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Aktuelle Veranstaltungen

  • Austausch über neue analytische Entwicklungen mit Relevanz für die Umweltüberwachung
  • Neue Erkenntnisse über PFAS in terrestrischen und aquatischen Ökosystemen
  • Neue analytische Anforderungen für verschiedene regulatorische Bereiche
  • Erarbeitung von Empfehlungen für das zukünftige Umweltmonitoring
externe öffentliche Veranstaltung, Teilnahme mit Anmeldung
deutsch

Short CV: Matthias Egger is an environmental scientist and consultant with expertise in plastic pollution, eutrophication, and biogeochemistry of aquatic ecosystems. In his research, he combines a broad range of analytical and numerical techniques at the intersection of biogeochemistry, microbiology, and oceanography. Matthias obtained his BSc and MSc in Environmental Sciences at the Swiss Federal Institute of Technology (ETH) in Zurich. He further holds a PhD in Marine Biogeochemistry from Utrecht University (the Netherlands), and he was a postdoctoral fellow at the Center for Geomicrobiology at Aarhus University (Denmark). In 2018, he joined The Ocean Cleanup, a Dutch non-profit organization dedicated to ridding the world’s oceans of plastics, where he is currently leading their offshore research activities. In 2021, he founded his own environmental consultancy in St. Gallen, Switzerland, to support local businesses, governmental institutions, academic research institutes and non-profit organizations dedicated to environmental protection and sustainability.

Host: Prof. Annika Jahnke / Department of Ecological Chemistry

Venue: Kubus Hall 2 , and Zoom - hybrid meeting Start: 10 am Join Zoom: https://zoom.us/j/9971348845 Meeting-ID: 997 134 8845 Passcode: 362835
externe öffentliche Veranstaltung, Teilnahme ohne Anmeldung
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UFZ Leipzig vor Ort + virtuellI

Anmeldung

Im Spannungsfeld von Starkregen, Dürre und Hitze nimmt eine klimaangepasste blau-grüne Stadt- bzw. Quartiersentwicklung eine wichtige Rolle ein. Mit den BlauGrün Dialogen laden wir alle interessierten Akteure aus Planung, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein, gemeinsam Wege der Umsetzung blau-grüner Stadtentwicklung zu diskutieren. Im Mittelpunkt sollen insbesondere auch Hindernisse und Herausforderung der Umsetzung stehen. Impulse aus angewandter Forschung und Planungspraxis bieten die Grundlage für die Dialoge.

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Maja Göpel, geboren 1976, ist Politökonomin und Transformationsforscherin. Sie studierte Medienwirtschaft und politische Ökonomie in Siegen, Hamburg und Kassel. Von 2017 bis 2020 war sie Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und bis Juli 2021 Wissenschaftliche Direktorin am Hamburger THE NEW INSTITUTE. 2019 wurde sie zur Honorarprofessorin der Leuphana Universität Lüneburg ernannt. Maja Göpel ist Mitglied im Club of Rome, dem World Future Council, dem Bioökonomierat der Bundesregierung und Mit-Initiatorin der Initiative “Scientists for Future“.

Maja Göpel ist „eine der einflussreichsten Stimmen in der Debatte um Deutschlands ökologische Zukunft“ (Die ZEIT, 10.9.2020). Ihr letztes Buch stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste. In ihrem neuen Buch „Wir können auch anders“ erklärt Maja Göpel die Transformationsprozesse unserer Zeit und wie wir sie als Chance für eine lebenswerte Zukunft nutzen können. Für ihre Arbeit wurde Maja Göpel mehrfach ausgezeichnet, 2021 mit dem Erich-Fromm Preis.

externe öffentliche Veranstaltung, Teilnahme mit Anmeldung
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Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung werden auch in diesem Jahr wieder herausragende Leistungen von UFZ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern gewürdigt.

Die UFZ-Preise dienen der Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen, der öffentlichkeitswirksamen und allgemein verständlichen Kommunikation ausgezeichneter Forschungsergebnisse, der Stärkung des Transfers von Forschungsergebnissen in die Praxis, der Qualität der Nachwuchsförderung, des herausragenden Engagements von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jenseits ihres originären Aufgabenspektrums und des engagierten Einsatzes in der Verwaltung für eine effiziente, ungestörte und erfolgreiche Forschung am UFZ. Darüber hinaus wird erstmalig der neu geschaffene UFZ-Nachwuchspreis für angewandte Forschung vergeben.

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