LTER-D Gebiete


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AgroScapeLab Quillow (ZALF)

Institution: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Kontakt: Gunnar Lischeid

Webseite: ZALF

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  AgroScapeLab Quillow (ZALF)

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Boknis Eck

Institution: GEOMAR-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Kontakt: Hermann Bange

Webseite: Boknis Eck

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Boknis Eck Time Series Station (SW Baltic Sea)

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Bornhöveder Seenplatte

Institution: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt

Kontakt: Henning Meesenburg

Webseite:

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Bornhoeved Lake District

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Darss-Zingst Bodden

Institution: Universität Rostock

Kontakt: ; Rhena Schumann ; Hendrik Schubert

Webseite: Biologische Station Zingst ; Lehrstuhl Ökologie

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Darss-Zingst Bodden

Beschreibung

Bodden und Haffe sind typische Lagunen der südlichen Ostseeküste. Die Salinität ist deutlich niedriger als die der Ostsee. Die Landschaft der die Lagunen bildenden Inseln und Halbinseln ist vielfältig strukturiert. Um diese Landschaft zu schützen, wurde einer der größten Nationalparke Deutschlands gegründet. Er umfasst neben Teilen der Ostsee, der Darß-Zingster Boddenkette, der Nordrügenschen Bodden die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, die Insel Hiddensee und ein Küstenstreifen von Rügen.

Die meisten Lagunen haben große Einzugsgebiete, so dass sie über Jahrzehnte hohe Nährstoffeinträge erhielten. Insbesondere die Bodden und Haffe mit einem geringen Wasseraustausch zur Ostsee sind stark eutroph. Die Darß-Zingster Boddenkette hat eine Fläche von 197 km2 und besteht aus 4 Wasserkörpern, die nur durch enge Ströme verbunden sind. Dadurch bauen sich ein Salinitäts- und ein Eutrophierungsgradient auf. Der scharfe Eutrophierungsgradient über eine relativ kurze Distanz von 50 km ermöglicht die Untersuchung von Stoffkreisläufen und Nahrungsnetzen sowie deren Modulation durch unterschiedliche Nährstoffverfügbarkeit.

Bereits in den 1960er Jahren begannen Messreihen hydrologischer Parameter durch das maritime Observatorium der Universität Leipzig, die später von der Biologischen Station Zingst der Universität Rostock übernommen wurden. Ende der 1960er Jahre begannen die Biologen dann mit einem täglichen Messprogramm meteorologischer, hydrophysikalischer und hydrochemischer Parameter, insbesondere der Nährstoffe. Wöchentlich bis zweiwöchentlich wurden außerdem das Phyto- und Zooplankton untersucht. Auch das Fischaufkommen wurde über 30 Jahre verfolgt. Monatliche Messfahrten entlang des Eutrophierungsgradienten, sowie verschiedene Mesokosmosexperimente komplettieren das Monitoringprogramm. Außerdem hat das Umweltbundesamt eine Messstation zur Luftreinheit im benachbarten Müggenburg.

Wichtige Forschungsfragen sind:

  • Artenzusammensetzung des Phytoplanktons und trophische Kopplung: Warum kann das Zooplankton die Biomasse des Phytoplanktons nicht begrenzen?
  • Gibt es nach mehr als 25 Jahren reduzierter Nährstoffeinträge Anzeichen für eine Remesotrophierung?
  • Ist der jetzige Zustand des Ökosystems mit hoher Phytoplanktonbiomasse und Trübung so stabil, dass eine Verbesserung der Wasserqualität nur sehr langsam erreicht werden kann?
  • Quantifizierung externer (Zuflüsse, atmosphärische Deposition) und interner Nährstoffquellen (Sediment, Einfluss der Submersvegetation)

Deutsche Bucht / Helgoland Reede

Institution: Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Kontakt: Karen Wiltshire ; Alexandra Kraberg

Webseite: Deutsche Bucht / Helgoland Reede

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Helgoland Roads

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DFG Exploratorien für funktionelle Biodiversitätsforschung

Verbundprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG Schwerpunktprogramm 1374 - Bereich Infrastruktur); Koordination: BiK-F / Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt

