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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title><![CDATA[Pressemitteilungen - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ]]></title><link>http://www.ufz.de/index.php?de=640</link><description><![CDATA[Pressemitteilungen]]></description><language>de</language><item><title><![CDATA[Hochwasservorsorge auf vier Säulen stellen]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Die Hochwasservorsorge sollte sich in Deutschland künftig an vier Eckpunkten orientieren: Technischer Hochwasserschutz für größere Siedlungen wird genauso benötigt wie 
mehr Raum für die Flüsse durch Rückdeichungen und Einbeziehung der Landwirtschaft. Gleichzeitig sollte die private Vorsorge dort unterstützt werden, wo der technische Hochwasserschutz 
bisher nicht ausreichend vor Schäden schützt. Um die verbleibenden Schäden solidarisch zu tragen, wäre eine vorsorgeorientierte Versicherungspflicht sinnvoll. Dies schreiben 
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in einer Stellungnahme zum Hochwasser 2013, die am Dienstag veröffentlicht worden ist.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31772</link><pubDate>Tue, 18 Jun 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Hochwasser]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Pestizide reduzieren die Artenvielfalt in Gewässern deutlich]]></title><description><![CDATA[Washington/Leipzig. Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 
42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den ?Proceedings? der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS). Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für 
Umweltforschung (UFZ) in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau 
die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten dafür Daten aus Deutschland, 
Frankreich und Victoria in Australien. Die jetzt veröffentlichte Studie ist eigenen Angaben zufolge die erste Studie überhaupt, die die Auswirkungen von Schadstoffen auf die 
regionale Biodiversität im Zusammenhang mit den Konzentrationen von Pestiziden und den jeweiligen Artenverlusten untersucht hat.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31771</link><pubDate>Mon, 17 Jun 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Umweltchemikalien]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Moderne Drachen in Gefahr ? Rücksichtslose Ausbeutung asiatischer Riesenechsen aufgedeckt]]></title><description><![CDATA[Bonn/Leipzig. Neue Studie belegt, dass die Warane Südostasiens, die zu den  größten lebenden Echsen gehören, trotz bestehender Gesetze in unvorstellbarem Ausmaß wegen ihrer Häute und für den 
Haustierbedarf gefangen, vermarktet oder getötet werden ? allzu oft illegal! Deutschland spielt eine zentrale Rolle im internationalen Handel mit lebenden Reptilien. So findet am 8. Juni in Hamm wieder die weltweit größte 
Reptilienbörse statt.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31668</link><pubDate>Mon, 03 Jun 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Artenschutz]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Prädikat: Ökologisch besonders nachhaltig]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Nur wenige haben es. Viele wollen es. Aber nur einige erfüllen seine strengen Auflagen: Das europäische EMAS-Gütesiegel. EMAS steht für das weltweit strengste Umwelt-Zertifikat, 
das Unternehmen auszeichnet, die besonderen Fokus auf ein ökologisch nachhaltiges Management legen. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat dieses Gütesiegel jetzt wieder erhalten. Bereits seit neun Jahren 
trägt es als eines von wenigen Unternehmen der Region die begehrte Zertifizierung.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31622</link><pubDate>Wed, 22 May 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Umweltschutz]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[UFZ-Projekt PRONAS erhält Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt]]></title><description><![CDATA[Halle. ?Klima und biologische Vielfalt ? erforschen mit der Lernsoftware PRONAS? heißt das Projekt des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Halle, das sich seit fünf Jahren 
in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzt und deshalb als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt wird. Halles Oberbürgermeister 
Dr. Bernd Wiegand übergibt die Auszeichnung im Namen des Dekade-Komitees am 25. Mai, 15:00 Uhr, im Umweltzentrum Franzigmark.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31620</link><pubDate>Tue, 21 May 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category><category><![CDATA[Umweltbildung]]></category></item><item><title><![CDATA[Neues Verfahren verbessert Überwachung von Altlasten im Boden]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Wie stark Bakterien Schadstoffe im Grundwasser abbauen, kann jetzt auch ohne Messbrunnen untersucht werden. Wissenschaftler des UFZ haben dazu zusammen mit der Baden-Württembergischen 
Firma Terra-direct ein neues Verfahren entwickelt, das in-situ Mikrokosmen (BACTRAPs) mit Hilfe der Direct-Push-Technologie schnell und kostengünstig in den Untergrund bringt. Direct-Push-Techniken sind 
eines der Themen der Konferenz ?NovCare 2013?, die vom 13.-16. Mai am UFZ in Leipzig stattfindet und sich mit neuen Methoden zur Erkundung und zum Monitoring des oberflächennahen Untergrundes befasst.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31604</link><pubDate>Fri, 10 May 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Umweltchemikalien]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Der globale kommerzielle Handel mit lebenden Reptilien]]></title><description><![CDATA[Abu Dhabi/Mainz/Leipzig. Für die Folge ?Die Reptilien-Mafia? ist die ZDF-Umweltdokumentation ?planet e.? ausgezeichnet worden. Ein Biologe des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), 
Dr. Mark Auliya, begleitete als Artenschutzexperte diese Fernsehreportage. Sie zeigt anhand von eindrucksvollen Beispielen in Südostasien/Neuguinea und Europa die Problematik des Handels mit lebenden Reptilien.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31596</link><pubDate>Mon, 06 May 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[Artenschutz]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Arm und sauber oder reich und schmutzig ? oder? ]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Im Rahmen der UFZ-Vortragsreihe Helmholtz Environmental Lecture spricht Prof. Dr. Dr. hc. Ernst Ulrich von Weizsäcker in einem Vortrag am 13. Mai 2013 über den 
Zusammenhang zwischen dem Pro-Kopf-Einkommen und dem Grad der Umweltverschmutzung sowie seine Vorstellungen zu echtem Klimaschutz und ökologischer Preispolitik. 
