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Events from 03.04.2025

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Raumordnung und Fachplanung beeinflussen sich wechselseitig in erheblicher Weise. Die Raumordnung sieht sich, auch durch fachrechtliche Vorgaben, einem steigenden Gestaltungsdruck ausgesetzt. Hierbei stößt sie aber sowohl inhaltlich als auch zeitlich an immer mehr Grenzen. Um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und, wo nötig, auch zu verbessern, bedarf es der kritischen Analyse des erreichten Ist-Zustandes de facto und de jure - verbunden mit einer (Rück-)Besinnung auf den Kern der Raumordnung und sinnvolle Ansätze für eine Fortentwicklung des Verhältnisses von Raumordnung und Fachplanung.

Elementare Fragen wirft auch das Verhältnis der Umweltprüfungen auf den Stufen von Raumordnung und Fachplanung auf. Doppelprüfungen sollen nach dem Willen des Gesetzgebers zwar vermieden werden, die Realität sieht aber oft anders aus und es bedarf daher der Umsteuerung. Sowohl bei der primären als auch der inzidenten Kontrolle von Raumordnungsplänen geht es regelmäßig um die Folgewirkungen auf Genehmigungsentscheidungen, wie die Rechtsprechung gerade des Bundesverwaltungsgerichts zeigt.

Diese und weitere Fragen geben reichlich Anlass für eine intensive Betrachtung und Erörterung, weshalb wir Sie zum 29. Leipziger Umweltrechtlichen Symposium am 03. und 04. April 2025 herzlich einladen.

Nähere Informationen finden Sie in dem angehängten Flyer. Zur Teilnahme können Sie sich unter https://conference.ufz.de/frontend/index.php?page_id=4426 anmelden

Plenarsaal des Neuen Rathauses der Stadt Leipzig Martin-Luther-Ring 4–6 04109 Leipzig
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Am 3. April 2025, 14:30 Uhr, hält Prof. Dr. Erik Gawel vom UFZ-Department Ökonomie in Dessau den Eröffnungsvortrag zur Kunst-Ausstellung „Planetary Boundaries“, die am Umweltbundesamt gezeigt wird.

Der Titel verweist auf das Konzept der planetaren Grenzen, das von den Umweltwissenschaftlern Johann Rockström und Will Steffen entwickelt wurde. Diese Theorie beschreibt die Grenzen der planetaren Belastbarkeit – die Schwellenwerte, ab denen das ökologische Gleichgewicht unseres Planeten gefährdet wird. Auch wenn das Konzept wissenschaftlich durchaus kontrovers diskutiert wird, hat es doch große öffentliche Beachtung erfahren und hinsichtlich der Belastbarkeitsgrenzen des Erdsystems stark sensibilisiert.

Den planetaren Grenzen widmet das UBA eine Kunstausstellung, die einen eigenständigen Zugang zur Thematik eröffnet. Kunst fordert uns nicht nur zu einer neuen Wahrnehmung unserer Welt heraus, sondern gibt uns auch einen kreativen Raum, in dem wir über die Zukunft unseres Planeten nachdenken können. Der Vortrag zeigt Verbindungen und Komplementarität von Wissenschaft und Kunst im Nachhaltigkeitsdiskurs auf.

Der bekannte Leipziger Künstler Marcel van Beek zeigt seine fotografische Werke noch bis zum 28.05.2025 in der Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes. Die Ausstellung umfasst in insgesamt sechs Abteilungen - von "Biodiversity Loss" bis "The Fossil Era" - ausdrucksstarke Fotografien, die sich mit den planetaren Grenzen menschlichen Lebens und Wirtschaftens künstlerisch auseinandersetzen. Das Werk des Künstlers verbindet Ansätze der sog. Fine Art Photography durch starken ästhetischen Ausdruck mit moderner Konzeptfotografie, die mit visuellen Metaphern und Symbolen auf Ideen und Botschaften verweist

Weitere Informationen:

