Interview vom 01. März 2026
"Wasser hat eine demokratische Dimension"
Wir sollten nicht vom globalen Wasserbankrott sprechen, sondern über Lösungsperspektiven
Ein UN-Bericht hat jüngst vor einem "globalen Wasserbankrott" gewarnt. Doch ist die Situation wirklich so schlimm? Im Interview erläutert der UFZ-Hydrobiologe Prof. Dr. Dietrich Borchardt, wie es weltweit um die Situation des Wasserhaushalts bestellt ist und was die Herausforderungen sind. Er schildert die Probleme, vor denen Deutschland beim Schutz der Oberflächen- und Grundwässer steht, warum der nachhaltige Umgang mit Wasser jeden und jede von uns etwas angeht und wie die Helmholtz-Gemeinschaft innovative Technologien in die Anwendung bringen will.
Das Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit der Vereinten Nationen (UNU-INWEH) stellte seinen aktuellen Bericht unter die Überschrift "Globaler Wasserbankrott". Ist es wirklich so schlimm um die weltweiten Wasserreserven bestellt?
Der Begriff „Wasserbankrott“ soll zunächst einmal die Zuspitzung einer Entwicklung verdeutlichen: von Wasserstress über Wasserkrisen hin zu Wasserbankrott. Damit will die UN die Dringlichkeit des Themas verdeutlichen und zeigen, dass einige Schäden mittlerweile unumkehrbar sind. Ich stehe dieser Wortwahl eher skeptisch gegenüber, weil ich mich frage, ob der Begriff weiterhilft. Der Bericht benennt reale und zum Teil gravierende Probleme bei der Wasserverfügbarkeit und der Wasserqualität, aber sie sind nicht neu – sie werden nur neu benannt.
Was mir fehlt, ist die Lösungsperspektive mit einem analytischen Blick auf Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Wasser- und Gewässermanagement, denn dafür gibt es regional in vielen Ländern der Welt gute Beispiele. Konkurrenzen um Wasser sind zwangsläufig, weil sich dessen Nutzung durch alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche von Gesellschaften zieht. Und jeder Wassernutzer und jedes Land ist naturbedingt ein „Unterlieger“, also von Aktivitäten flussaufwärts oder räumlich entfernten Eingriffen in den Wasserkreislauf betroffen.
Wir haben es aber nach wie vor in der Hand, dass diese Mehrfachnutzungen oder Konkurrenzen nicht zu Konflikten eskalieren und wir auch resilienter gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels werden. Das ist eine Aufgabe, die regional angepasst, auf der Ebene von Flussgebieten und grenzüberschreitend gelöst werden muss – mit einer ausgewogenen Balance des Vorsorge- und Verursacherprinzips bei der Zulassung oder der Einschränkung des Wassergebrauchs.
Wie steht es um den globalen Wasserhaushalt?
Wasser war schon immer eine Schlüsselressource – im 21. Jahrhundert ist es das mehr denn je. Das gilt für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt. Dabei ist der Wasserhaushalt durch große regionale Unterschiede geprägt: Zum einen, weil die naturräumlichen Voraussetzungen der Niederschlagsverteilung und Wasserspeicherung sehr unterschiedlich sind, zum anderen, weil Wasser durch die Menschen in unterschiedlicher Weise und für unterschiedliche Zwecke immer intensiver genutzt wird.
In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern beispielsweise wird die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung bereits gegenwärtig oder in naher Zukunft eingeschränkt, weil nicht genügend Wasser vorhanden ist. Und auch in Europa und anderen hoch entwickelten Regionen der Welt sind mittel- bis langfristig weder der Schutz vor unvorhergesehenen Gefahren wie Extremereignissen, noch die Nutzungssicherheit, insbesondere in Bezug auf Trinkwasser, noch hinreichend gesunde Gewässerökosysteme mit entsprechender Biodiversität gegeben. Alle diese Entwicklungen werden durch die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserkreislauf beeinflusst und in vielen Regionen der Welt verschärft.
Hinzu kommt das Thema "Wasserqualität". Während "Wasserknappheit" und "Wasserstress" in der nationalen und internationalen Politik in den letzten zwei Jahrzehnten aufgrund der UN-Agenda zu den Millenniumsentwicklungszielen (MDGs von 2000 bis 2015) zusammen mit dem Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen im Mittelpunkt standen, wurde die Problematik der stofflichen Belastungen vergleichsweise nachrangig behandelt. Dies gilt auch für den Folgeprozess der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs).
Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Europa?