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31575</link><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Veranstaltung]]></category><category><![CDATA[Klima]]></category><category><![CDATA[Energie]]></category><category><![CDATA[Ökonomie]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[iDiv-Auftakt skizziert die Zukunftsaufgaben der Biodiversitätsforschung]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Von mikroskopisch kleinen genetischen Codes unzähliger Spezies bis hin zu deren Zusammenspiel in den Ökosystemen unserer großen Erde: Biodiversität  ist weit mehr als 
die Vielfalt (Diversität) von Arten. Zum iDiv-Auftakt-Symposium ?Integrative Biodiversitätsforschung ? eine junge Disziplin unter Zeitdruck? rücken internationale Spitzenwissenschaftler 
auch die biologische Diversität von Genen, Eigenschaften, Funktionen und Ökosystemen in den Fokus. Sie werden den Rahmen der integrativen Biodiversitätsforschung abstecken und ihre 
Zukunftsaufgaben skizzieren. Zuvor wird mit einem Festakt und der Festrede von Prof. Dr. Klaus Töpfer die feierliche Eröffnung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung
(iDiv) Halle-Jena Leipzig begangen.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31547</link><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Veranstaltung]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Porentief rein dank Strom? ]]></title><description><![CDATA[Barcelona/Leipzig. Mit elektrischen Feldern lassen sich selbst schlecht wasserlösliche Schadstoffe gut aus porösen Materialen, wie etwa Böden, herauslösen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Helmholtz-Zentrums für 
Umweltforschung (UFZ) nach Laborversuchen mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen. Die entstehen bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material wie Kohle oder Öl  und stellen wegen ihrer Giftigkeit 
ein weltweites Problem dar. Erste Ergebnisse ihrer Laborversuche stellen die Wissenschaftler auf der größten europäischen Konferenz zum Management von Boden-Wasser-Systemen ?AquaConSoil 2013? vor, die vom 16. bis 19. April 
in Barcelona stattfindet. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31543</link><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Boden]]></category><category><![CDATA[Technik]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Carbiocial ? Neue Strategien für Südamazonien]]></title><description><![CDATA[Berlin. Die Wälder im Amazonasgebiet spielen eine wichtige Schlüsselrolle, um die weltweiten Auswirkungen des Klimawandels abzufedern. Entscheidend ist deshalb, wie vor Ort Landwirte ihre Flächen bewirtschaften. 
Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der Universität Göttingen, an dem auch UFZ-Wissenschaftler beteiligt sind, hilft dabei, für mehr Nachhaltigkeit bei der Nutzung der Böden zu sorgen. Das ist eines 
von vielen Themen, die mehr als 500 internationale Wissenschaftler vom 17. bis 19. April auf einer Konferenz zum Nachhaltigen Landmanagement in Berlin diskutieren.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31542</link><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Europas Biodiversität als Spiegel der wirtschaftlichen Entwicklung von gestern]]></title><description><![CDATA[Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des 20. Jahrhunderts hat Europas Flora und Fauna unter Druck gebracht. 
Nationale Rote Listen bewerten im Schnitt 20 bis 40 Prozent der heimischen Arten als gefährdet. Die reale Bedrohungssituation 
könnte allerdings noch größer sein, weil sich Umweltzerstörungen oft mit langer Verzögerung auf die biologische Vielfalt auswirken. 
Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscher-Team, an dem auch das UFZ beteiligt ist. Die Ergebnisse der Studie werden 
heute von der angesehenen US-amerikanischen Fachzeitung PNAS veröffentlicht. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31538</link><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Technik]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Kombination von Kohlenstoff und Nanoeisen eröffnet neue Perspektiven zur Wasserreinigung]]></title><description><![CDATA[Barcelona/Leipzig. Eine Kombination aus Kohlenstoff und Nanoeisen könnte künftig helfen, kontaminiertes Grundwasser besser vor Ort zu reinigen. Das neue Verbundmaterial mit dem Namen Carbo-Iron® 
enthält Eisenstrukturen in der Größe von wenigen Nanometern, die fest in den Kohlenstoff eingebunden sind. Die Kombination beider Materialen verbindet Reaktivität mit Schadstoffanreicherung. Carbo-Iron® 
kann zudem breite Reaktionszonen im Grundwasserleiter erzeugen und es kann direkt in die Schadstoffquelle injiziert werden. Erste Ergebnisse eines in-situ-Versuchs werden auf der größten europäischen 
Konferenz zum Management von Boden-Wasser-Systemen ?AquaConSoil 2013? vorgestellt, die vom 16. bis 19. April in Barcelona stattfindet.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31526</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Technik]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Flussgebietsmanagement in der Ukraine ? was verhindert eine nachhaltige Umsetzung?]]></title><description><![CDATA[Lviv/Barcelona/Leipzig. Mit Blick auf die Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, die mit rechtlich bindenden Zwischenschritten bis 2027 in der EU umgesetzt werden soll, kümmern sich 
Natur- und Sozialwissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis um die Verbesserung der Gewässerqualität am Westlichen Bug/Ukraine. Eine interdisziplinäre Studie des Helmholtz-Zentrums für 
Umweltforschung (UFZ) und der Technischen Universität Dresden, die auf der AquaConSoil 2013 in Barcelona vorgestellt wird, zeigt, dass die dringend notwendige Modernisierung des 
Flussgebietsmanagements bislang vor allem an der Organisation des Wassermanagements, an fehlenden oder veralteten rechtlichen Grundlagen und mangelnden finanziellen Ressourcen scheitert.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31525</link><pubDate>Thu, 11 Apr 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Wieso steigt die Konzentration an Huminstoffen in den Talsperren?]]></title><description><![CDATA[Blankenburg/Schöneck/Magdeburg. Seit Jahresbeginn untersuchen Forscher im Harz, im Vogtland und in der Eifel ein globales Phänomen, das die Wasserwirtschaft beunruhigt: Die Menge an Huminstoffen 
nimmt in vielen Gewässern zu. Auch in Deutschland steigen seit etwa 15 Jahren in vielen Talsperren die Konzentrationen. Wieso das so ist, stellt Wasserwirtschaft und  Forscher vor ein Rätsel. Huminstoffe 
sind an sich ungiftige Abbauprodukte von Pflanzen, die aus dem Einzugsgebiet in die Oberflächengewässer gelangen. Für die Trinkwasseraufbereitung sind sie jedoch problematisch. Daher arbeiten die 
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) zusammen mit Talsperrenverwaltungen, Wasserversorgern, Behörden und einem Ingenieurbüro daran, herauszufinden, wie die Einträge in die 