https://marcelvanbeek.jimdofree.com/

https://www.rundgang-kunst.de/events/planetary-boundaries/
Umweltbundesamt, Fachbibliothek Umwelt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
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Short Abstract: Scientists study the adverse effects of environmental contamination as means of protecting human health; however, these same studies also have the potential to reveal new knowledge about the genetic and molecular mechanisms that direct critical developmental processes. Work from multiple groups has demonstrated that contaminant induced activation of the aryl hydrocarbon receptor (AHR), a ligand activated transcription factor, results in downregulation of the high mobility group transcription factor Sox9. Human mutations in SOX9 result in campomelic dysplasia (CD), a rare genetic disorder that affects the health and function of multiple organ systems. CD is usually embryonic lethal and, as a result, the loss of function phenotypes observed in individuals who reach postnatal stages reflect only the phenotypes compatible with survival. We hypothesize that individuals with CD who have severe disruptions in neural and cardiovascular development are likely to die in utero and, therefore, postulate that there are unidentified functions for SOX9 and its zebrafish co-orthologues in brain and heart development. Furthermore, we hypothesize these processes may be sensitive to environmental disruptions. Preliminary data from our newly generated single and double mutants suggest that zebrafish with mutations in sox9a and sox9b have impaired CNS angiogenesis, brain hemorrhages, cardiovascular malformations, and disrupted development of jaw vasculature and muscles. Notably, we find significant overlap between developmental toxicity induced by the AHR agonist TCDD and the observed mutant phenotypes, while reciprocally identifying new toxic endpoints following TCDD exposure.

Short CV: Dr. Jessica Plavicki is an Associate Professor and the Vice Chair of Education in the Department of Pathology and Laboratory Medicine at Brown University. She received her PhD in Neuroscience studying developmental neurogenetics and conducted her post-doctoral training in cardiovascular development and toxicity. Her lab at Brown uses the zebrafish model to study how environmental exposures and genetic mutations alter the development of the brain and cardiovascular system. She is the recipient of a number of awards including the National Institute of Environmental Health Sciences Outstanding Environmental Scientist Award, the New Career Scientist Award from the Reproductive & Developmental Specialty Section of the Society of Toxicology, the Dean's Award for Excellence in Undergraduate Teaching, Advising and Mentoring in Biological Sciences from Brown University, and the Graduate School Faculty Award for Advising & Mentoring from Brown University.

Venue: KUBUS Hall 2. Host: Prof. Tamara Tal / Department Ecotoxicology
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Zu Thema „Neues aus der Tonne“ wird es ein breites Angebot an Experimenten und Spielen, Bastelangeboten und Rätseln geben, zum Staunen und Stöbern, Erleben und Entdecken. Was landet alles in der Tonne? Was passiert mit unserem Hausmüll? Was sollte ich beachten? Gibt es in der Natur auch Müll? Was kann man mit Müll machen?

Die Grünen Kindertage sind Umweltbildungs-Aktionstage für Kindergartenkinder und Grundschüler (mit Schwerpunkt Vorschüler und Klassen 1 und 2). Wie auf einem Markt werden den Kindern an Ständen und auf Bühnen verschiedene Aktivitäten zum Experimentieren, Ausprobieren, Zuschauen, Basteln und Mitmachen angeboten. Für Erziehende, Lehrende und Eltern gibt es vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen sowie sich über Möglichkeiten zur Umsetzung von Umweltpädagogik im Kindergartenalltag und in der Schule zu informieren.

Seit 2005 werden die Grünen Kindertage in Leipzig durchgeführt. Seit 2023 finden sie im Oktober außerhalb der sächsischen Schulferien statt. In jedem Jahr wird ein neues Schwerpunktthema ausgewählt. Veranstalter ist die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt. Die Grünen Kindertage werden in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ durchgeführt.

Gerne könne Sie sich bereits unter gruene.kindertage@lanu.de vormerken lassen.

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Weitere

Informationen:

Wissenschaftskino

Wissenschaftskino: "Alle 28 Tage" (2014/15, 87 Minuten, Regie: Ina Borrmann)

Einer von sechs Menschen im gebärfähigen Alter ist zeitweise unfruchtbar. Im Dokumentarfilm zeigt die Regisseurin Ina Borrmann schonungslos ihre Erfahrungen mit dem eigenen Kinderwunsch. Sie beleuchtet, wie uns gesellschaftliche Erwartungen und biologischer Druck prägen und zeigt, wie der Wunsch nach einem Kind zu einer seelischen und körperlichen Herausforderung wird.

Im Anschluss sprechen die Regisseurin, Dr. Julia Bartley, Reproduktionsmedizinerin an der Universität Leipzig, und Ulla Gerber, Vorständin des Netzwerks Infertilität und Kinderwunsch (UIK), über die emotionalen und gesellschaftlichen Aspekte des unerfüllten Kinderwunsches.

Trailer zum Film: Alle 28 Tage – Festival Trailer (Deutsch) HD

Eine Veranstaltung der Stadt Leipzig / Referat Wissenspolitik – in Kooperation mit dem Leipzig Reproductive Health Research Center (LE-REP), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichtliches Forum.