Kontakt: Christiane Fischer

Webseite: DFG Exploratorien

Publikationen: DFG Exploratorien

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  DFG Exploratories

Beschreibung

Im Rahmen einer Initiative zur Förderung der Biodiversitätsforschung in Deutschland wurden 2006-09 drei beispielhafte großskalige Langzeituntersuchungsgebiete etabliert (Schorfheide-Chorin, Hainich, Schwäbische Alb). Sie werden als Biodiversitäts-Exploratorien bezeichnet, im Gegensatz zu hauptsächlich beschreibenden Observatorien. Die Exploratorien stellen mit ihrer wissenschaftlichen Infrastruktur den notwendigen Rahmen, um entscheidende Fragen zum Biodiversitätswandel zu bearbeiten und den Einfluss dieser Veränderungen auf Ökosystemprozesse abschätzen zu können. In diesen Exploratorien sind erstmalig Biodiversitäts- und Ökosystemforschung großskalig und mit einer Langzeitperspektive vereint.
In der ersten Phase der Exploratorien konzentrierten sich die Teilprojekte auf Studien zur Beziehung zwischen Landnutzungsintensität, Biodiversitätswandel und Ökosystemfunktionen an ausgewählten Organismengruppen. Anfang 2008 erfolgte die Integration weiterer ergänzender Projekte in die Exploratorien. Die Biodiversitäts-Exploratorien dienen somit der gesamten deutschen Biodiversitätsforschungsgemeinschaft als stimulierende Untersuchungsplattform.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt
  • Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen verschiedenen Komponenten der Biodiversität (z. B. zwischen der Pflanzenvielfalt und der Vielfalt der Bodenorganismen)?
  • Wie beeinflusst Biodiversität bestimmte Ökosystemprozesse (etwa die Biomasseproduktion, den Kohlenstoffkreislauf, die Blütenbestäubung oder den Abbau von Totholz)?
  • Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Formen der Landnutzung auf die Biodiversität und die Ökosystemprozesse?

Großer Müggelsee & Stechlinsee

Institution: IGB Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

Kontakt: Rita Adrian   Jens Nejstgaard

Webseite: Großer Müggelsee & Stechlinsee

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Müggelsee

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Krodorfer Einzugsgebiete

Institution: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA)

Kontakt: Henning Meesenburg

Webseite: Krodorfer Einzugsgebiete

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Krodorf

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Lange Bramke (Harz)

Institution: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA)

Kontakt: Henning Meesenburg

Webseite:

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Lange Bramke

Beschreibung

Seit nunmehr über 65 Jahren werden im Einzugsgebiet der Langen Bramke umfangreiche forsthydrolo-gische Untersuchungen durchgeführt. Es ist damit das älteste hydrologische Forschungsgebiet in Deutschland. Anlass zur Einrichtung waren großflächige Kahlschläge im Rahmen von Reparations-maßnahmen nach dem 2. Weltkrieg mit der erwarteten Folge von verstärktem Direkt¬abfluss und Erosion. Auch wenn die Befürchtungen nicht eintraten, erwies sich das Einzugsgebiet der Langen Bramke (76 ha) aufgrund seiner homogenen Bestockung – das gesamte Einzugsgebiet wurde mit Fichten wiederaufgeforstet – als ideales Testgebiet für forsthydrologische Fragen.
Während zunächst der Wassermengenhaushalt mit dem zunehmenden Wasserverbrauch des aufwachsenden Waldbestandes im Fokus stand, rückte ab Mitte der 1970er Jahre zunehmend die Beeinflussung der Stoffkreisläufe durch atmogene Depositionen ins Blickfeld der Betrachtungen. Grundlegende Erkenntnisse zur Rolle der Stoffeinträge und der Bodenversauerung an den neuartigen Waldschäden wurden u.a. anhand der Untersuchungen im Lange Bramke-Gebiet gewonnen und trugen in der Folge zu ersten Luftreinhaltemaßnahmen bei, die bis heute eine sehr weitgehende Reduktion der Säureeinträge bewirkten. Aktuell bestimmen die trotz Rückgang noch über der Belastbarkeitsschwelle liegende Stickstoffeinträge und der Klimawandel die Untersuchungsaktivitäten. Im Vordergrund steht dabei einerseits die Wirkung von Umwelteinflüssen auf Ökosystemdienstleistungen, andererseits die Entwicklung von Anpassungsoptionen zum nachhaltigen Ökosystemmanagement unter dynamischen Bedingungen.
Obwohl ursprünglich nicht Intention der Forschungsaktivitäten, mündeten viele der Messungen in ein Monitoring, das einige der weltweit längsten Zeitreihen von Ökosystemprozessen und -zuständen generierte. Dementsprechend sind die Intensiv-Messflächen am Gewässer der Langen Bramke sowie in den Fichten-Ökosystemen in eine Vielzahl von internationalen, nationalen und regionalen Umweltbeobachtungsprogrammen (u.a. ICP Forests Level II und ICP Waters im Rahmen der Genfer Luftreinhaltekonvention) integriert. Die Einbindung in Forschungsnetzwerke wie das Long Term Ecological Reseach Network (LTER) oder das Euro-Mediterranean Network of Experimental Research Basins (ERB) fördert durch einheitliche Datengrundlagen die vergleichende Betrachtung von Ökosystemen unter differierenden Umweltbelastungen.