Talsperren reduziert, Vorhersagen verbessert und Technologien der Wasseraufbereitung optimiert werden können.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31449</link><pubDate>Wed, 20 Mar 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[UFZ beteiligt sich über das Büro für Technikfolgen-Abschätzung an der Beratung des Deutschen Bundestags]]></title><description><![CDATA[Das Berliner Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) wird in den kommenden fünf Jahren vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Kooperation mit dem 
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sowie dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und der Innovation+Technik GmbH (VDI/VDE-IT) betrieben. Das hat der Ausschuss für 
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (ABFTA) des Bundestages in seiner Sitzung am 27. Februar einstimmig beschlossen.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31396</link><pubDate>Thu, 07 Mar 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Gesellschaft]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[UFZ auf der 14. Buchmesse-Akademie der Universität Leipzig ]]></title><description><![CDATA[Traditionell zur Buchmesse stellt die Universität Leipzig nicht nur Publikationen aus ihren Reihen vor, sondern tritt in Kooperation mit wichtigen Forschungspartnern über ein attraktives Live-Programm in den öffentlichen Dialog. Führende Leipziger Wissenschaftler, darunter vom UFZ,  halten spannungsreiche Vorträge, präsentieren faszinierende Forschungsprojekte oder diskutieren gemeinsam und mit Gästen Themen, die jeden betreffen.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31401</link><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Warum sich Unternehmer für biologische Vielfalt interessieren sollten]]></title><description><![CDATA[Leipzig/Berlin. Die Leistungen der Natur sind Grundlage zahlreicher wirtschaftlicher Leistungen. Wer an dauerhaftem wirtschaftlichem Erfolg interessiert ist, muss also auch an Naturschutz Interesse haben. Umfragen in Unternehmen zeigen jedoch, dass die wirtschaftliche Bedeutung der biologischen Vielfalt als gering eingeschätzt wird. ?Naturkapital Deutschland ? TEEB DE? will mit der neuen Broschüre ?Die Unternehmensperspektive ? Auf neue Herausforderungen vorbereitet sein? das Bewusstsein speziell in Unternehmen für das eigene Abhängigkeits- und Verantwortlichkeitsverhältnis zur Natur fördern. Die Broschüre wird am 5. März im Rahmen des 5. Nationalen Forums zur biologischen Vielfalt im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin vorgestellt.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31368</link><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Zu viel Vitamin D in Schwangerschaft kann Nahrungsmittelallergien auslösen.]]></title><description><![CDATA[<br/>Leipzig/Halle. Schwangere sollten auf die zusätzliche Einnahme von Vitamin D verzichten. Offenbar kann eine Substitution das Risiko erhöhen, dass die Kinder nach der Geburt eine Nahrungsmittelallergie entwickeln. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die jetzt in der Februar-Ausgabe des Fachblatts Allergy veröffentlicht wurde. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31369</link><pubDate>Wed, 27 Feb 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Die Kunst, langfristig zu denken. Wissenschaftler diskutieren über Wege zur Nachhaltigkeit]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Über Wege zur Nachhaltigkeit diskutieren am Donnerstag, dem 28. Februar 2013, rund 50 Wissenschaftler auf Einladung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. Dabei werden die Ergebnisse eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprojektes vorgestellt, die jetzt als Buch unter dem Titel ?Die Kunst langfristig zu denken? erschienen sind. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31367</link><pubDate>Tue, 26 Feb 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[In Blaumann und Gummistiefeln zum FameLab-Triumph]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Man nehme einen Physiker, gekleidet in Blaumann und gelbe Gummistiefel, bewaffnet mit Gießkanne, Gummientchen und Tischtennisbällen, und garniere dies mit einer ganzen Menge Witz und 
Wissen ? und schon haben wir ihn, den frischgebackenen Gewinner des diesjährigen FameLab Sachsen! Dem Wissenschaftler gelang gestern Abend in der Moritzbastei, was vielen als unmöglich erscheint: 
Den Bogen zu schlagen vom Kosmos zum kleinsten Bodenteilchen. Und das in nur drei Minuten.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31335</link><pubDate>Thu, 14 Feb 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Veranstaltung]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Kontaminationen und Kohle im Schnelldurchlauf]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Ein Verfahren, mit dem energieeffizient Biokohle aus feuchter Biomasse hergestellt werden kann, ist eine von mehreren Technologien, die das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) auf 
TerraTec 2013 vorstellt. Unter dem Motto ?Nachhaltige Lösungen für die Umwelt? findet die Fachmesse vom 29. bis 31. Januar in Leipzig statt.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31282</link><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Veranstaltung]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Santiago de Chile wird trockener und heißer]]></title><description><![CDATA[Santiago de Chile/Leipzig. Bereits heute sind mehr als ein Zehntel der Bevölkerung in der Metropolregion Santiago de Chile durch extreme Hitze oder Überflutungen gefährdet. Diese Gefahren werden durch die anhaltende Expansion der Hauptstadt Chiles, damit einhergehende Landnutzungsänderungen und durch den Einfluss des Klimawandels weiter ansteigen. Deshalb hat das internationale Forschungsprojekt ClimateAdaptationSantiago (CAS) in den vergangenen drei Jahren einen Anpassungsplan an den Klimawandel für die Metropolregion entwickelt und der Regionalregierung und dem Regionalsekretariat des Umweltministeriums übergeben. Dieser Plan wurde von deutschen und chilenischen Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universidad de Chile und der Pontificia Universidad Católica de Chile im Rahmen eines intensiven Beteiligungsprozesses gemeinsam mit einer Reihe von lokalen Akteuren erstellt. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31273</link><pubDate>Wed, 23 Jan 2013 01:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Darmbakterien haben Einfluss auf das Risiko von Autoimmunkrankheiten]]></title><description><![CDATA[Washington/ Leipzig. Bei Mäusen beeinflussen die Arten der Darmbakterien den Hormonspiegel, den Stoffwechsel, die Immunantwort und damit die Entwicklung von Diabetes Typ 1, berichtet ein 
internationales Forscherteam in der Online-Ausgabe von SCIENCE, an dem das UFZ mit Analysen des Stoffwechsels beteiligt ist. Diese Ergebnisse könnten Hinweise liefern, weshalb Autoimmunerkrankungen wie 
Multiple Sklerose und Gelenkrheumatismus bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern. Zwar ist bekannt, dass sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren zur individuellen Anfälligkeit für 
