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Stadtentwicklung
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„50 Jahre Leipzig-Grünau als Spiegelbild gesamtgesellschaftlicher Entwicklung“
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Am
1. Juni 1976 wurde der Grundstein gelegt für das zweitgrößte
Platten-Neubaugebiet der DDR: Leipzig-Grünau. Dessen Entwicklung wird
seit 1979 durch die Langzeitstudie „Wohnen und Leben in Leipzig-Grünau“
begleitet, bei der alle fünf Jahre Bewohnerinnen und Bewohner befragt
werden. Die UFZ-Stadtsoziologin Prof. Sigrun Kabisch war von Beginn an
dabei, seit 2004 hat sie die Leitung inne. Im Interview spricht sie über
die Entwicklung des Stadtteils, aktuelle Trends und die Zukunft des
Stadtteils.
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EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (W-VO)
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"Schmetterlingsindex gehört in den Nationalen Wiederherstellungsplan der Natur"
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Der
Grünlandschmetterlings-Index (GBI) sollte aufgrund seiner Sensibilität
gegenüber Umweltveränderungen und der direkten Abbildung des
ökologischen Zustands von Agrarlandschaften als Indikator in den
Deutschen Wiederherstellungsplan aufgenommen werden, das sagen
Forscher:innen des UFZ. Welche Argumente noch dafür sprechen, haben sie
in einem Factsheet zusammengestellt. Wen das überzeugt, der kann sich
bis zum 25. Juni über die Beteiligungsplattform des
Bundesumweltministeriums äußern.
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PFAS
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Verfahren zur Entfernung kurzkettiger PFAS aus Wasser
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Kurzkettige
per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) wie Perfluorbutansäure
(PFBA) gelangen vermehrt in die Umwelt und belasten Grund- und
Trinkwasser. Weil sie sehr mobil sind, lassen sie sich nur mit viel
Aufwand entfernen. Ein UFZ-Team hat nun mit einem zweistufigen
elektrochemischen Verfahren eine neue Technologie entwickelt. Wie die
Forschenden im Chemical Engineering Journal schreiben, sei sie zuverlässig, umweltfreundlich und bezahlbar.
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Klimawandel
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Extreme Klimafolgen auch bei 2 Grad Erwärmung möglich
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Extreme
klimatische Auswirkungen auf Menschen und Umwelt werden häufig mit sehr
hohen globalen Erwärmungsniveaus von drei oder vier Grad Celsius in
Verbindung gebracht. Eine Nature-Studie unter Federführung des
UFZ zeigt: Diese Annahme greift zu kurz. Auch eine moderate Erwärmung
von 2 Grad Celsius könnte erhebliche Klimarisiken für gesellschaftlich
und ökologisch wichtige Sektoren haben. Dringlich seien deswegen
schnelle Klimaschutzmaßnahmen.
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PORTRÄT
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Dr. Tallent Dadi
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Sedimente
in Seen und Stauseen spielen eine entscheidende Rolle bei der
Speicherung und Freisetzung von Nährstoffen und Gasen wie Methan. Diese
Prozesse beeinflussen die Gesundheit von Seen und deren Wasserqualität –
und sie stehen im Fokus der Arbeit des UFZ-Seenforschers Dr. Tallent
Dadi. Er erforscht, wie der Klimawandel die Dynamik zwischen Sedimenten
und Wasser verändert und wie sich dies auf Nährstoffflüsse, Algenblüten
und Treibhausgasemissionen der Seen auswirkt.
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Plastikverschmutzung
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Wie Mikroben in der Plastisphäre überleben
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Plastik
beschädigt Ökosysteme, gefährdet Tiere und kann als Nanoplastik Folgen
für die Gesundheit des Menschen haben. Doch Plastik kann auch Lebensraum
für Bakterien, Viren, Pilze und Algen werden. Forschende von UFZ und
GEOMAR haben in einer Studie gezeigt, dass die Genome der Mikroben auf
Plastikteilchen größer sind und mehr Genkopien für funktionelle Prozesse
enthalten als die des Meeresplanktons. Diese Anpassung sichert ihnen
das Überleben, schreiben sie in Environmental Pollution.
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Wasserkrisen
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Dürre, Wachstum, Ungleichheit
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Bis
2050 wird fast die Hälfte der städtischen Bevölkerung weltweit mit
Wasserknappheit konfrontiert sein. Eine Studie mit UFZ-Beteiligung zeigt
anhand der indischen Millionenstadt Pune, dass vor allem arme Haushalte
während langer Dürren bei der Wasserversorgung stark benachteiligt sind
– trotz zahlreicher Verbesserungsmaßnahmen. Die Forschenden haben
analysiert, wie sich politische Maßnahmen auf den Zugang zu Wasser und
die Kosten auswirken und ihr Fazit in Earth's Future veröffentlicht.
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LESETIPP
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Citizen Science – Gemeinsam forschen!