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig
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Short Abstract: Per- and polyfluoroalkyl substances (PFAS) are a diverse group of chemicals with varying structures. New PFAS continue to be identified in the environment, and many more are likely being produced and released. Aside from their high persistence, PFAS exhibit unique equilibrium partition properties that distinguish them from their non-fluorinated hydrocarbon analogues. In this seminar talk, I will explore how (per)fluorination alters the partition properties of organic molecules and how these changes influence their environmental distribution, drawing on newly measured property data and computational results. The broader aim is to develop a complete picture of PFAS partitioning properties. Short CV: Dr. Satoshi Endo is an environmental chemist specializing in the behavior and fate of organic contaminants in the environment. He earned his doctoral degree from Eberhard Karls University of Tübingen, Germany in 2008. Dr. Endo has held research and teaching positions at the Helmholtz Centre for Environmental Research – UFZ in Leipzig, Germany, and Osaka City University in Japan. In 2019, he joined the National Institute for Environmental Studies (NIES) in Japan as a senior scientist. His research interests include the environmental properties and processes of organic contaminants, as well as environmental analysis, ecotoxicology, and computational chemistry. Dr. Endo is an active member of several academic societies, including the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) and the Japan Society for Environmental Chemistry (JEC). He also serves on the editorial/advisory boards of Environmental Science & Technology and Environmental Science: Processes & Impacts.

Topic: What does Fluorination do? Exploring the Environmental Partition Properties of PFAS Host: Prof. Beate Escher / Department Cell Toxicology Venue: KUBUS Hall 1A and via Zoom Start: 1 pm Join Zoom Meeting: https://ufz-de.zoom-x.de/j/65406544457?pwd=zFIKkhvasnzHHdDNboboeylZzh9Z8a.1 Meeting ID: 654 0654 4457 Passcode: 903796
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Short Abstract: Stormwater runoff from urban landscapes has recently been linked to mass mortalities of coho salmon in the U.S., also dubbed urban runoff mortality syndrome (UMRS). The chemical responsible has been identified as N-(1,3-dimethylbutyl)-N′-phenyl-p-phenylenediamine-quinone (6PPD-Q), a transformation product of the rubber tire antioxidant 6PPD. This presentation summarizes a series of studies that assessed the acute toxicity of 6PPD-quinone across eight fishes of commercial, cultural, and ecological importance. It then set out to characterize the specific mechanisms that drive toxicity using acute and sub-chronic experiments with select fishes. Acute toxicity differed greatly among species: No mortality occurred for Arctic char (AC), brown trout, bull trout, westslope cutthroat trout, and white sturgeon even at the highest measured concentrations (>13 mg/L), while lake (LT), brook, and rainbow (RBT) trout were sensitivity to 6PPD-Q exposure with LC50 values between 0.33 and 0.59 mg/L. Furthermore, sub-chronic exposures of RBT and LT demonstrated teratogenic effects in both larval RBT and LT. Experiments with RBT RTgill-W1 cells suggest that the mechanism of toxicity may be related to uncoupling the mitochondrial electron transport chain and by triggering acute inflammation impacting epithelial integrity. Comparative cardiac ultrasound, electrocardiography and blood gas analysis revealed significant decreases in hemoglobin oxygenation and sympathetic stimulation in sensitive RBT but not insensitive AC, further supporting this hypothesis. Whole transcriptome analysis in RBT identified several molecular toxicity pathways that may explain the apical effects described above. Further research supporting development of a comprehensive toxicity pathway model to inform environmental risk assessment of 6PPD-quinone across fishes is underway.

Topic: Unraveling the toxicity of 6PPD-quinone across fishes of commercial, cultural, and ecological importance Host: Prof. Werner Brack / Department Exposure Science Venue: KUBUS Hall 2 Start: 10 am
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Short Abstract: This talk will present a multi-scale, AI-driven framework for prioritizing high-risk contaminants in regional aquatic environments, exemplified by a case study on AhR-mediated toxicities in the Pearl River Delta. The workflow initiated with text mining of historical occurrence data to delineate spatially explicit pollution profiles. These data-driven insights were integrated with high-resolution mass spectrometry-based chemometric analysis and machine learning to resolve region-wide contaminant distribution patterns. At prioritized sites, targeted effect-directed analysis, coupled with structure-informed deep learning and non-target screening, was employed to identify candidate toxicants. Subsequently, a knowledge graph based, full-spectrum toxicity network was constructed to quantitatively characterize the dominant toxicity pathways within complex mixtures derived from the candidate chemical pool. This integrative approach linked regional exposure patterns with mechanistic toxicology, advancing the data-informed identification and prioritization of hazardous chemicals in aquatic mixtures. Short CV: Fei Cheng is an Associate Professor at the State Key Laboratory of Advanced Environmental Technology, Guangzhou Institute of Geochemistry (GIG), Chinese Academy of Sciences (CAS). His research focuses on the spatiotemporal patterns of toxicants. His recent work includes uncovering regional characteristics of contaminants and toxicities using big data, establishing links between biological effects, molecular structures, and chemical exposure through deep learning, and developing intelligent methods to identify high-risk chemicals in aquatic mixtures.