Autoimmunerkrankungen beitragen, aber die Wechselwirkungen zwischen Darmbakterien und der Entwicklung von Diabetes Typ 1 sind bisher noch nicht eindeutig geklärt.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31258</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Gesundheit]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Drei, zwei, eins ? Let?s talk science!]]></title><description><![CDATA[?Was bitte? T-Zell-Rezeptoren, Astrozyten und organische Halbleiter? Aha, klingt spannend, muss ich mir anhören! Mal schauen, ob ich in drei Minuten schlauer bin!? Solche und 
andere Gedanken werden vermutlich häufiger am 13. Februar 2013 in der Leipziger Moritzbastei auftauchen. Denn dann heißt es ab 18 Uhr wieder: ?Bühne frei für unterhaltsames, 
leicht-verständliches und lehrreiches Wissen im Drei-Minuten-Takt!?. Im Science-Wettbewerb FameLab versuchen junge Forscher aus ganz Mitteldeutschland das Publikum in nur drei 
Minuten für ihr Forschungsgebiet zu begeistern - und zwar so, dass es nicht nur schlau, sondern auch Spaß macht.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31257</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Event]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Auenschutz ist effektiver Klima-, Hochwasser- und Naturschutz]]></title><description><![CDATA[Bonn/Leipzig. Deutschlands Flussauen sind mehr als attraktive Landschaften und nationale Hotspots der biologischen Vielfalt. Sie erbringen einen großen Nutzen für die Gesellschaft. Bei Hochwasser 
schützen Auen als natürliche Rückhalteflächen Vermögenswerte entlang von Flüssen von über 300 Milliarden Euro. Jahr für Jahr halten sie bis zu 42.000 Tonnen Stickstoff sowie über 1.000 Tonnen Phosphor 
zurück und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Flüsse sowie zum Schutz der Meere vor weiterer Überdüngung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Helmholtz-Zentrum für 
Umweltforschung (UFZ, Leipzig) und das Institut biota (Bützow) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) erstellt haben. Das Bundesumweltministerium hat für die Studie mehr als 180.000  Euro 
aus dem Umweltforschungsplan zur Verfügung gestellt. Die Wissenschaftler erstellten erstmals einen Überblick über ausgewählte Ökosystemfunktionen der Flussauen Deutschlands. Dazu wurden Auenflächen 
von rund 15.000 Quadratkilometern an insgesamt 79 Flüssen ausgewertet.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31244</link><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Klimamodelle, riechende Zellen und U-Bahn-Netze begeisterten bei Nachwuchswettbewerb ?Wissenschaft verstehen?]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Mit Vorträgen zu den globalen Zusammenhängen zwischen Verdunstung und Niederschlägen sowie zu lebenden Zellen als Giftsensoren gewannen in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchswissenschafter 
den Wettbewerb ?Wissenschaft verstehen?. Erstmals vergab die Jury damit zwei erste Plätze, den sich Helge Gößling, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung 
in Bremerhaven,  und Ulrich Bohrn, seit kurzem tätig als Patentanwalt beim Spezialchemieunternehmen Lanxess in Köln, teilen.  Dritter Platz und Publikumspreis gingen zusammen an Susan Schamfuß vom 
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31190</link><pubDate>Tue, 04 Dec 2012 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Veranstaltung]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Fruchtbarer Boden fällt nicht vom Himmel.<br/>Beitrag von Bakterienresten zur Bodenfruchtbarkeit bisher unterschätzt<br/>]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Überreste von abgestorbenen Bakterien haben für die Böden weltweit eine viel größere Bedeutung als bisher angenommen. Etwa 40 Prozent der   mikrobiellen Biomasse werde in organische Bodenbestandteile umgewandelt, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), der Technischen Universität Dresden, der Universität Stockholm, des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie und der Leibniz-Universität Hannover im Fachblatt Biogeochemistry. Bisher gab es keine quantitativen Aussagen zum Anteil der mikrobiellen Biomasse. Es wurde angenommen, dass die organischen Bestandteile des Bodens größtenteils aus zerfallenem Pflanzenmaterial stammen würden, das in Huminstoffe umgewandelt wird. Diese These konnten die Wissenschaftler im Laborexperiment und Feldversuch nun widerlegen. Offenbar wird das leicht biologisch abbaubare Pflanzenmaterial zunächst in mikrobielle Biomasse überführt und erst danach zur organischen Bodensubstanz. <br/>Organische Bodenbestandteile stellen den größten Anteil an terrestrisch gebunden Kohlenstoff in der Biosphäre dar. Sie haben deshalb nicht nur eine große Bedeutung für die Fruchtbarkeit der Böden und die Erträge der Landwirtschaft. Sie sind auch einer der Schlüsselfaktoren, die die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre kontrollieren. Je nachdem wie diese Ressource gemanagt wird, kann der Klimawandel daher gebremst oder beschleunigt werden.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31184</link><pubDate>Mon, 03 Dec 2012 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Preis für innovative Nutzung von Wasserpflanzen beim "Leipziger Ideenwettbewerb für Existenzgründer - LIFE"]]></title><description><![CDATA[<br/>]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31183</link><pubDate>Fri, 30 Nov 2012 01:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[EU-Studie: Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert.<br/>Ein Fünftel der Lebensräume sowie jede zehnte Europäische Art bedroht<br/>]]></title><description><![CDATA[Kopenhagen/ Leipzig. Der Klimawandel hat umfangreiche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie der  Europäischen Umweltagentur (EEA), die mit potenziellen Schäden in beträchtlicher Höhe rechnet und daher Mitgliedstaaten aufruft, mehr für die Anpassung zu tun.<br/>Mit drastischen Auswirkungen rechnen die Forscher auch für die Artenvielfalt. Ein Fünftel der Lebensräume und jede zehnte europäische Art sind durch den Klimawandel bedroht. Der Klimawandel schreitet so schnell voran, dass viele Arten nicht mithalten können. Das ist vor allem dort der Fall, wo die Landschaft fragmentiert wurde und Lebensräume nicht mehr miteinander verbunden sind, so Kernaussagen des Kapitels ?Terrestrische Ökosysteme und Biodiversität?,  für das die Leitautorenschaft am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) lag.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31034</link><pubDate>Fri, 23 Nov 2012 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Erster deutschlandweiter Helmholtz-Tag]]></title><description><![CDATA[Berlin, 20. November 2012 ? Heute veranstalten die 25 Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft den ersten Helmholtz-Tag, ein neues Veranstaltungsformat, das Hermann von Helmholtz gewidmet ist. Der 
Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft war einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Seine teilweise bahnbrechenden Erkenntnisse werden jedoch häufig nicht mit ihm in Verbindung 