Die Herausforderungen in Europa stehen stellvertretend für die globalen Herausforderungen – abgesehen von Ländern, in denen die grundlegende Infrastruktur für die Versorgung mit sicherem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen nicht gegeben ist. Ganz grob kann man sagen, dass in den südlichen Ländern das Thema Wassermenge gepaart mit unzureichender Wasserqualität in regionalen Hotspots dominiert, in den nördlichen Ländern eher das Thema einer flächendeckend defizitären Wasserqualität. Europaweit spürbar sind die Veränderungen durch den Klimawandel mit immer stärkeren Wasserextremen, also das "zu viel Wasser in zu kurzer Zeit" und das "zu wenig Wasser über zu lange Zeit, oft gepaart mit Hitze". Und damit einher geht – wenn auch in unterschiedlichen Facetten – der Verlust an Biodiversität und gesunden aquatischen Ökosystemen. Dort, wo sich Gewässer ökologisch auf einem Erholungspfad befanden, scheint sich die Regeneration zu verlangsamen oder zu stagnieren. Zudem wird sich die Wassernutzung im Zuge der Energiewende verändern, zum Beispiel durch die verstärkte Nutzung des Grundwassers als dynamischer Wärme- oder Kältespeicher oder den Einsatz großskaliger Wasserwärmepumpentechnologie in Oberflächengewässern in regionalen Versorgungssystemen.
Vor welchen Problemen stehen wir in Deutschland?
Wir sind in Deutschland bislang daran gewöhnt, dass Grund- und Oberflächenwasser jederzeit in hoher Qualität und beliebiger Menge verfügbar sind. Aber die Ressource Wasser ist auch bei uns zunehmenden Gefährdungen ausgesetzt. Eine Ursache dafür ist die Klimakrise, die flächendeckend, allerdings regional unterschiedlich ausgeprägt, Auswirkungen auf den Wasserhaushalt hat. Klimaszenarien prognostizieren weiter steigende Temperaturen und veränderte Niederschlagsverhältnisse. Klimamodellierungen, die auf Vorsorge ausgerichtet sind, zeigen heißere und trockenere Sommer, eine stärker schwankende oder abnehmende Bodenfeuchte und mittel- bis langfristig gesehen sich ähnlich verhaltende Grundwasserspiegel, vor allem für Regionen, die – unter der Berücksichtigung menschlicher Eingriffe in den Wasserhaushalt – bereits jetzt sinkende Grundwasserstände verzeichnen. Darunter leiden landwirtschaftliche Kulturen und Grünland ebenso wie der Wald und andere Ökosysteme, insbesondere wasserbasierte Landökosysteme mit geschützten Arten und Lebensräumen. Gleichzeitig werden Starkregen und Überflutungen häufiger, im Winter fällt seltener Schnee. Die Klimakrise hat somit gravierende Folgen für die Wasserverfügbarkeit, das Risiko von Übernutzungen ist damit deutlich gestiegen. Zudem spielen nicht-nachhaltige Nutzungen eine Rolle. Alle Wassernutzungen in Stadt und Land müssen daher so angepasst werden, dass sowohl krisenhafte Einzelereignisse, wie einzelne Hochwässer und Dürreperioden, als auch sich langfristig einstellende Veränderungen im Wasserdargebot, etwa weniger nutzbares Grundwasser oder zurückgehende Wasserführung in den Flüssen, bewältigt werden können.
Eine weitere Gefährdung und zugleich umweltpolitische Herausforderung stellen die Belastungen der Gewässer durch die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor dar sowie eine Vielzahl anderer Stoffe, etwa Spurenstoffe, und Einträge wie Mikroplastik. Diese Belastungen gefährden den guten Zustand der Gewässer. Wasser in einer für seine vielfältigen Nutzungen erforderlichen Qualität und Menge zu gewinnen und bereitzustellen, wird immer aufwendiger.
Auch Entwicklungen wie der demografische Wandel, Veränderungen im Lebensstil, wirtschaftsstrukturelle Entwicklungen einschließlich der Digitalisierung sowie Landnutzungsänderungen wirken sich auf die Wasserressourcen und die Wasserwirtschaft aus.
Lässt sich das in Zahlen fassen?
Allein die volkswirtschaftliche Dimension der hydrologischen Klimawandelfolgen sind erheblich und eng mit den Schäden durch Hitze, Dürre und Hochwasser verbunden. Die extremwetterbedingten Schäden werden laut einer Prognos-Studie für Deutschland von 2000 bis 2021 auf fast 145 Mrd. Euro geschätzt, inklusive geschätzter indirekter Schäden von mehr als 30 Mrd. Euro.