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Dieses
Open-Access-Handbuch zu Citizen Science (Bürgerwissenschaften)
informiert erstmals in deutscher Sprache über Theorie, empirische
Forschung und praxisrelevante Erfahrungen mit diesem Forschungsansatz.
Über neunzig Autor:innen mit langjähriger Erfahrung in Citizen Science
aus dem deutschsprachigen Raum beleuchten Möglichkeiten, Hindernisse und
zukünftigen Bedarf. UFZ/iDiv-Professorin Aletta Bonn ist
Mitherausgeberin.
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Helmholtz-Wasserinitiative
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Wassersicherheit für Mensch und Umwelt
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Überschwemmungen
und Starkregen sowie Dürre und Hitze verändern den Wasserkreislauf und
haben Folgen für Menschen, Wirtschaft und Natur. Diesen
Herausforderungen nimmt sich die Helmholtz-Gemeinschaft an und startete
die Initiative „Wassersicherheit für Mensch und Umwelt“, die am UFZ
koordiniert wird. In drei Solution Labs erforschen Wissenschaftler:innen
aus neun Helmholtz-Zentren wichtige Aspekte und testen Lösungsansätze
in Abstimmung mit Verantwortlichen vor Ort.
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Wettermodelle
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Physikbasierte Wettermodelle versus KI
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Moderne
KI-Wettermodelle liefern schnelle und energieeffiziente Prognosen und
erreichen bei durchschnittlichen Wetterlagen oft eine Genauigkeit, die
mit klassischen, physikbasierten numerischen Modellen vergleichbar ist
oder diese gar übertrifft. Bei Extremereignissen mit neuen Rekordwerten
stoßen KI-basierte Vorhersagen jedoch an ihre Grenzen und zeigen größere
Prognosefehler. Das belegt eine in Science Advances publizierte Studie, an der auch das UFZ beteiligt war.
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FILMTIPP
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„Pilze oder Pandas – schützen wir die Richtigen?“
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Der
Verlust der Artenvielfalt gilt neben der Klimaerwärmung als zweite
große Umweltkrise. In der ARTE-Reihe „Agree to disagree“ diskutiert der
Psychologe Prof. Bertolt Meyer (TU Chemnitz) mit Prof. Katrin
Böhning-Gaese (UFZ) und Prof. Chris Thomas (University of York/GB), ob
der Mensch beim Schutz der Biodiversität auf dem richtigen Weg ist. Wie
weit darf er in die Natur eingreifen? Ist Artenschutz Symbolpolitik? Und
bekämpft der Mensch vielleicht nur Symptome statt Ursachen?
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Landwirtschaft
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BODIUM4Farmers als Entscheidungshilfe
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Landwirte
stehen vor vielen Herausforderungen: Klimawandel, EU-Agrarpolitik und
steigende Erwartungen an Umwelt- und Ressourcenschutz treffen auf den
Anspruch, wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben und die
Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund haben
UFZ-Forschende die Webanwendung BODIUM4Farmers entwickelt. Das
Praxistool will Landwirt:innen unterstützen, langfristige Bodennutzung,
gesunde Böden und stabile Erträge miteinander in Einklang zu
bringen.
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Biotechnologie
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Abwasser als Energie- und Rohstoffquelle
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Aus
Abwasser nicht nur sauberes Wasser, sondern auch Strom und kostbare
Nährstoffe gewinnen – dies ermöglichen Technologien, die elektrochemisch
aktive Mikroorganismen nutzen. Ein internationales Forschungsteam mit
UFZ-Beteiligung zeigt in einem im Fachjournal Frontiers in Science
veröffentlichten Forschungsreview deren großes umwelt- und
ressourcenschonendes Potenzial. So ließen sich u.a. 7 Prozent des
globalen Phosphat- und 11 Prozent des Bedarfs an Ammoniumstickstoff aus
Abwasser gewinnen.
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Auszeichnung
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20 Jahre EMAS am UFZ
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Das
UFZ betreibt nicht nur exzellente Umweltforschung, sondern optimiert
seit über 20 Jahren mithilfe des Umweltmanagementsystems EMAS auch
seinen ökologischen Fußabdruck. UFZ-Koordinatorin Peggy Kirsten und die
ehemalige Admin. Geschäftsführerin, Dr. Sabine König, nahmen für dieses
Engagement eine von Bundesumweltminister Carsten Schneider
unterzeichnete Urkunde von der IHK Leipzig entgegen.
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Klimawandel und Stadtplanung
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„Städte klimasicher machen“
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Der
UFZ-Biotechnologe Prof. Roland Müller forscht vor dem Hintergrund
zunehmender Extremereignisse wie Dürren und Starkregen an Möglichkeiten,
Deutschlands Städte klimasicherer zu machen. Im Helmholz-Podcast „Erde
und Umwelt“ spricht er über die Notwendigkeit, Städte anders zu planen
als bislang, über den Mehrwert inter- und transdisziplinärer
Zusammenarbeit in der Wissenschaft, die Vision digitaler Zwillinge für
Städte und was Leipzig als blau-grüne-rote Modellstadt ausmacht.