gebracht. Schülerinnen und Schüler erhalten heute einen Einblick in seine Forschungsarbeiten und dürfen im Anschluss selbst in den Laboren experimentieren.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31057</link><pubDate>Tue, 20 Nov 2012 01:00:00 +0100</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[Ökonomie]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Rauchen beeinflusst allergierelevante Stammzellen ]]></title><description><![CDATA[<br/>]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30928</link><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 01:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Biokraftstoffe kurzfristig ohne Bedeutung im Luftverkehr]]></title><description><![CDATA[London/ Leipzig. Biokraftstoffe werden in den nächsten Jahren eine untergeordnete Rolle im internationalen Luftverkehr spielen da sie momentan doppelt so teuer wie der traditionelle Treibstoff sind. Wettbewerbsfähig könnten Biokraftstoffe frühestens in einem Jahrzehnt sein, wenn dann deren Produktion günstiger und das bisher verwendete Kerosin deutlich teurer sein würde. Unter diesen Voraussetzungen könnten Biokraftstoffe 2050 einen Anteil von zehn Prozent am Treibstoffverbrauch des globalen Luftverkehrs haben. Das entspricht etwa der Menge der 2010 weltweit im Straßenverkehr verbrauchten Biokraftstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Imperial Colleges London, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) im Auftrag der Internationalen Energieagentur IEA.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30927</link><pubDate>Mon, 29 Oct 2012 01:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Triclosan gehört überwacht]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Forscher aus Deutschland und der Slowakei haben darauf hingewiesen, dass die Chemikalie Triclosan zu den Stoffen gehört, die besonders schädlich für den ökologischen Zustand von Flüssen sind, die aber nicht ausreichend kontrolliert werden. Bei umfangreichen Messungen im Einzugsgebiet der Elbe, die über das übliche Monitoring hinausgingen, betrug die Konzentration der Chemikalie an zahlreichen Messpunkten bis zum Zwölffachen des Wertes, der für Algen ohne Wirkung wäre. Von 500 untersuchten Schadstoffen belegte Triclosan, das in der Regel gegen Bakterien eingesetzt wird, damit Platz sechs der problematischsten Stoffe in Europa. Es sei daher notwendig, diesen Stoff in die Überwachungsprogramme aufzunehmen und regelmäßig europaweit zu kontrollieren, schreiben die Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Slowakischen Umweltinstitutes im Fachblatt ?Environmental Science Pollution Research?.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30926</link><pubDate>Fri, 26 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Falter mit Migrationshintergrund]]></title><description><![CDATA[Halle/Saale. Hunderte Naturbeobachter haben geholfen, unbekannte Details zur Wanderung von Schmetterlingen erstmals zu entschlüsseln, indem sie während einer der Massenwanderungen des Distelfalters (Vanessa cardui) rund 60.000 Beobachtungen sammelten. Europas bekanntester Wanderfalter legt in einer Saison bis zu 15.000 Kilometer zurück. Das ist fast das Doppelte der Entfernung, die der berühmte Monarchfalter (Danaus plexippus) in Nordamerika schafft. Die Strecke von Westafrika bis nach Skandinavien überwinden die Distelfalter in Etappen, da sie sich innerhalb kürzester Zeit vermehren können. Richtung Norden braucht die Art für diesen Weg bis zu vier Generationen, zurück nach Süden dagegen nur zwei. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt Ecography. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30909</link><pubDate>Tue, 23 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Naturkapital Deutschland - der ökonomische Wert der Natur ]]></title><description><![CDATA[Berlin/Leipzig. Heute startet offiziell das nationale Projekt zum weltweiten ?TEEB?-Prozess (The Economics of Ecosystems and Biodiversity), mit dem der ökonomische Wert der Natur in Deutschland veranschaulicht werden soll. Ziel des Vorhabens ist eine wissenschaftlich fundierte Beschreibung der vielfältigen Leistungen von Ökosystemen (wie Auen, Moore, Grünland, Wälder oder städtische Grünanlagen) in Deutschland unter anderem für Klimaschutz, Hochwasserschutz, Reinhaltung von Luft und Gewässern sowie Erholung. Zudem werden von den Wissenschaftlern Empfehlungen erarbeitet, wie diese Leistungen der Natur auch langfristig gesichert werden können.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30910</link><pubDate>Tue, 23 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Das UFZ geht neue Wege im Wassermanagement ]]></title><description><![CDATA[Amman/ Leipzig. Auf Initiative des Jordanischen Wasserministeriums entwickeln das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und das jordanische Wasserministerium derzeit ein umfangreiches Programm für ein besseres Wassermanagement in Jordanien. Durch den Einsatz dezentraler Abwasserentsorgung und Wiedernutzung soll ein wesentlicher Beitrag zur Verminderung der extremen Wasserknappheit und zum Schutz des Grundwassers in Jordanien geleistet werden. Dabei gilt es, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die politisch-administrativen Standards und die abwassertechnischen Anforderungen nachhaltig in Einklang zu bringen. Gemeinsam mit dem Jordanischen Wasserminister hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan während ihrer Jordanienreise das hierfür eingerichtete Implementierungsbüro im Jordanischen Wasserministerium am 21. Oktober offiziell eröffnet.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30908</link><pubDate>Mon, 22 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Europaweites Beobachtungsnetz für transgene Pflanzen notwendig]]></title><description><![CDATA[Müncheberg/ Halle/Saale. Ein internationales Forscherteam hat die Einrichtung eines europaweiten Monitoring-Netzwerkes vorgeschlagen, damit die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Organismen künftig besser abgeschätzt werden können. Ein solches Netzwerk würde die jetzigen Umweltrisikoprüfungen und die Umweltbeobachtung nach der Markteinführung harmonisieren und zuverlässiger machen, schreiben 38 europäische Forscher im Open-Access-Journal ?BioRisk?. Ein solches  Netzwerk werde nicht nur für die Beurteilung der Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen dringend gebraucht, sondern könne auch für andere Fragen der Agrarpolitik, die eine wissenschaftlich begründete EU-weite Aufsicht erfordern, von großem Nutzen sein. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30901</link><pubDate>Thu, 18 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Teller oder Tank: Gibt es überschüssige Flächen für Bioenergie? ]]></title><description><![CDATA[Braunschweig/ Leipzig. In der aktuellen Diskussion um Bioenergie wird verschiedentlich vorgeschlagen, überschüssige Landflächen oder Restflächen verstärkt für den Anbau von Energiepflanzen zu nutzen, um dadurch die Landnutzungskonkurrenz mit der Produktion von Nahrungsmitteln abzumildern. Sind solche Vorschläge schlüssig und stehen die dazu entwickelten nationalen und globalen Konzepte auf wissenschaftlich gesicherten Fundamenten? Mit dieser Frage haben sich elf Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus Europa und den USA befasst und dazu insgesamt über 170 Studien und Publikationen ausgewertet. Ihre Einschätzung: Zwar gebe es Möglichkeiten für eine effiziente Nutzung solcher Flächen, allerdings dürften dabei ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte nicht aus den Augen verloren werden. Die Wissenschaftler führen wichtige Kriterien auf, um die Eignung und das Potenzial entsprechender Flächen bewerten zu können. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in dem Open-Access-Journal ?BioRisk? veröffentlicht. Damit ist die 46-seitige Studie frei im Internet verfügbar.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30902</link><pubDate>Thu, 18 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Aufnahme organischer Schadstoffe in Pflanzen bisher unterschätzt?]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Die Aufnahme organischer Schadstoffe durch Pflanzen könnte bisher wesentlich unterschätzt worden sein. Das schreiben Wissenschaftler im Fachblatt ?Environmental Science &amp; Technology?. Das Forscherteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), von Bioforsk Norwegen und der Technischen Universität Dresden hatte die Aufnahme von Abbauprodukten des Desinfektionsmittels Triclosan beispielhaft an Karotten im Labor untersucht. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30876</link><pubDate>Wed, 17 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[UFZ zur UN-Biodiversitätskonferenz COP11:<br/>Wissenschaftler berichten über ökonomische Aspekte des Biodiversitätsschutzes in Hyderabad<br/>]]></title><description><![CDATA[Leipzig/Hyderabad. Das UFZ wird bei der diesjährigen 11. CBD- Vertragsstaatenkonferenz (COP) in Hyderabad, Indien von Julian Rode (Umweltpolitik) und Johannes Förster (Landschaftsökologie) vertreten. Beide Wissenschaftler arbeiten zu den ökonomischen Aspekten des Biodiversitätsschutzes im Rahmen von Anschlussprojekten der internationalen TEEB-Studie, deren wissenschaftliche Koordination von 2007-2010 am UFZ lag. Julian Rode arbeitet insbesondere zu Wirksamkeit und sinnvoller Ausgestaltung ökonomischer Politikinstrumente für den Naturschutz. Johannes Förster beschäftigt sich im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme ?Nachhaltiges Landmanagement? (<a href="http://nachhaltiges-landmanagement.de" onclick="window.open(this.href); return false;"><span class="linkimage"><img src="/export/data/global/32_icon_link_extern.png" class="icon borderoff" height="11" width="17" alt="" /></span><span class="hoverimage"><img src="/export/data/global/33_icon_link_extern_hover.png" class="icon borderoff" height="11" width="17" alt="" /></span>http://nachhaltiges-landmanagement.de</a>) mit der Rolle von Ökosystemdienstleistungen in Fragen der Landnutzung.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30875</link><pubDate>Wed, 10 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Marlene Rauschenbach ist iDiv-Verwaltungsleiterin]]></title><description><![CDATA[Am 1. Oktober 2012 hat Marlene Rauschenbach (35) den Posten der Verwaltungsleiterin des Deutschen Zentrums für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) übernommen. Die Diplom-Kauffrau arbeitet fortan in der administrativen Schlüsselposition des deutschlandweiten Kompetenzzentrums für internationale Forschungen zur biologischen Vielfalt. ?iDiv als länderübergreifendes Projekt des Univerbunds Halle-Jena-Leipzig verwaltungstechnisch zu realisieren, ist eine spannende Herausforderung?, sagt Rauschenbach.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30874</link><pubDate>Tue, 09 Oct 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Methoden könnten Kosten für Altlastenerkundung drastisch senken]]></title><description><![CDATA[Ferrara/Leipzig. Mit neuen Methoden könnten Erkundung und Langzeitüberwachung von Altlasten wesentlich günstiger werden als bisher möglich. Die Behörden und Sanierungpflichtige in Europa könnten so Kosten einsparen und diese auch zur Sanierung weiterer Flächen nutzen. Dies ist ein Ergebnis des EU-Forschungsprojektes ModelPROBE, das vom UFZ koordiniert wurde und dessen Ergebnisse am Freitag, den 21.9.2012, auf der internationalen Fachmesse REMTECH Expo im norditalienischen Ferrara der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Zu den Ergebnissen, mit denen die Wissenschaftler die Arbeit für Behörden und Ingenieurbüros erleichtern wollen, gehören ein Methodenhandbuch zur Charakterisierung kontaminierter Standorte und ein frei zugänglicher E-Learning-Kurs.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30841</link><pubDate>Mon, 24 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zusatzkosten in Millionenhöhe durch Beifuß-Ambrosie]]></title><description><![CDATA[Leipzig/München. Die Beifuß-Ambrosie ist eine aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze, die sich zunehmend in Europa und auch in Deutschland ausbreitet. Ihre Pollen enthalten aggressive Allergene und bereiten betroffenen Allergikern durch ihren späten Pollenflug auch nach der Beschwerdesaison durch heimische Pflanzen weitere Krankheitssymptome. Die Verlängerung der Beschwerdesaison für Pollenallergiker durch die Beifuß-Ambrosie verursacht hohe Kosten, die direkt z.B. durch Therapiekosten oder indirekt durch krankheitsbedingte Fehlzeiten entstehen. Eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des AllergieZentrums der Ludwig-Maximilians-Universität München schätzt die Kosten, die durch die Ausbreitung des neuen Allergens entstehen, jetzt erstmalig auf etwa 200 Millionen bis über eine Milliarde Euro pro Jahr. Dazu hatten die Wissenschaftler Pollenallergiker in Süddeutschland befragt und die daraus gewonnenen Ergebnisse auf Deutschland hochgerechnet. Die möglichen Kosten und der hohe Leidensdruck der betroffenen Patienten unterstreichen die Notwendigkeit von konzertierten Vorsorgemaßnahmen in Deutschland wie auch in Europa, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt "Umweltmedizin in Forschung und Praxis".]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30839</link><pubDate>Mon, 24 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wie der Ozean gedüngt wird]]></title><description><![CDATA[Bremen/ Leipzig. Ein internationales Wissenschaftlerteam hat eine Lebensgemeinschaft entdeckt, die hilft, den Ozean zu düngen. Dazu trägt eine Symbiose zwischen einem kleinen Cyanobacterium und einer einzelligen Alge bei, schreiben die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts SCIENCE (DOI: 10.1126/science.1222700). Die symbiontischen Partner fixieren Stickstoff und liefern somit ein wichtiges Bindeglied für den Stickstoff- und Kohlenstoffhaushalt des Ozeans. Das Cyanobakterium UCYN-A fixiert den Stickstoff und stellt ihn in bioverfügbarer Form der Alge per Symbiose zur Verfügung. Die Alge liefert im Gegenzug dem Cyanobakterium Kohlenstoff. Diese Symbiose zum gegenseitigen Vorteil wird auch als Synthophie bezeichnet. Die Alge schleust den organisch gebundenen Sickstoff dann als Dünger in die Nahrungskette des Ozeans ein. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30840</link><pubDate>Fri, 21 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Liste der gebietsfremden Arten Europas umfassend aktualisiert]]></title><description><![CDATA[<br/>]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30838</link><pubDate>Thu, 20 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Vom Schutz der Ökosysteme profitiert die ganze Gesellschaft]]></title><description><![CDATA[Brüssel/Leipzig. Die Erfassung und Kartierung von Ökosystemdienstleistungen ist von zentraler Bedeutung, um die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu bremsen. Ohne dieses konzeptionelle und methodische Handwerkszeug ist es kaum möglich, Ökosystemdienstleistungen angemessen in Politikprozesse einzubinden. Das ist die Kernaussage einer neuen europäischen Studie, die klar macht: Der Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlage gelingt nur dann, wenn die betroffenen Menschen und ihr Wissen vor Ort bei Entscheidungen über Ökosystemdienstleistungen beteiligt werden. <br/>Zu den sieben Umweltforschungszentren, die sich im Verbund PEER (Partnership for European Environmental Research) zusammengeschlossen und diese Studie gemeinsam erstellt haben, gehört auch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Ergebnisse der Studie ?PEER Research on EcoSystem Services (PRESS)? wurden am 13. September auf einem internationalen Expertenforum in Brüssel präsentiert, das die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission bei der Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie unterstützen soll. Seit Montag ist der Report für alle Interessierten frei zugänglich.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30836</link><pubDate>Mon, 17 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Forschung zur mikrobiellen Bioelektrotechnologie wird in Leipzig etabliert]]></title><description><![CDATA[Leipzig/Berlin. Das Forschungsportfolio am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) wird um die mikrobielle Bioelektrotechnologie erweitert. Ab November wird Dr. Falk Harnisch (momentan TU Braunschweig) dazu mit Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft eine neue Nachwuchsgruppe aufbauen. Ziel der Forschungsaktivitäten ist es, elektrochemische und mikrobiologische Prozesse zur nachhaltigen Erzeugung von wertvollen Grund- und Feinchemikalien zu verbinden. Diese stark interdisziplinären Forschungsaktivitäten werden dabei weiterhin durch einen der zwei Forschungspreise des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt, welcher Dr. Harnisch kürzlich im Rahmen des Strategieprozesses "Nächste Generation biotechnologischer Verfahren ? Biotechnologie 2020+" verliehen wurde. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30828</link><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Verfahren helfen, Arsen in Reis und Fischen zu erkennen]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Neue Verfahren könnten künftig helfen, die Belastung von Lebensmitteln wie Reis oder Fisch durch Arsen besser zu erkennen. Kontaminierter Reis ist vor allem in Regionen von Indien, Bangladesh und Thailand, in denen auch das Grundwasser mit Arsen belastet ist, ein Problem,  das Millionen Menschen betreffen kann, die Reis als Hauptnahrungsmittel nutzen oder belasteten Fisch essen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Leipzig und der Universidad Autónoma de Puebla in Mexiko stellen deshalb neue Ansätze zur Arsenanalyse auf der gemeinsamen Jahrestagung der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie der GDCh und der SETAC-GLB in Leipzig vor. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30821</link><pubDate>Wed, 12 Sep 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Stabile Isotope als universelles Werkzeug - Isotopenforscher treffen sich in Leipzig ]]></title><description><![CDATA[<strong>Leipzig. ]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30807</link><pubDate>Fri, 31 Aug 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Wissenschaftler fordern Politiker auf, sich der Maßstäbe im Naturschutz bewusst zu werden]]></title><description><![CDATA[Glasgow/ Leipzig. Vielfalt ist ein zentrales Element aller Ebenen des Lebens, von einzelnen Genen bis zu ganzen Ökosystemen. Naturschutz 
muss daher auch auf der entsprechenden Ebene oder Skala angebunden werden. Maßstabsgerechtes Handeln stellt sich als ein kritisches neues 
Thema in der Naturschutzpraxis heraus. Darauf haben Wissenschaftler auf dem 3. Europäischen Naturschutzkongress (European Congress of 
Conservation Biology / ECCB) hingewiesen, der in Glasgow vom 28. bis 31. August 2012 stattfindet.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30775</link><pubDate>Thu, 30 Aug 2012 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wissenschaft]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Hochwasserkarten oft schwer verständlich]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Bis 2013 müssen alle EU-Mitgliedsstaaten Hochwasserkarten bereitstellen, damit Bürger sich über die Gefährdung und mögliche Konsequenzen von Fluten informieren können. Die aktuelle Praxis in vielen EU-Staaten weist jedoch deutliche Defizite auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt mehrerer EU-Staaten, das diese Karten untersucht hat. Lokales Wissen sei meist nicht berücksichtigt. Zudem würden die Karten oft nicht den Bedürfnissen der Endnutzer entsprechen und seien für Anwohner schwer verständlich, schreiben die Forscher im Fachjournal <em>Natural Hazards and Earth System Sciences</em>.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30719</link><pubDate>Fri, 27 Jul 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Teamwork gegen Benzol]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Der krebserregende Schadstoff Benzol kann Boden und Grundwasser nach Chemieunfällen oder an alten Industriestandorten stark belasten. Es gibt allerdings Bakterien, die diese Verbindung sogar ohne Sauerstoff abbauen können. Welche Organismen an diesem Prozess beteiligt sind und wie sie dabei zusammenarbeiten, war bisher allerdings unklar. Mit modernen Analyseverfahren ist es Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) nun zum ersten Mal gelungen, anhand von Proteinen den Weg des Schadstoffs durch eine solche Bakteriengemeinschaft zu verfolgen. Demnach kooperieren beim Benzolabbau drei Teams von mikrobiellen Schadstoffbeseitigern, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Methode könne auch helfen, die komplexen Vorgänge in anderen Bakterien-Kooperativen aufzuklären, schreiben die Forscher im Fachmagazin ISME Journal, das gemeinsam von der Nature Publishing Group und der International Society for Microbial Ecology herausgegeben wird.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30704</link><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[10 Jahre nach der Elbe-Flut: Gut vorbereitet auf die nächste Hochwasserkatastrophe?]