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Wassermanagement
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„Wasser hat eine demokratische Dimension“
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Ein
UN-Bericht hat jüngst vor einem "globalen Wasserbankrott" gewarnt. Im
Interview erläutert der UFZ-Hydrobiologe Prof. Dietrich Borchardt, wie
es weltweit um den Wasserhaushalt bestellt ist. Er schildert die
Probleme, vor denen Deutschland beim Schutz der Gewässer steht, warum
der nachhaltige Umgang mit Wasser jeden und jede von uns etwas angeht
und wie die Helmholtz-Gemeinschaft innovative Lösungen in die Anwendung
bringen will.
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Positionspapier
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Vielfältige Anbausysteme für Nutzpflanzen
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Wie
kann die Landwirtschaft krisenfester werden? Die Ständige
DFG-Senatskommission „Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen“,
deren Vorsitzende die UFZ-Bodenforscherin Prof. Doris Vetterlein ist,
fordert in einem Positionspapier stärkere Bemühungen in Richtung
vielfältiger Anbausysteme mit längeren Fruchtfolgen, Mischkulturen oder
Agroforst sowie mehr Forschung. Ziel sind anpassungsfähige Anbausysteme,
die die Versorgung mit Nahrungsmitteln sichern und ökologisch
nachhaltig sind.
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Statement
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Intakte Umwelt schafft mehr Sicherheit
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Die
Welt erlebt derzeit die höchste Zahl an Konflikten seit dem Zweiten
Weltkrieg. Zudem erodiert die Weltordnung zusehends. Diese Bedrohungen
sind ernst und ernst zu nehmen. Es ist jedoch fatal, darüber die Risiken
zu vergessen, die Biodiversitätsverlust, Klimawandel und
Umweltverschmutzung mit sich bringen, schreibt UFZ-Geschäftsführerin
Prof. Katrin Böhning-Gaese. Langfristig würde das die Herausforderungen
insgesamt vergrößern und uns vor enorme neue Probleme stellen.
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UN-Bericht "Finance for Nature"
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Zu wenig Geld für Krisenbewältigung
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Für
jeden US-Dollar, der weltweit in den Schutz der Natur investiert wird,
fließen 30 Dollar in ihre Zerstörung. Das zeigt ein aktueller Report der
UN-Umweltorganisation (UNEP), an dem Nachhaltigkeitsforscher und
Ökonomen des UFZ mitgearbeitet haben. Demnach wurden 2023 7,3 Bio.
Dollar in naturnegative Finanzströme investiert, nur etwa 220 Mrd.
Dollar in naturbasierte Lösungen. Um ökologische Krisen zu bekämpfen,
sind bis 2030 jährliche Investitionen von mehr als 570 Mrd. Dollar
notwendig.
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Neues Konzept Nachhaltiger Entwicklung
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Natur, Wirtschaft, Gesellschaft zusammendenken
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Der
Begriff „Nachhaltige Entwicklung“ basiert bislang auf einem
Drei-Säulen-Modell, das Natur, Gesellschaft und Wirtschaft voneinander
getrennt betrachtet. Das ist vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen
nicht mehr zweckmäßig, sagen renommierte Forschende, die sich so wie
Prof. Josef Settele vom UFZ im Weltbiodiversitätsrat engagieren. Sie
haben in Nature Communications Sustainability ein neues Modell vorgeschlagen, das Natur, Wirtschaft und Gesellschaft stärker zusammendenkt.
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PORTRÄT
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Prof. Tamara Tal
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Hunderttausende
Chemikalien und Chemikalienmischungen sind weltweit im Umlauf. Welche
davon die Entwicklung des menschlichen Gehirns schädigen, dazu fehlen
oft noch Informationen. Diese Wissenslücke will die UFZ-Ökotoxikologin
Prof. Tamara Tal schließen und nutzt dafür Zebrafisch-Embryonen als
Modellsystem. In ihrem Labor im UFZ in Leipzig entwickelt sie
Testmethoden, mit denen sich schneller identifizieren lässt, welche
Substanzen bedenklich sind und warum.
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Globales Plastikabkommen
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Erfolg ist noch möglich
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Plastikmüll
verursacht weltweit große Probleme. Die Verhandlungen der Vereinten
Nationen führten aber bislang nicht zu einem globalen Plastikabkommen.
Insofern sind die Erwartungen an den neu gewählten Vorstand des
zwischenstaatlichen Verhandlungskomitees (INC), Julio Cordano (Chile),
groß. Vor allem muss er dringend den Verhandlungsprozess reformieren.
Dies fordern auch vier Helmholtz-Forschende, darunter die
UFZ-Ökotoxikologin Prof. Annika Jahnke, in einem Nature-Kommentar.
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Statement
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Grenzwerte reichen nicht
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Seit
Januar gelten strengere Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser. Weil manche
von ihnen Effekte auf Stoffwechsel, Hormonhaushalt und Immunsystem
haben und unter Verdacht stehen, krebserregend zu sein, seien diese
Verschärfungen gut, sagt der UFZ-Chemiker Prof. Thorsten Reemtsma. Da
jedoch Trinkwasser nur selten der Hauptbelastungspfad für den Menschen
sei, müsse die Regulierung vor allem an der Quelle ansetzen. Das heißt,
die Verwendung von PFAS in Produkten muss drastisch begrenzt
werden.