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Psychische Gesundheit
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„Wie Natur glücklich macht“
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Zeit
in der Natur zu verbringen, tut dem Menschen gut. Doch warum ist das
so? Und macht es einen Unterschied, in welcher Natur wir uns aufhalten?
Vor dem Hintergrund des starken Anstiegs psychischer Erkrankungen seien
diese Fragen hoch aktuell, sagt Kevin Rozario, Umweltpsychologe und
Doktorand an UFZ, iDiv und der Uni Jena. Im Hörsaal-Podcast von
Deutschlandfunk Nova erklärt er, wie die Natur auf die Psyche wirkt und
wie Forschende die Effekte auf die Gesundheit messen.
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FILMTIPP
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„Warum Würmer, Pilze und Milben den Böden richtig gut tun“
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Das
Leben tobt unter unseren Füßen. In einem Eimer Erde gibt es mehr
Organismen als Menschen auf der Welt. Die sorgen für Fruchtbarkeit,
sauberes Trinkwasser und bauen Schadstoffe ab. Und trotzdem ist der
Boden ein Lebensraum, der oft zu wenig geschätzt wird, sagt UFZ-Biologe
Dr. Martin Schädler. Er nahm das ZDF-Filmteam anlässlich des Welttages
der Biodiversität Ende Mai mit auf die UFZ-Versuchsstation Bad
Lauchstädt und in seinen Garten.
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Dr. Sabine Matthiä
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Die
Biologin Dr. Sabine Matthiä übernahm am 1. Juni die administrative
Leitung des UFZ. Sie folgt auf Dr. Sabine König, die sich im April nach
sieben Jahren am UFZ in den Ruhestand verabschiedet hatte. Sabine
Matthiä trug zuvor schon zwei Jahre Verantwortung als Leiterin der
UFZ-Verwaltung. Bis dahin war sie sowohl in der Wirtschaft als auch in
wissenschaftlichen Einrichtungen tätig, etwa als Geschäftsführerin am
Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv).
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Tomorrow Labs / Lange Nacht der Wissenschaften
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6. Juni 2026 I 16 bis 22.00 Uhr I Tomorrow Labs I Magdeburg 3. Juli 2026 I 17 bis 24.00 Uhr I Lange Nacht der Wissenschaften I Halle
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Sowohl
beim Tomorrow Labs-Festival in Magdeburg als auch bei der Langen Nacht
der Wissenschaften in Halle gibt es auch in diesem Jahr für ein breites
Publikum Wissenschaft zum „Anfassen“. Forschungseinrichtungen, Start-ups
und Initiativen bieten zu unterschiedlichsten Themen ein breites
Angebot an Vorträgen, Talks, Workshops und interaktiven Experimenten. Zu
beiden Veranstaltungen ist auch das UFZ mit spannenden Angeboten
vertreten.
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Leipziger Nacht der Ausbildung
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12. Juni 2026 I 15.00 bis 22.00 Uhr I UFZ Leipzig
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Einen
Abend lang öffnen Leipziger Firmen und Wissenschaftseinrichtungen ihre
Pforten, um Einblicke in Ausbildungsberufe, Praktika und duale
Studiengänge und damit eine berufliche Orientierung zu geben. Sie bieten
Eindrücke aus dem Arbeitsalltag, Mitmachaktionen und die Chance, mit
Azubis und Ausbildenden ins Gespräch zu kommen. Willkommen sind
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 sowie Eltern und
Begleitpersonen.
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Helmholtz Environmental Lecture (HEL)
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8. September 2026 I Vortrag und Diskussion I UFZ Leipzig
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Das
im Jahr 2025 gegründete Center for the Transformation of Chemistry
(CTC) mit Standorten in Delitzsch und Merseburg ist das erste
Großforschungszentrum in Deutschland, das sich der Kreislaufwirtschaft
in der Chemie widmet. Seine Mission ist, die Transformation der
chemischen Industrie voranzutreiben. Prof. Peter Seeberger,
Wissenschaftlicher Geschäftsführer des CTC, ist Gast der 23. HEL, um
einem breiten Publikum Einblick in dieses Vorhaben zu gewähren. Mehr
Infos und Anmeldung in Kürze.
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SOCIAL MEDIA
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Noch mehr Themen aus dem Forschungszentrum finden Sie auf unserer Website und in unseren Social-Media-Kanälen:
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HERAUSGEBER
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ
Permoserstraße 15, 04318 Leipzig Text- und Bildredaktion:
Susanne Hufe • Benjamin Haerdle • Dr. Reinart Feldmann • Susan
Walter-Pantzer • Doris Wolst I Presse- und Öffentlichkeitsarbeit UFZ Bildnachweise:
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