Host: Prof. Beate Escher / Department Cell Toxicology Venue: Building 7.3, Hall 7.013 Start: 9 am Join Zoom Meeting: https://ufz-de.zoom-x.de/j/63733539276?pwd=ZqKWQs9VT7lFn5n9edWRclzmsy3grd.1 Meeting ID: 637 3353 9276 Passcode: 903796
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Short Abstract: Chemicals coexist in complex combinations in the living environment, and hence, people are exposed to diverse chemical mixtures. Due to the complexity of these mixtures and the difficulty of predicting their interactions, addressing mixture exposure remains a significant challenge in environmental health management. Compared to human exposure, chemical mixtures found in consumer products are generally more straightforward in terms of the number of ingredients, making their toxicities more amenable to modeling and prediction. However, applying these predictions to chemical safety management presents several challenges. In contrast, human biomonitoring detects far more complex chemical combinations, making the interpretation of health implications particularly difficult. This challenge largely arises from the inherent variability of mixture compositions and the difficulties in exposure modeling. Statistical models have been widely used in epidemiological approaches to interpret health outcomes, but most fail to incorporate biological information about chemicals in a mixture. In my lab, both toxicity-based approaches, such as the relative potency factor for chemicals with similar modes of action, and empirical approaches, which consider actual mixture combinations occurring in humans regardless of the mode of action, have been explored in understanding the health implications of the exposure. In this lecture, I will present our recent experiences with several approaches to understanding mixture-related issues in environmental health, discuss key findings, and introduce ongoing research efforts.

Host: Prof. Annika Jahnke / Department Exposure Science Venue: KUBUS Hall 2 and via Zoom Start: 10 am Join Zoom Meeting: https://ufz-de.zoom-x.de/j/7156227906?pwd=OHZjK21VZ2lWdmk4aEIvUHhGWmo0QT09&omn=65987586350 Meeting-ID: 715 622 7906 Passcode: cZ3G3N
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Ein Datenfestival für IT-Begeisterte! Die Data Week bietet ein einwöchiges Veranstaltungsprogramm rund um die Themenschwerpunkte Daten, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Programm: https://2025.dataweek.de/program.html

Die Data Week findet im Neuen Rathaus in Leipzig statt.
Zoomlink wird nach der Anmeldung zugeschickt. / Link will be sent to you after your registration.
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On 14 June 2025, we invite you to experience the research of the future up close: free of charge and for all generations.

Knowledge. From here. Under this motto, numerous institutions will open their doors until late into the night and provide insights into knowledge that is created locally in Magdeburg. Whether it's exciting experiments, lab tours, hands-on activities or lectures - there's something for everyone at the Long Night of Science. You can discover the entire #LN8MD programme on this website from May.

We look forward to seeing you!

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5. BlauGrüner Dialog - Abschlussveranstaltung Leipziger BlauGrün


Das vom Bundesforschungsministerium finanzierte Forschungsvorhaben Leipziger BlauGrün hat in den vergangenen sechs Jahren viel Aufmerksamkeit in Wissenschaft, kommunaler Praxis und Öffentlichkeit erhalten. Die Möglichkeiten, Wirkungen und Rahmenbedingungen blaugrüner Stadtentwicklung wurden mit Leipziger Stadtverwaltung und Kommunalwirtschaft umfassend und anwendungsnah erforscht und dokumentiert.


Am 18. Juni 2025 von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr laden wir zur öffentlichen Abschlussveranstaltung in den Kubus des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) Leipzig, dies ist die fünfte Ausgabe des jährlich stattfindenden, hybriden BlauGrünen Dialoges. Die Projektergebnisse werden präsentiert, unter anderem auf einem Podium diskutiert, und die Potentiale für das neu entstehende BlueGreen City Coaching vorgestellt. Eingeladen sind Experten, Praktiker und EntscheidungsträgerInnen aus Kommunen, Kommunalwirtschaft, Verbänden, Politik, Verwaltung, gerne auch aus anderen Bundesländern und von Bundes- und europäischer Ebene.

Anmeldung: https://conference.ufz.de/frontend/index.php?folde...