Textnachweis: Meesenburg, H. (2014): Forsthydrologisches Forschungsgebiet Lange Bramke im Harz. Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58, 256

Nationalpark Bayerischer Wald

Institution: Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Kontakt: Jörg Müller

Webseite: Nationalpark Bayerischer Wald

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Nationalpark Bayerischer Wald

Beschreibung

Nationalpark Hainich

Institution: Nationalparkverwaltung Hainich

Kontakt: Manfred Großmann

Webseite: Nationalpark Hainich

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Nationalpark Hainich

Beschreibung

Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Institution: Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald

Kontakt: Stefan Stoll Lars Temme

Webseite: Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch): Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Beschreibung

Nationalpark Kellerwald-Edersee

Institution: Nationalparkamt Kellerwald-Edersee

Kontakt: Achim Frede

Webseite: Nationalpark Kellerwald-Edersee

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Nationalpark Kellerwald-Edersee

Beschreibung

Nationalpark Müritz

Institution: Nationalparkamt Müritz

Kontakt: Matthias Schwabe

Webseite: Nationalpark Müritz

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Nationalpark Müritz

Beschreibung

Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Institution: Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Kontakt: Gregor Scheiffarth

Webseite: Nationalpark Wattenmeer

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  National Park Lower Saxony Wadden Sea

Beschreibung

Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Institution: Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

Kontakt: Kai Eskildsen

Webseite: Nationalpark Wattenmeer

Publikationen: Newsletter etc. der Nationalparkverwaltung

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  SH Wadden Sea II

Beschreibung

Das Wattenmeer zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt und eines der letzten Gebiete in Europa, in der Natur sich noch weitgehend vom Menschen unbeeinflusst entwickeln kann. Damit dies so bleibt, erklärte Schleswig-Holstein seinen Teil bereits 1985 per Gesetz zum Nationalpark und erweiterte ihn nach umfangreicher, langjähriger Ökosystemforschung und anschließender öffentlicher Diskussion im Jahr 1999 in einem neuen Gesetz. Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde als dritter Nationalpark in Deutschland eingerichtet und ist mit 4.400 km² der größte Nationalpark zwischen dem Nordkap und Sizilien und beherbergt das einzige deutsche Walschutzgebiet.
„Natur Natur sein lassen“ ist das Ziel aller Nationalparke. Einzigartige Natur soll erhalten werden – nicht nur die Tiere und Pflanzen sondern auch die Landschaft in ihrer Gesamtheit. In unserem Fall bedeutet es Wattflächen und Prielen, Dünen und Salzwiesen, Riffe und Sandbänke zu schützen. Damit Menschen heute und in Zukunft darüber staunen, darin forschen und sich erholen können.
Das schleswig-holsteinische Wattenmeer ist aber viel mehr als ein Nationalpark. Es ist darüber hinaus anerkannt als:
  • Weltnaturerbe der UNESCO
  • Biosphärenreservat der UNESCO
  • Vogelschutzgebiet im Natura 2000-Netz der EU
  • Fauna-Flora-Habitat-Gebiet im Natura 2000-Netz der EU
  • Besonders empfindliches Meeresgebiet (PSSA) der Internationalen Schifffahrtsorganisation
  • Feuchtgebiet internationaler Bedeutung nach der Ramsar-Konvention
  • Schutzgebiet im Rahmen der trilateralen Zusammenarbeit zum Schutz des Wattenmeeres

