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Referenztyp Buchkapitel
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Titel (primär) Hydrothermaler Schadstoffabbau unter besonderer Berüchsichtigung von Medikamentenrückständen und PVC
Titel (sekundär) Innovationsforum hydrothermale Prozesse
Autor Weiner, B.; Riedel, G.; Köhler, R.; Pörschmann, J.; Kopinke, F.-D.;
Herausgeber Klemm, M.; Glowacki, R.; Nelles, M.;
Erscheinungsjahr 2015
Department TUCHEM;
Sprache deutsch;
POF III (gesamt) R31;
UFZ Querschnittsthemen RU4;
UFZ Bestand Leipzig, Bibliothek, Hauptlesesaal, 00506052, 15-0815
Abstract Hydrothermale Verfahren besitzen das Potenzial, eine Reihe von organischen Schadstoffen abzubauen. Einschränkungen können durch einen Wechsel von reduzierenden hin zu oxidativen Bedingungen überwunden
werden. Ebenso sind Reste von PV C-haltigen Verpackungsmaterialien unbedenklich in Bezug auf Dioxinbildung. Es wurden jedoch geringe Mengen polyzyklischer aromatischer Verbindungen (PA Ks) in den
Prozesswässern detektiert.
ID 16909
dauerhafte UFZ-Verlinkung https://www.ufz.de/index.php?en=20939&ufzPublicationIdentifier=16909
Weiner, B., Riedel, G., Köhler, R., Pörschmann, J., Kopinke, F.-D. (2015):
Hydrothermaler Schadstoffabbau unter besonderer Berüchsichtigung von Medikamentenrückständen und PVC
In: Klemm, M., Glowacki, R., Nelles, M. (Hrsg.)
Innovationsforum hydrothermale Prozesse
DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH, Leipzig, S. 90 - 94