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Öko-Feldtage 2025 auf dem Biolandbetrieb Wassergut Canitz

Die Öko-Feldtage (ÖFT) sind der ideale Treffpunkt für alle Ökobäuerinnen und ‑bauern sowie alle Landwirt*innen, die umstellen wollen oder nach neuen Methoden für eine umweltfreundliche Landwirtschaft suchen. Sie zeigen, was die ökologische Landwirtschaft kann, wo sie steht und wie sie sich weiterentwickelt. Die Öko-Feldtage (ÖFT) bieten eine einzigartige Mischung aus Praxis und Forschung im Pflanzenbau und in der Tierhaltung: die ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und aktuelle Themen rund um Landwirtschaft, Politik und Wirtschaft zu diskutieren.

Die Öko-Feldtage 2025 (ÖFT25) finden erstmalig in Sachsen auf den Flächen des Biolandbetriebes Wassergut Canitz GmbH statt. Dabei ist die enge Verbindung zwischen ökologischer Landwirtschaft und dem Schutz des Trinkwassers ein zentrales Thema.

Programm der Öko-Feldtage: https://oeko-feldtage.de/oeft25/programm-oeft25/

Tickets kaufen: https://oeko-feldtage.de/oeft25/tickets-2025/

Wassergut Canitz GmbH, Nr. 42 04808 Wasewitz
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Spürhunde im Einsatz: Der beste Freund des Menschen im Dienste von Natur und Wissenschaft

Ihr hervorragender Geruchssinn und ihre Kooperationsbereitschaft machen Hunde seit Jahrhunderten zu idealen Arbeitspartnern in verschiedenen Jobs. Während Spürhunde bei Polizei und Zoll sehr bekannt sind, kennt kaum einer Artenspürhunde. Gut ausgebildet, können diese Hunde für die Erfassung und das Monitoring von einer Vielzahl unterschiedlicher Tier- und Pflanzenarten eingesetzt werden. So sind sie in der Lage, Spuren von Tieren (Haare, Losung), aber auch Tiere selbst, z.B. verschiedenen Amphibien, Reptilien oder Insekten aufzuspüren.

In diesem Leipziger Umweltstammtisch widmen wir uns den Vorteilen und Limitierungen von Artenspürhunden weltweit. Außerdem schauen wir uns konkret an, wir die Artenspürhunde des UFZ die hiesigen Fischotter und Amphibien unterstützen sowie invasive Pflanzen aufspüren.

  • 19:00 Uhr: Führung mit den Zoolotsen
  • 20:00 Uhr: Vortrag von Dr. Annegret Grimm-Seyfarth, Biologin am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ (Hacienda Las Casas)
  • 20:45 Uhr: Diskussionsrunde

Anmeldung unter: kubus@lanu.de

Bitte seien Sie pünktlich um 19:00 Uhr am Haupteingang, da der Zoo dann schließt und danach kein Zugang mehr möglich ist!

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Lange Nacht der Wissenschaften Leipzig

Entdecken Sie Forschung hautnah! Die Universität Leipzig, die Hochschulen und Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen für alle Neugierigen.

Seit 2008 laden die Leipziger Wissenschaftseinrichtungen wie die Universität Leipzig, die Hochschulen, die Institute der großen Forschungsgemeinschaften und auch wissenschaftsnahe Unternehmen in Kooperation mit der Stadt Leipzig zu einer Langen Nacht der Wissenschaften ein. Diese große gemeinsame Veranstaltung zeigt, woran in Leipzig geforscht wird, worüber Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen nachdenken und was Forscher herausgefunden haben. Und sie zeigt überdies die Leistungsfähigkeit der Leipziger Wissenschaftseinrichtungen, die mit ihren Ideen und Innovationen, Projekten und finanziellen Mitteln zum Erfolg der Stadt beitragen.

Programm des UFZ zur Langen Nacht: https://www.wissen-in-leipzig.de/einrichtungen/hel...

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Topic Will Fahy: The role of slow radical chemistry in limiting environment persistence of recalcitrant contaminants
Short CV: Will Fahy is a PhD candidate in Environmental Chemistry at the University of Toronto studying with Professors Jonathan Abbatt and Scott Mabury. His research focuses on identifying the transformation mechanisms and products of environmental contaminants, with a focus on indoor multiphase chemistry and indirect photochemistry in surface waters. He will be discussing the role of slow but nonselective radical chemistry in contaminant fate and how these transformation processes could influence human and environmental exposures.

Topic Jolie Miller: Protein interactions of the organophosphate plasticizer and flame retardant triphenyl phosphate
Short CV: Jolie Miller is a PhD candidate at the University of Toronto in Professor Hui Peng’s group. Her work investigates the protein interactions of triphenyl phosphate (TPHP) and other related organophosphate esters, with the goal of determining potential molecular initiating events for their toxicities. Here, she will discuss how she used nontargeted chemical proteomics to identify liver fatty acid binding protein as a main target of TPHP within the liver proteome, and how TPHP differs from other organophosphates in its binding capacity.