Nordsee Benthos Observatorium

Institution: Senckenberg, Forschungsinstitut und Naturmuseum, Senckenberg am Meer

Kontakt: Ingrid Kröncke

Webseite: LTER Nordsee Benthos Observatorium

Publikationen: Nordsee Benthos Observatorium

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  North Sea Benthos Observatory

Beschreibung

Das Nordsee Benthos Observatorium ist ein Long-Term Ecosystem Research (LTER) Gebiet in Deutschland. Es umfasst acht endo- bzw. epibenthische Langzeitreihen, die über die gesamte Nordsee verteilt sind. Es wird untersucht, welche Langzeitauswirkungen der Klimawandel und die menschliche Nutzung (insbesondere Fischerei) auf die endo- und epibenthischen Lebensgemeinschaften am Boden haben.
1. JADE Epifauna seit 1972 jedes 2.und 3. Quartal.
2. NORDERNEY Endofauna seit 1978 im 1., 2. und 3. Quartal.
3. TRANSEKT Deutsche Bucht bis Doggerbank (Endofauna) seit 1990 im Mai.
4. GSBTS, Endo- und Epifauna in 6 Gebieten (“Boxen”) von der Deutschen Bucht bis nördliche Nordsee seit 1998 im Juli/August.
5. IBTS, Endo- und Epifauna in der südöstlichen Nordsee (24 ICES Rectangles) seit 1998 im Juli/August.
6. DOGGERBANK Endofauna, verschiedene Dekaden: 1920s, 1950s, 1980s, 1990s, 2000s.
7. JADE BAY Endofauna, verschiedene Dekaden: 1930s, 1970s, 2009.
8. GASEEZ, Epifauna in der „Deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ)“ seit 2007 im November/Dezember.

Ostsee

Institution: Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)

Kontakt: Jörg Dutz

Webseite: IOW Ostsee

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch): 

Beschreibung

Rhein-Main Observatorium

Institution: Senckenberg, Forschungsinstitut und Naturmuseum

Kontakt: Marlen Maehrlein

Webseite: Rhein-Main Observatorium

Publikationen: Rhein-Main Observatorium

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Rhine-Main-Observatory

Beschreibung

Das Rhein-Main-Observatorium (RMO) ist eine Long-Term Ecosystem Research (LTER) site in Deutschland. Es umfasst das Einzugsgebiet des Flusses Kinzig (1058 km²). Im RMO wird untersucht, welche Langzeitauswirkungen die Änderung von Landnutzungsformen, der Klimawandel, Habitatfragmentierung und andere Umweltvariablen auf die tierischen und pflanzlichen Lebensgemeinschaften haben. Dabei fokussieren die Untersuchungen im RMO auf Lebensräume in und an Fließgewässern sowie auf Siedlungsbereiche, da diese Lebensraumtypen in den bisher existierenden Langzeituntersuchungsflächen unterrepräsentiert sind.
Das Rhein-Main-Gebiet gehört zu den am dichtesten besiedelten Regionen Europas. Eine Folge der damit einhergehenden intensiven menschlichen Nutzung ist ein deutlicher Rückgang bzw. das Verschwinden vieler Tier- und Pflanzenarten sowie ganzer Lebensräume. Dieser sogenannte Biodiversitätsverlust ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Jedoch fehlt uns bis heute ein hinreichendes Verständnis für die komplexen Wechselwirkungen von menschlicher Landnutzung und biologischer Vielfalt. Im RMO wird darum mit intensiven Langzeitstudien der Einfluss von Landnutzungswandel, Klimawandel sowie die Fragmentierung unserer Landschaft auf die biologische Vielfalt untersucht. Dazu werden im RMO die Tier- und Pflanzenwelt sowie verschiedene geographische, physikalische, hydrologische und chemische Umweltvariablen erfasst. Durch die langfristig angelegte Beobachtung und den großflächigen Ansatz können weitreichende Rückschlüsse auf die Ursachen von Veränderungen in der Biodiversität gezogen werden. Dies wiederum ermöglicht die Abschätzung künftiger nutzungs- oder klimabedingter Änderungen auf die Biodiversität, und es können Empfehlungen zum Schutz gefährdeter Arten und Lebensräume abgeleitet werden. Mit den umfangreichen zur Verfügung stehenden Datensätzen, seiner günstigen Lage und der hervorragend ausgestatteten Forschungsstation in Gelnhausen ist das Rhein-Main-Observatorium eine moderne Plattform für Biodiversitätsforschung in Europa.

