Umweltchemikalien – was geht mich das an?

Bei euch kommt es nicht nur auf die Alltagschemikalien zu Hause an, sondern auch auf Produkte wie Kosmetik, Schulzeug oder Sachen fürs Hobby.


Mädchen mit Spiegel
Foto von Jonas Kakaroto auf Unsplash

Auf einen Blick - das kannst du tun:

  • Checkt eure Produkte: Schaut auf die Inhaltsstoffe von Duschgel, Parfüm oder Deo. Apps wie CodeCheck oder ToxFox zeigen euch, ob problematische Stoffe enthalten sind.
  • Achtet auf eure Kleidung: Synthetikfasern können beim Waschen Mikroplastik freisetzen. Besser: Kleidung aus Baumwolle oder Leinen.
  • Seid kritisch bei Werbung: „Natürlich“ oder „umweltfreundlich“ heißt nicht immer, dass keine Chemikalien drin sind. Fragt nach und informiert euch!

Noch mehr Informationen:

Einige Stoffe können das Hormonsystem stören – also das System, das wichtige Prozesse wie Wachstum, Stoffwechsel und Stimmung steuert. Schon kleine Mengen können manchmal Wirkung zeigen, vor allem, wenn man ihnen oft begegnet. Forschende am UFZ untersuchen genau, wie das passiert.
  • in Kunststoffen (z. B. Bisphenol A oder bestimmte Weichmacher)
  • in Kosmetik (z. B. Parfümstoffe, UV-Filter)
  • in Reinigungs- oder Pflegeprodukten
  • in Textilien oder Farben
Das heißt aber nicht, dass ihr alles meiden müsst – es geht darum, bewusst auszuwählen und informiert zu sein.
  • Reduziert Plastik im Alltag.
  • Kauft Produkte mit Umweltzeichen (z. B. Blauer Engel, EU Ecolabel).
  • Nutzt Apps oder Webseiten, um euch zu informieren.
  • Redet darüber – mit Freund:innen, Eltern oder Lehrer:innen.
  • Gemeinsam lässt sich viel verändern!

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