Topic: “The role of slow radical chemistry in limiting environment persistence of recalcitrant contaminants & Protein interactions of the organophosphate plasticizer and flame retardant triphenyl phosphate” Date: Thursday, August 14, 10 am Venue: Building 7.3 Room 7.013 Host: Prof. Beate Escher / Department Cell Toxicology
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Jubiläumsfeier für UFZ-Mitarbeitende und Netzwerkgäste
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Hereinspaziert und »Manege frei« für die Wissenschaft! Der Zirkus gastiert in der Stadt und ruft zur knallbunten Science-Sause aus Facts, Gags und Live-Musik. Zischende Reagenzgläser im Saal, surrende Quadcopter unter der Decke und ratternde 3D-Drucker auf der Bühne. »Circus of Science« ist die Abendshow mit Hirnfutter für Nerds und Noobs, für Schlauberger und Klugscheißer, für Wissbegierige und Aufgeschlossene.

Drei smarte Referent:innen mit wissenschaftlicher Mission entführen das Publikum auf einen Road-Trip durch ihr Fachgebiet. Wie baut man eine Weltraumtoilette? Was macht ein Gerichtsmediziner mit dem Schädel von Karl May? Wie funktioniert der Algorithmus von Spotify? Und wie stellt man druckbare Batterien her?

Vorträge, die mit Ad-Hoc-Experimenten, YouTube-Videos und einer guten Portion Powerpoint den Beweis antreten, dass Intelligenz verdammt sexy sein kann. Drumherum gibt’s Showband-Jingles, Publikums-Quizrunden und jede Menge Infotainment. Präsentiert von Powernerd Jack Pop, der in bester Monty-Python-Manier mit skurrilen Erkenntnissen jongliert.

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Tickets: https://shop.copilot.events/kupfersaal/events/8a58...

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Findet an der Leibniz Universität in Hannover statt.
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Short Abstract: Worldwide, insect populations are declining at an alarming rate, and exposure to agrochemicals has been identified as a key factor affecting insect biodiversity and ecosystem health. Despite the prevalence of these chemicals, few studies have systematically evaluated their effects on insects at sublethal, environmentally relevant concentrations. In a previous work (Gandara et al. Science, 2024), we developed a high-throughput screening platform to evaluate the impact of 1024 different agrochemicals, including insecticides, herbicides, fungicides, and plant growth regulators, on the behavior of Drosophila melanogaster. Our results showed that 57% of the tested agrochemicals—many of them non-insecticide agrochemicals—significantly altered larval behavior at sublethal concentrations. Consistent with these results, we observed that exposure to these chemicals at doses orders of magnitude below lethality induced widespread phosphorylation changes across the larval proteome and changes in development and reproduction. Additionally, similar behavioral changes were detected across multiple insect species, including mosquitoes and butterflies. Thus, these results provide experimental evidence strongly suggesting that sublethal doses of agrochemicals coupled with changes in environmental temperatures contribute to the global decline in insect populations. Building on this approach, we now plan to use this chemical library to measure the functional phenotypic integration among the various defense systems necessary for successful xenobiotic detoxification. Understanding the underlying mechanisms of the systemic response to chemical stressors will provide essential information for predicting how molecules in the environment affect animal systems.

Topic: “Deep phenotyping in insect ecotoxicology: from the insect apocalypse to the stress response” Venue: Building 7.3 Room 7.013 Host: Dr. Wibke Busch / Department Ecotoxicology
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Die Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG) 2025 wird vom 13. bis 18. September 2025 an der Universität Tübingen stattfinden. Die traditionsreiche Veranstaltung bietet eine dynamische Plattform für den wissenschaftlichen Austausch und die Vernetzung in der Bodenkunde.

Das Motto der Tagung lautet #GesundeBödenKlimaschutz. Böden bedecken fast die gesamte Erdoberfläche, liefern mehr als 90 % unserer Nahrungsmittel, beherbergen ein Viertel der biologischen Vielfalt unseres Planeten, reinigen unser Trinkwasser und tragen zur Regulierung unseres Klimas bei. Sie sind eines der komplexesten Biogeosysteme der Natur und enthalten eine Vielzahl von festen, flüssigen und gasförmigen Verbindungen. In Wechselwirkung mit einer Vielzahl von Organismen sind unsere Böden Teil der globalen Kreisläufe des Lebens auf der Erde und tragen zu ihnen bei. Gesunde Böden geben uns daher Antworten auf die vier großen Herausforderungen unserer Zeit: Ernährung, biologische Vielfalt, Wasser und Klima. Sie sind die Grundlage unserer Zivilisation und erfordern unsere besondere Aufmerksamkeit und Verantwortung.