Schorfheide-Chorin

Institution: Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNE) Eberswalde (Projekt ÖUB - Ökosystemare Umweltbeobachtung; Dauerbeobachtungsprogramm der Brandenburger Biosphärenreservate)

Kontakt: Vera Luthardt

Webseite: Schorfheide-Chorin

Publikationen: Schorfheide-Chorin

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Schorfheide-Chorin

Beschreibung

Die Ökosystemare Umweltbeobachtung (ÖUB) ist ein im Auftrag des MAB (Man And Biosphere - UNESCO-Programm) in den drei Brandenburger Biosphärenreservaten installiertes Monitoringprogramm. Sie ordnet sich ein in den Rahmen der integrativen Forschung- und Monitoringaufträge dieser Schutzgebiete (BfN 2008*). Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde dieses Monitoring Ende der 90er Jahre konzipiert und seit 1999 kontinuierlich durchgeführt. Ziele der ÖUB sind u.a.: Dokumentation der Ökosystem-Entwicklungen, Ableitung von Strategien für die zukünftige Nutzung bzw. das Management von Ökosystemen und Beiträge zur naturschutzfachlichen Bewertung dieser Entwicklungen auf den ausgewählten Flächen (weitere Ziele siehe ÖUB-Webseite). Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin befinden sich insgesamt 72 Monitoringflächen: 34 Seen, 22 Wald-/Forstflächen, 3 mineralische Graslandflächen, 3 Moorgraslandflächen, 4 naturnahe Moore, 5 Äcker und 4 Sölle.
Die Beobachtung erfolgt auf topischer Ebene und ist ökosystemar ausgerichtet. Es werden sowohl abiotische (Wasser, Boden) als auch biotische (Flora, Fauna) Parameter standardisiert erfasst. Die Untersuchungsintervalle betragen je nach Parameter 3 bzw. 6 Jahre. Parameter wie z.B. Grundwasserpegel, Nutzung und Witterung werden kontinuierlich erhoben. Die seit 1999 kontinuierlich erhobenen Datenreihen sind geeignet, die Entwicklungen verschiedener Ökosysteme darzustellen und gegebenenfalls Auswirkungen direkter oder indirekter Veränderungen (Nutzungsänderungen, Klimawandel) sichtbar zu machen. Durch die breite Parameterauswahl kann sie zudem dazu dienen, Managementmaßnahmen sowohl abzuleiten als auch zu evaluieren.

*BfN [Bundesamt für Naturschutz] (Hrsg.) 2008: Forschung und Monitoring in den deutschen Biosphärenreservaten. Broschüre, Bonn, 33 S.