Hinzu kommen die Schäden durch Extremereignisse wie das Hochwasser im Ahrtal im Jahr 2021, die in diesen Zahlen noch nicht eingerechnet sind. An erster Stelle sind aber die humanitären Auswirkungen zu nennen. So hat das Ahrtal-Hochwasser mindestens 135 Menschenleben gefordert. Nach aktuellen Zahlen belaufen sich die monetären Schäden im Ahrtal auf über 40 Milliarden Euro, deren Bewältigung ein Sondervermögen im Bundeshaushalt, hohe Zahlungen der Versicherungswirtschaft und private Investitionen in erheblichen Größenordnungen erfordert haben. Diese Schadensdimensionen bringen selbst starke Volkswirtschaften wie Deutschland an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.
Demgegenüber sind die Preise für Trinkwasser in Deutschland moderat, wenn man bedenkt, dass sie nach dem Kostendeckungsprinzip einschließlich der Umwelt- und Ressourcenkosten gebildet werden. Der Preis pro 1.000 Liter betrug im Jahr 2023 im bundesweiten Schnitt ca. 2,50 Euro. Für seinen Trinkwasserverbrauch (aktuell 121 Liter durchschnittlich) zahlt jeder Bürger im Durchschnitt also rund 30 Cent täglich, oder etwas über 9 Euro monatlich. Umfragen zeigen, dass über die Hälfte der Bevölkerung ihre Wassergebühren nicht kennt, oder aber deutlich überschätzt. Gleichzeitig werden die aktuelle Qualität sowie die Sicherheit der Versorgung sehr positiv bewertet. Eine große Mehrheit von über zwei Drittel der Befragten befürchtet jedoch, dass sich dies in Zukunft verschlechtern könnte.
Sie sprechen in diesem Zusammenhang oft von mehr "Wassermündigkeit", die nötig wäre. Was meinen Sie damit?
Besser informierte Bürgerinnen und Bürger. Denn der nachhaltige Umgang mit Wasser ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ohne die Mitwirkung jedes und jeder Einzelnen wird er nicht erreichbar sein, weder auf individueller Ebene, noch auf der Ebene von Institutionen oder Unternehmen. Das setzt entsprechendes Wissen voraus. Denn valide Informationen sind einerseits die Basis für verantwortungsvolle Entscheidungen, tragen aber auch dazu bei, sauberes Trinkwasser oder eine funktionierende Abwasserentsorgung ebenso wertzuschätzen wie die Ökosystemleistungen, die Gewässer für uns erbringen – unter anderem als Lebensraum. Und nicht zuletzt: Wasser hat eine fundamentale demokratische Dimension, weil dessen nachhaltige Nutzung uns zwingt, gemeinsam zu handeln und Interessen auszugleichen. Und zwar in Wassereinzugs- und Flussgebieten, die kommunen-, länder- und grenzüberschreitend sind, weil sich Wasser und der Wasserkreislauf nicht an administrative oder politische Grenzen halten.
Zur Lösung der Wasserprobleme in Deutschland hat die Bundesregierung 2023 eine "Nationale Wasserstrategie" beschlossen, an der Sie mitgearbeitet haben. Hat sich der aufwendige Beteiligungs- und Konsultationsprozess gelohnt?
Ja, er hat sich am Ende gelohnt: In mittlerweile drei Kabinetten und Koalitionsverträgen geben der "Nationale Wasserdialog" und die "Nationale Wasserstrategie" seit 2018 den Rahmen für das Handeln auf politischer Ebene vor, weil sie mit breiter zivilgesellschaftlicher Legitimation entwickelt und schließlich zwischen allen maßgeblichen ministeriellen Ressorts abgestimmt wurden.
Dabei wurde konsensual festgestellt, dass Wasserwirtschaft und Gewässerschutz durch Klimawandel, Globalisierung, diffuse Stoffeinträge und den demografischen Wandel gemeinsam vor großen Herausforderungen stehen, die sektoral nicht gelöst werden können. Ziel ist es, mittelfristig bis zum Jahr 2050 und darüber hinaus gemeinsam den nachhaltigen Umgang mit unseren Wasserressourcen zu sichern.
Gibt es konkrete Lösungsansätze?