Die Jahrestagung bietet ein abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Vorträgen, spannenden Workshops und Exkursionen, die die Möglichkeit bieten, aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Ansätze in der Bodenkunde zu diskutieren.

findet an der Universität in Tübingen statt
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Annual Meeting of the the German Geological Society (DGGV), the German Society for Geomorphology (DGGM), the German Mineralogical Society (DMG), and the Paläontologische Gesellschaft (PalGes) findet an der Georg-August-Universität in Göttingen statt
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6. Bioraffinerietag: Schlüsseltechnologien für biobasierte Produkte und Kraftstoffe

Am 16. September 2025 lädt das DBFZ zum 6. Bioraffinerietag unter dem Motto "Schlüsseltechnologien zur Verarbeitung von Biomasse in biobasierte Produkte und Kraftstoffe" ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen innovative Konversions- und Trennverfahren, die eine effiziente Nutzung von Biomasse für die Herstellung biobasierter Produkte und Kraftstoffe ermöglichen.

Im Rahmen der Veranstaltung präsentiert das DBFZ aktuelle Forschungsarbeiten zu Bioraffinerietechnologien - doch die Veranstaltung lebt vom Wissenstransfer und Austausch: daher sind auch Partner aus Wissenschaft und Industrie eingeladen, ihre Ideen, Technologien und Praxisbeispiele vorzustellen. Daher rufen wir zur Einreichung von Abstracts auf!

Darüber hinaus erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

  • Führungen durch die technischen Anlagen des DBFZ,
  • Networking-Sessions mit Akteuren aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft,
  • Eine Fachausstellung mit der Möglichkeit, eigene Technologien und Lösungen zu präsentieren.

Reichen Sie Ihr Abstract bis zum 25. Mai 2025 ein und werden Sie Teil dieser Veranstaltung!

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit BioEconomy e.V. statt.

Deutsches Biomasseforschungszentrum Torgauer Straße 116 04347 Leipzig
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9th World Conference of the International Society for Microbial Electrochemistry and Technology (ISMET)

ISMET9 will bring together leading scientists, researchers, and industry professionals from around the world to share their latest discoveries, innovations, and insights in microbial electrochemistry and related disciplines.

The conference will feature a diverse program of keynote lectures, scientific short talks, and poster presentations, providing a comprehensive platform for knowledge exchange and networking.

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Wie es mit Klimawandel und Biodiversitätsverlust weitergeht, hängt maßgeblich auch von der Landwirtschaft ab. Aber wie müsste Landwirtschaft aussehen, um möglichst klimafreundlich zu sein? Und wie können landwirtschaftliche Betriebe gleichzeitig effizient produzieren und die Biodiversität schützen? Und wie können wir die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zusammenbringen?

Was hat unsere Ernährung mit Vielfalt auf dem Acker zu tun? Wieso sind kleine Felder gut für Insekten, aber schlecht für Landwirte? Und wer trägt die Kosten, wenn die Landwirtschaft zukunftsgerecht umgestaltet werden soll?

An diesem Abend wollen wir Klima- und Biodiversitätsschutz in der Landwirtschaft aus verschiedenen Perspektiven betrachten. In einem Rollenspiel diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam die Zukunft der Landwirtschaft in ihrer Region.

Futurium gGmbH
 Alexanderufer 2 10117 Berlin
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Welcome from the Local Organizing Committee

It is our great pleasure to invite you to the 13th International Symposium on Anaerobic Microbiology, ISAM2025.
The conference will be held from 22 to 25 September 2025 in Leipzig, Germany.
The ISAM conference series has a long tradition and aims to bring together researchers from all areas of anaerobic microbiology. It is known for its relaxed and collaborative atmosphere that promotes lively scientific discussions and networking. PhD students and early career scientists are especially encouraged to submit abstracts for oral presentations.

We look forward to welcoming you in Leipzig.

ISAM2025 will cover the following main topics:

  • Biogas microbiology
  • Gut microbiology
  • Anaerobic fungi
  • Novel cultivation approaches to isolate anaerobes
  • Molecular and omics approaches to analyze anaerobic microbiomes
  • Anaerobic wastewater treatment
  • Anaerobic degradation of environmental contaminants
  • Biotechnological applications of anaerobes
  • Microbes in anoxic environments
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Explore Science will take place for the first time from 25 to 27 September 2025 in the Elbauenpark. The main aim is to give children and young people the opportunity to discover scientific phenomena for themselves. With Explore Science, the Klaus Tschira Foundation aims to awaken young people's interest in scientific topics and promote networking.