Solling

Institution: Universität Göttingen

Kontakt: Michael Bredemeier

Webseite:

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  Solling

Beschreibung

TERENO - Terrestrial Environmental Observatories

Observatory Harz / Central German Lowlands

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Steffen Zacharias ; Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch): 

Beschreibung

The UFZ observatory Harz/Central German Lowland covers an area of approx. 25.700 km². The region is characterized by pronounced gradients of temperature, precipitation, land use and urbanity. The monitoring, observation, and research activities within the Harz/Central German Lowland Observatory are organized in four main platforms:

  • Hydrological Platform: catchment of the river Bode (shape on the map) Hydrological Platform
  • Biodiversity Platform (green dots on the map) Biodiversity Platform
  • Floodplain Platform (pink dots on the map) Floodplain Platform
  • Urban Platform: the city of Leipzig as focus area
As integral part of the TERENO observation network an integrated monitoring and research concept joining hydrological, atmospherical, biodiversity related, and soil physical research has been implemented. This will lead to scale-dependent intensive research activities on different spatial scales ranging from point sampling to remote sensing, following a nested approach. Thus, it offers the possibility for a joined processing of central research questions from the point via the plot scale up to the catchment scale; and it constitutes one region sensitive to climate change where a regional model will be calibrated and applied for predictive scenarios.

TERENO UFZ

Bad Lauchstädt - GCEF

Global Change Experimental Facility

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Martin Schädler

Webseite:

TERENO - Bad Lauchstädt

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Bad Lauchstaedt

Beschreibung

Die GCEF ist eine Freilandversuchsanlage in Bad Lauchstädt, welche es gestattet, auf großen Feldparzellen klimatische Bedingungen zu erzeugen, die für die Zukunft erwartet werden. Dabei werden vor allem erhöhte Temperaturen und saisonweise (vor allem im Sommer) reduzierte Niederschläge für die Region Mitteldeutschland anhand von fünf verschiedenen Landnutzungstypen simuliert. Die Ausstattung der Anlage umfasst 50 Parzellen mit einer Fläche von 16 m x 24 m. Die GCEF nahm im Jahr 2014 ihren Betrieb auf und erlaubt Langzeitstudien von mindestens 15 Jahren.

Folgende Themen werden experimentell untersucht:

  • Untersuchung des Klimawandels auf unterschiedliche Landnutzungsszenarien
  • Simulation eines zukünftigen Klimaszenarios
  • Experimente zur Beeinflussung von Ökosystemfunktionen durch den Klimawandel

Bode Einzugsgebiet

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Steffen Zacharias

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Bode-Einzugsgebeiet

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Bode catchment

Beschreibung

The observation of climate induced changes in the hydrological regime is one of the major tasks within TERENO activities. The detection of scale dependencies in flowpaths, run-off generation or residence times requires scale-related approaches of observation. Therefore, a nested approach including small process plots (< 2 km²), meso-scale subcatchments (approx. 100 km²) up to the catchment scale is established. The Bode river catchment is the central study site for water-related research at the UFZ. It is a mesocale, lower mountain range catchment (total area: 3,300 km²) within the Elbe river basin. The area shows large topographic gradients (altitude: 55 - 1,100 m above mean sea level) and climatic variability (mean annual temperature approx. 9°C). Mean annual precipitation amounts to an average 660 mm with large spatial and temporal variability (450 - 1,600 mm; maximum in summer). The Geology of the Bode catchment is dominated by schist and claystone in the headwaters (ca. one third of the catchment area), and tertiary sediments with loess soils in the lower parts of the catchment (ca. two third of thecatchment area). Previous studies concentrate on runoff generation in small headwater catchments of the Bode/Selke River. Digital soil data are available at the scale of 1:50000 for the whole catchment and several long term soil survey filed sites for different soil types within the catchment. The area is dominated by agricultural use (70 % of the catchment). The middle mountain area of the Harz is dominated by forest use. Urban areas make up around 6 % (total population 370,000), industrial areas and open-pit mining areas each cover approx. 1 % of the land surface.

Bode catchment

Friedeburg

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Friedeburg

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Friedeburg

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site Friedeburg is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (about 75% arable land) about 20 km Northwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. Vegetation and land use data are available since 1960, birds and arthropods started in 2003 and are regularily surveyed since 2009.

The site Friedeburg is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (about 75% arable land) about 20 km Northwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. Vegetation and land use data are available since 1960, birds and arthropods started in 2003 and are regularily surveyed since 2009.