Die Nationale Wasserstrategie ist mit einem Aktionsprogramm von 78 Maßnahmenpaketen gekoppelt, die schrittweise bis 2030 gemeinsam von Ländern, Kommunen, verschiedenen Stakeholdern der Wasserwirtschaft und einschließlich eines wissenschaftlichen Reviews umgesetzt werden sollen. Diese Umsetzung wurde eng verzahnt mit dem Aktionsprogramm "Natürlicher Klimaschutz", das die Bundesregierung mit einem Budget von über 4 Milliarden Euro bis 2029 ausgestattet hat. Es ist vorgesehen, davon entsprechende Anteile für klimabezogene Maßnahmen in der Wasserwirtschaft, zur Gewässerentwicklung und für Maßnahmen der wassersensiblen Stadtentwicklung einzusetzen.
Aus den 10 strategischen Themen der Nationalen Wasserstrategie lassen sich aus meiner Sicht vier prioritäre und übergreifende Handlungsfelder für Deutschland und Europa ableiten: Die Sicherung der Trinkwasserversorgung, die Stärkung und Wiederherstellung des naturnahen Wasserhaushalts, die Anpassung der Wasserinfrastrukturen an die Klimakrise und sauberes Wasser in allen Flüssen und Seen.
In jedem dieser Handlungsfelder besteht Bedarf für wissenschaftliches System- und Prozesswissen, valide Datengrundlagen und für eine neuartige Methodenbasis, die daraus Handlungs- und Lösungswissen generiert. Das reicht von der satellitengestützten Erdbeobachtung, der Sensorik, den Informationsverarbeitungssystemen über Wasserbehandlungs- und Wasseraufbereitungstechnologien bis hin zur hoch aufgelösten Analytik komplexer Stoffgemische und genomischen Signaturen in den aquatischen Ökosystemen. Dieses Wissen ist eine wichtige Grundlage für politische Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse auf vielen unterschiedlichen Ebenen und oft mit gesellschaftlichen Diskursen verbunden. Deshalb muss das Wissen bedarfsgerecht aufbereitet und verfügbar gemacht werden. So könnte das übergeordnete Ziel der Wassersicherheit bis 2050 und darüber hinaus in den genannten Handlungsfeldern nachhaltig erreicht werden.
Die Nationale Wasserstrategie betont außerdem die Einbindung von Stakeholdern. Zivilgesellschaftliche Beteiligung und bürgerschaftliches Engagement, das auch Citizen Science einschließt, sind als zentrale Komponenten eines erfolgreichen Gewässerschutzes in den einzelnen Handlungsfeldern verankert. Genau diese Herausforderungen nimmt die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrer Forschungskampagne "Water Safety and Security" in den Fokus.
Was ist das Ziel dieser Helmholtz-Kampagne?
Mit der im Januar 2026 gestarteten und vom UFZ koordinierten Kampagne zur Wassersicherheit wollen wir Konzepte für ein integriertes Wassermanagement, neue Ansätze für einen klimaresilienten Wasserhaushalt in ganzen Flusslandschaften und in Städten sowie Lösungen für den Umgang mit Wasserextremen entwickeln, die weltweit zum Einsatz kommen können. Wir, das sind 13 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, die mit ihrer Forschungsexpertise in einzigartiger Weise den gesamten Wasserkreislauf abdecken – vom globalen und terrestrischen System bis hin zur molekularen Ebene. Wir fokussieren uns auf drei Reallabore mit jeweils typischen Problemstellungen – die Einzugsgebiete der Flüsse Elbe und Rur sowie die Stadt Leipzig – und arbeiten von Beginn an in engem Austausch mit Bürger:innen sowie mit Vertreter:innen des Naturschutzes, der Stadtentwicklung, der Landwirtschaft, der Industrie und der Wasserversorgung. Damit wollen wir innovative Technologien und Know-how aus der Wissenschaft schneller als bislang in die Praxis überführen.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Dietrich Borchardt
Leitender Wissenschaftler UFZ / Senior Professor TU Dresden / Sprecher Helmholtz-Forschungskampagne „Water Safety and Security“
dietrich.borchardt@ufz.de
UFZ-Pressestelle
Susanne Hufe
Telefon: +49 341 6025-1630
presse@ufz.de
Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt und erarbeiten Lösungsoptionen. In sechs Themenbereichen befassen sie sich mit Wasserressourcen, Ökosystemen der Zukunft, Umwelt- und Biotechnologien, Chemikalien in der Umwelt, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg circa 1.100 Mitarbeitende. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.
www.ufz.deDie Helmholtz-Gemeinschaft identifiziert und bearbeitet große und vor allem drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, langfristige Forschungsziele von Staat und Gesellschaft zu erreichen. Damit sollen die Lebensgrundlagen der Menschen erhalten und sogar verbessert werden. Helmholtz besteht aus 19 naturwissenschaftlich-technologischen und medizinisch-biologischen Forschungszentren.
www.helmholtz.de