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Die Beteiligung der Anwohner an der Planung und Umsetzung des Katastrophenschutzes ist die wirksamste Vorsorge. Sie trägt dazu bei, ein Bewusstsein für mögliche Katastrophen zu schaffen, das Vertrauen in die Behörden zu verbessern und mehr Eigenverantwortung für Katastrophenschutz und  -vorsorge zu übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine europäische Studie, die den Umgang mit Naturgefahren untersucht hat. In Deutschland hat dafür das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) die Aufarbeitung der Hochwasserkatastrophen wie z.B. der Elbeflut 2002 analysiert. Es sei eine große Herausforderung für das Risikomanagement, zu verstehen, wie Betroffene auf Naturgefahren reagieren, um die besten geeigneten Maßnahmen für eine effektive Risikokommunikation, die Einbeziehung der Betroffenen und die Notfallvorsorge zu treffen, schreiben die Forscher im Abschlussbericht des EU-Forschungsprojektes CapHaz-Net.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30718</link><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Schadstofftransport in der Pilz-Pipeline <br/>]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Pilze durchziehen das Erdreich mit riesigen Geflechten aus feinen Fäden. Diese Netzwerke aber haben überraschende Funktionen. Schon vor ein paar Jahren haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) herausgefunden, dass Bakterien auf den Pilzfäden wie auf Autobahnen durch das Labyrinth der Bodenporen reisen. Nun sind die UFZ-Mitarbeiter gemeinsam mit britischen Kollegen von der Lancaster University einem weiteren Phänomen auf die Spur gekommen. Demnach transportieren die Pilzgeflechte auch Schadstoffe, die im Boden sonst kaum beweglich sind. Damit können diese lebenden Pipelines vielleicht einen Beitrag zur Sanierung belasteter Böden leisten, schreiben die Forscher im Fachjournal Environmental Science &amp; Technology.<strong>]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30703</link><pubDate>Wed, 25 Jul 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Klimaschutz auf Abwegen]]></title><description><![CDATA[Im Juli 2012 stellte die Forschungsgruppe ?RECAP15" - ein Konsortium aus Forschern der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), 
der Universität Regensburg und der Helmholtz-Gemeinschaft (UFZ, Leipzig und CSC, Hamburg) - an der Viadrina in Frankfurt (Oder) ein 
statistisches Verfahren vor, das die Emissionen einzelner Staaten, etwa die von China, von außen messbar machen soll. Das Verfahren bedient 
sich einer satellitengestützten Emissionsüberwachung.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30677</link><pubDate>Thu, 19 Jul 2012 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Modellierung]]></category><category><![CDATA[Event]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category><category><![CDATA[Klima]]></category></item><item><title><![CDATA[Helmholtz fördert Leipziger und Hallenser Forschung im Polarmeer und am Toten Meer <br/>]]></title><description><![CDATA[Berlin/Leipzig/Halle, 28. Juni 2012 ? Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert ab 1. Juli 2012 elf neue Helmholtz-Virtuelle-Institute mit insgesamt 30 Millionen Euro. Darin forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Helmholtz-Zentren mit Partnern aus Universitäten und anderen renommierten Forschungsinstituten aus dem In- und Ausland an einem gemeinsamen Thema. Die Virtuellen-Institute werden mit jährlich bis zu 600.000 Euro über drei bis fünf Jahre aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds gefördert, dazu kommen Eigenmittel der Zentren, so dass die Forschungsvorhaben insgesamt mit bis zu 900.000 Euro jährlich finanziert werden können. <br/>Das Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ist dabei an zwei virtuellen Instituten beteiligt: PolarTime untersucht mit Unterstützung der Leipziger UFZ-Ökosystemmodellierer biologische Rhythmen und Uhren in polaren Planktonorganismen. DESERVE untersucht mit Unterstützung der Hallenser UFZ-Hydrologen die durch u.a. den Klimawandel bedingten Gefahren und Risiken im Einzugsgebiet des sich zur Zeit rasch verändernden Toten Meers. Hier stehen die Zusammenhänge von Klima, Wasser und Boden im Mittelpunkt der Forschung.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30611</link><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 02:00:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[UFZ begleitet die Renaturierung der Luppe-Aue wissenschaftlich]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Mit der Übergabe des Fördermittelbescheids in Höhe von fünf Millionen Euro fiel am Donnerstag, den 28. Juni 2012, der Startschuss für die Wiederbelebung der Luppe-Aue. Das Projekt 
?Lebendige Luppe? ist das erste sächsische Projekt, das Fördermittel aus dem neuen ?Bundesprogramm Biologische Vielfalt? erhält. Mit dem Projekt ?Lebendige Luppe? wollen die Städte Leipzig und 
Schkeuditz und der NABU Sachsen in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Leipzig dem Verlust der typischen Dynamik von Gewässer und Aue entgegenwirken. 
Weiterhin wird das Projekt von der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt unterstützt.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30609</link><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Biodiversität]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Bessere Modelle für sichere Entscheidungen]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Zur in diesem Jahr größten Konferenz der Umweltsystem-Modellierer werden vom 1. bis 5. Juli über 400 Experten aus 30 Ländern am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) 
erwartet. Die ?iEMSs? (International Congress on Environmental Modelling and Software) findet alle zwei Jahre statt und deckt die ganze Bandbreite der Umweltwissenschaften ab. Ziel des 
Treffens ist es, das Verständnis für Prozesse in der Umwelt zu verbessern, um Entscheidungen leichter zu treffen zu können. Dazu sollen die Diskussion und der Austausch von Ideen, 
neuen Methoden und Techniken beitragen.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30610</link><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Modellierung]]></category><category><![CDATA[Event]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item><item><title><![CDATA[Neues Wasserentnahmeentgelt für Rheinland-Pfalz auf dem Prüfstand]]></title><description><![CDATA[Leipzig. Das neue Wasserentnahmeentgelt in Rheinland-Pfalz fügt sich sinnvoll in die Nachhaltigkeits- und Klimaanpassungsstrategie des Landes ein und ist auch finanzpolitisch ein richtiger 
Schritt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die das neue Instrument auf den Prüfstand gestellt hat. Kritisch sehen die 
Wissenschaftler dagegen, dass bei der Abgabe nach Verwendungszweck unterschieden wird und umfangreiche Ausnahmen gelten. Da Wasserentnahmeabgaben in die Kompetenz der Länder fallen, existieren in 
der Mehrzahl der Bundesländer sehr unterschiedliche Regelungen. Künftig sei es jedoch wichtig, diese bundesweit anzugleichen. Die UFZ-Forscher hatten bereits 2011 im Auftrag des Umweltbundesamtes 
eine Studie über die Chancen und Grenzen von Wassernutzungsabgaben in Deutschland vorgelegt. Die aktuelle Untersuchung zu Rheinland-Pfalz wird im August 2012 in der ?Zeitschrift für Landes- und 
Kommunalrecht? erscheinen.]]></description><link>http://www.ufz.de/index.php?de=30593</link><pubDate>Wed, 20 Jun 2012 02:00:00 +0200</pubDate><category><![CDATA[Wasser]]></category><category><![CDATA[Ökonomie]]></category><category><![CDATA[content-type:PR]]></category></item></channel></rss>