Friedeburg Luftbild Friedeburg - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

Greifenhagen

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Greifenhagen

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Greifenhagen

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site Greifenhagen is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (about 75% arable land) about 40 km Northwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. Vegetation and land use data are available since 1960, birds and arthropods started in 2003 and are regularily surveyed since 2009.

Greifenhagen Luftbild Greifenhagen - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

Harsleben

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Harsleben

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Harsleben

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site Harsleben is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (>80% arable land) about 75 km Northwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. The survey of vegetation, land use, birds and arthropods started in 2009.

Harsleben Luftbild Harsleben - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

Schafstädt

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Schafstädt

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Schafstädt

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site Schafstädt is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (>95% arable land) about 20 km Southwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. The survey of vegetation, land use, birds and arthropods started in 2003 and are regularily continued since 2009.

Schafstädt Luftbild Schafstädt - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

Siptenfelde

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Siptenfelde

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Siptenfelde

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site Siptenfelde is a 4x4 km square with a mixture of agricultural (<20% arable land), grassland and forest habitats. It is about 70 km West of the city of Halle in the lower part of the Harz mountains. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. The survey of vegetation, land use, birds and arthropods is regularily continued since 2009. However, vegetation data from the 90ies are available.

Siptenfelde Luftbild Siptenfelde - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

Wanzleben

Institution: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ

Kontakt: Mark Frenzel

Webseite: TERENO - Harz/Central German Lowland Observatory

TERENO - Wanzleben

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Wanzleben

Beschreibung

The studies focusing on biodiversity within the TERENO project are taking place within a field-site network along gradients of landuse intensity, climatic conditions and species richness or species pools. The focus on cultural landscapes including semi-natural habitats (grasslands, forests) and landscape elements (hedges, field margins) is reflected in six core sites (each 4x4 km²) in Saxony-Anhalt.

The site is a 4x4 km square within an agricultural dominated landscape (about 95% arable land) about 75 km Northwest of the city of Halle. The main focus is on biodiversity of vascular plants (surveyed each second to third year), arthropods (mainly pollinators, surveyed yearly by combined flight traps) and birds (surveyed each third year) in relation to land use and climate change. Vegetation and land use data are available since 1960, birds and arthropods started in 2003 and are regularily surveyed since 2009.

Wanzleben Luftbild Wanzleben - Anteil Agrarflächen (gelb) und Insektenfallen-Standorte

TERENO Wüstebach (Nationalpark Eifel)

Institution: FZ Jülich, Nationalparkverwaltung Eifel

Kontakt: Heye Bogena

Webseite: TERENO Wüstebach ; Nationalpark Eifel

Publikationen:

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  TERENO Wüstebach

Beschreibung

Tiefsee-Observatorium Hausgarten

Institution: Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Kontakt: Thomas Soltwedel

Webseite: Tiefsee-Observatorium Hausgarten

Publikationen: Tiefsee-Observatorium Hausgarten

Dokumentierung im internationalen Metadaten-Repository DEIMS (englisch):  LTER Observatory HAUSGARTEN

Beschreibung

Das LTER Observatorium HAUSGARTEN wurde eingerichtet, um in Zeiten globaler Veränderungen räumliche und zeitliche Anpassungen eines polaren marinen Ökosystems zu detektieren. Das Observatorium befindet sich in der Übergangszone zwischen dem nördlichen Nordatlantik und dem zentralen Arktischen Ozean. Es besteht mittlerweile aus 21 Stationen, die Wassertiefen von 300 m bis 5500 m umfassen. Seit 1999 werden an diesen Stationen alljährlich in den Sommermonaten Probennahmen in der Wassersäule und am Tiefseeboden durchgeführt. Der ganzjährige Einsatz von Verankerungen und Freifallgeräten, die als Observationsplattformen am Meeresboden dienen, ermöglicht die Erfassung saisonaler Variationen. Unter Einsatz ferngesteuerter Unterwasserfahrzeuge werden in regelmäßigen Zeitabständen gezielte Probennahmen vorgenommen, autonom messende Instrumente positioniert oder betreut, und in-situ Experimente durchgeführt, in denen mögliche Umweltveränderungen simuliert werden.