank mehrerer paralleler Sessions kann so ein breites Spektrum abgedeckt werden.
Planetare Lösungen - Wissen, was wirkt
UFZ-JahresempfangUFZ Planetare Lösungen - Wissen, was wirkt
Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse den Weg in die Praxis finden? Welche Allianzen und Partnerschaften brauchen wir, um tragfähige Lösungen für die großen Umweltkrisen unserer Zeit – den Verlust der biologischen Vielfalt, den Klimawandel und die Umweltverschmutzung – zu entwickeln und umzusetzen? Und was verstehen wir eigentlich unter „planetaren Lösungen“?
Im Rahmen des UFZ-Jahresempfangs möchten wir gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern des UFZ sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber diskutieren, wie aus Wissen Wirkung wird.
Bitte merken Sie sich den Termin schon heute vor. Die offizielle Einladung mit dem Programm und Link zur Online-Anmeldung erhalten Sie Anfang Oktober.
Forum Wissenschaftskommunikation 2026 in Leipzig
Das Forum Wissenschaftskommunikation ist die größte Fachtagung für Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Raum, sie wird seit 2008 jährlich von "Wissenschaft im Dialog" veranstaltet, der gemeinsamen Organisation der deutschen Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation. Das Forum findet am 9. und 10. Dezember 2026 in Leipzig in der Kongresshalle am Zoo statt.
Nähere Informationen: https://wissenschaft-im-dialog.de/forum-wissenscha...
Weitere Informationen folgen. Merken Sie sich den Termin vor!
Treibende Kräfte und Auswirkungen des Klimawandels in der Arktis
Joint (AC)³ - MOSAiC Conference 2027 (JAMC27)SAVE THE DATE: Drivers and Impacts of a Changing Arctic
The “Joint (AC)³ - MOSAiC Conference 2027 (JAMC27)” offers a forum for open, multi-disciplinary scientific exchange on the overarching theme of “Drivers and Impacts of a Changing Arctic.” The international polar research community is invited to present and discuss scientific results achieved over the past decade, including findings from (AC)³, MOSAiC, and other Arctic research activities. Objectives are:
• Summarize recent advances in Arctic amplification, circulation, sea ice decline, ocean change, and coupled systems• Cover physical, chemical, biological, and human systems across all scales
• Include observations (lab, ground, airborne, satellite) and modeling (process to global)
• Focus on Arctic; Antarctic topics also welcome
• Improve understanding, modeling, and policy relevance
• Support future research coordination and next-generation polar scientists
Abstract submissions will open in late October 2026
Die Entomologentagungen sind zweijährliche internationale Kongresse mit einem breiten Themenspektrum zu Insekten und anderen Arthropoden. Sie bringen Fachwissenschaftler/innen und interessierte Gäste zusammen, um aktuelle Forschung, methodische Entwicklungen und Strategien für zukünftige Herausforderungen zu diskutieren. Die Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.
Tag der Hydrologie
Wasserressourcen im Wandel: Von der Analyse zu konkreten LösungenVorankündigung - Lange Nacht der Wissenschaft Leipzig
Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig
Entdecken Sie Forschung hautnah! Die Universität Leipzig, die Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen für alle Neugierigen.
Seit 2008 laden die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen wie die Universität Leipzig, die Hochschulen, die Institute der großen Forschungsgemeinschaften und auch wissenschaftsnahe Unternehmen in Kooperation mit der Stadt Leipzig zu einer Langen Nacht der Wissenschaften ein. Diese große gemeinsame Veranstaltung zeigt, woran in Leipzig geforscht wird, worüber Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nachdenken und was Forscher herausgefunden haben. Und sie zeigt überdies die Leistungsfähigkeit der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen, die mit ihren Ideen und Innovationen, Projekten und finanziellen Mitteln zum Erfolg der Stadt beitragen.