Das UFZ beteiligt sich in diesem Jahr am Explore Science Festival in Magdeburg.
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Angesichts sich verschärfender ökologischer Krisen und gesellschaftlicher Polarisierung wird die Frage drängender, woher wir die Kraft und Orientierung für einen Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung nehmen können. Der Workshop initiiert einen Dialog zwischen wissenschaftlichen Einsichten und theologischen Perspektiven zu Fragen von Hoffnung, Verantwortung und Zukunft.

Bernd Klauer und Martin Quaas laden herzlich ein zum interdisziplinären Workshop ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitte bis spätestens 14. September 2025 anmelden.

Anmeldung: https://events.hifis.net/event/2926/registrations/...

Universität Leipzig Institutsgebäude, Seminarraum 1 Grimmaische Str. 12, Leipzig
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Sustainable chemicals must neither be persistent nor form persistent transformation products, but chemical innovation outstrips current testing capacities. New tools are needed to cope with hundreds of thousands of chemicals produced and with their transformation products. This includes both, high-throughput testing and predictive tools.

This workshop brings together industry, academia, regulatory authorities, and policy makers to discuss the major challenges on the way forward to modernizing the assessment of persistence and transformation products of chemicals.

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Die PartWiss-Konferenz findet von 12.-14. November 2025 in Leipzig statt. Hier möchten wir gemeinsam Perspektiven für die Zukunft von Citizen Science, partizipativer und transdisziplinärer Forschung erarbeiten. Die PartWiss 25 bietet die Möglichkeit zum Austausch darüber, wie transdisziplinäre und partizipative Forschungsprojekte und Citizen Science-Akteur:innen mit- und voneinander lernen können, um gemeinsam Innovation und Wirksamkeit in Wissenschaft, Politik und Praxis zu ermöglichen.

Alle Interessierten sind dazu eingeladen, Beitragsideen in einem zweistufigen Prozess einzureichen. Im ersten Schritt können Vorschläge für Sessions und Workshops von 28. April bis 28. Mai eingereicht werden. Der zweite Schritt im Juli / August ist offen für Bewerbungen von Vorträgen, Postern, Exponaten und Performances.

Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein, sich an der PartWiss 25 zu beteiligen, sich zu vernetzen, ihre Erfahrungen zu teilen, Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Erfolge zu feiern.

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1. Fachgespräch „Hybride Wärmebereitstellung mit Bioenergie“

Im Fokus des Fachgespräches steht die Rolle von Biomasse in der zukünftigen, klimaneutralen Wärmeversorgung. Diskutiert werden Herausforderungen und Lösungsansätze für hybride Heizsysteme, in denen Bioenergie gezielt zur Abdeckung von Spitzen- und Residuallasten beiträgt. Ziel ist es, den Austausch zwischen Herstellern, Forschung, Politik, Planung und Praxis zu fördern, um die Marktdurchdringung effizienter, kombinierter Wärmelösungen zu beschleunigen.

Ausrichter der Veranstaltung sind das Technologie- und Förderzentrum TFZ und das Deutsche Biomasseforschungszentrum.

DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum Torgauer Straße 116 04347 Leipzig
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Im November findet das wichtigste Branchentreffen in diesem Jahr erstmals in Frankfurt am Main statt. Sie haben ab sofort die Möglichkeit, sich für den Geothermiekongress 2025 anzumelden.​ Partnerland 2025: Vereinigtes Königreich

The 30th conference of the FH-DGGV will take place in Leipzig from 10 to 13 March under the title ‘Groundwater and Water Security in Transition’. The conference is being jointly organised by the Hydrology Section and the Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ.

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Dem Standortauswahlgesetz entsprechend wird in Deutschland seit 2017 in einem „partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbst hinterfragenden und lernenden Verfahren“ ein „Standort mit der bestmöglichen Sicherheit“ für die Endlagerung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle ermittelt. In der von deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ausgerichteten Reihe „Tagen der Standortauswahl“ wird der besonderen Rolle der Wissenschaft in diesem Verfahren Rechnung getragen. Die Veranstaltungsreihe dient dem wissenschaftlichen Austausch zu den für das Verfahren relevanten fachlichen Fragestellungen mit der Fachöffentlichkeit und der interessierten Öffentlichkeit.

Die 5. Tage der Standortauswahl werden von der Technischen Universität Dresden und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ am 23 und 24. April 2026 im Leipziger KUBUS, dem Veranstaltungszentrum des UFZ, veranstaltet.

veranstaltet durch die TU Dresden und das UFZ
Die HYP26 findet im nächsten Jahr im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen statt.