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PFAS
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Störung der Plazentaentwicklung
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PFAS
wirken sich negativ auf die menschliche Gesundheit aus, etwa von
schwangeren Frauen und deren ungeborenen Kindern. Dabei spielt die
Plazenta als Barriere eine wichtige Rolle. UFZ-Forschende haben nun ein
3D-Plazenta-Modell weiterentwickelt, um die Risiken einer
PFAS-Exposition besser zu analysieren. Sie schreiben im Fachjournal Environmental Research, dass PFAS die Funktionalität der Plazenta vor allem in der frühen Phase der Schwangerschaft stören.
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Metallgehalte in Nutzpflanzen
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Herkunft giftiger Metalle im Weizenkorn
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Pflanzen
nehmen über ihre Wurzeln nicht nur Nährstoffe auf, sondern auch giftige
Metalle wie Cadmium. Unklar war bislang, ob diese aus dem Boden oder
den ausgebrachten Düngemitteln stammen. Unter Federführung des UFZ und
der Duke University (USA) haben Forschende anhand einer speziellen
Isotopensignatur herausgefunden, dass der Großteil der giftigen Metalle
aus dem mineralischen Dünger kommt. Welche Konsequenzen dies hat,
berichten sie im Fachmagazin Environment International.
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Nährstoffrecycling
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Vom See auf den Acker
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UFZ-
Seenforscher erarbeiten im EU-Projekt "FERRO" Methoden, um die
Eutrophierung von Seen und Talsperren zu verhindern und die natürliche
Erholung der Gewässer durch Sanierungsverfahren (in-situ) zu
unterstützen. Gleichzeitig sollen Nährstoffe wie etwa Phosphor
zurückgewonnen und der Landwirtschaft als Düngemittel verfügbar gemacht
werden. Der Film zeigt, wie UFZ-Forschende dies an einem der fünf
Demonstrationsstandorte, der Talsperre Dröda (Sachsen), umsetzen.
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Helmholtz-Gemeinschaft
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Forschung für Freiheit und Leben
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Die
Helmholtz-Gemeinschaft hat seit Herbst einen neuen Präsidenten: Prof.
Martin Keller. Im Februar besuchte er das UFZ und informierte sich über
dessen Forschungsthemen. Im Podcast-Gespräch mit UFZ-Geschäftsführerin
Prof. Katrin Böhning-Gaese, derzeit auch Helmholtz-Vize-Präsidentin,
thematisieren sie unter anderem die Wissenschaftsfreiheit, die Rolle der
Umweltforschung, warum Helmholtz in Zukunft enger mit der Wirtschaft
zusammenarbeiten will und was sich beide von der Politik erhoffen.
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Bodenschutz
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Wie gut geht es Europas Böden?
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Gesunde
Böden sind essenziell für den Menschen, die Umwelt, das Klima und die
Wirtschaft. Doch lange Zeit gab es in der EU keinen systematischen
Bodenschutz. Die Folge: 60 bis 70 Prozent der Böden gelten als
geschädigt. Das soll sich mit der EU-Bodenüberwachungsrichtlinie ändern.
Dieses Monitoring sei wichtig, ehe konkrete Maßnahmen zur Verbesserung
des Bodens gesetzlich vorgeschrieben werden, sagen die UFZ-Bodenforscher
Dr. Ute Wollschläger und Prof. Hans-Jörg Vogel.
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FILMTIPP
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„Leben auf Plastik – Per Anhalter durchs Meer“
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Plastik
vermüllt die Meere. ABER: Es wird auch durch Bakterien, Algen oder
Pilze besiedelt. Die ARTE-Dokumentation erkundet diese neue Welt auf
Plastikmüll: die sogenannte Plastisphäre. Dazu begleitet sie Forschende
auf Expedition und zeigt außergewöhnliche Einblicke in eine uns sonst
verborgene Welt. Sie besucht aber auch UFZ-Ökotoxikologin Dr. Mechthild
Schmitt-Jansen, die mit einem bildgebenden Verfahren die Mikroben auf
Plastik sichtbar macht
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LESETIPP
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“EIS GEGEN HEISS“ Wie wir uns an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen
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„Eis
gegen heiß“ ist ein Ratgeber, der wissenschaftlich fundierte Inhalte
zur Klimaanpassung leicht verständlich vermittelt. Das Buch liefert in
kurzen Texten und vielen Illustrationen Alltagstipps, und zeigt, wie der
Mensch seine psychische Widerstandskraft stärken, seine
Arbeitsproduktivität an Hitzetagen aufrechterhalten oder Gebäude vor
Überschwemmungen schützen kann. Rund 70 Wissenschaftler:innen haben an
dem Buch mitgearbeitet, darunter der UFZ-Klimaforscher Prof. Jakob
Zscheischler.
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Prof. Katrin Böhning-Gaese
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Die
Wissenschaftliche Geschäftsführerin des UFZ – im Jahr 2021 selbst mit
dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet – ist seit Januar gewähltes
Mitglied in der Jury des renommierten Preises der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) und berät das Kuratorium bei der
Entscheidungsfindung. Zudem wurde sie für vier Jahre in den
wissenschaftlichen Beirat des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung
(PIK) berufen. Der Beirat gibt strategische Empfehlungen zum
PIK-Forschungsprogramm.
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Prof. Josef Settele
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Der
UFZ-Biodiversitätsforscher ist im Februar als einziger Vertreter einer
deutschen Forschungseinrichtung in das Multidisciplinary Expert Panel
(MEP) des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) gewählt worden. Das MEP berät
das IPBES-Plenum in wissenschaftlichen und technischen Fragen. Es soll
dafür sorgen, dass IPBES-Berichte unabhängig geprüft werden und höchster
wissenschaftlicher Qualität genügen. Zudem bindet es Fachleute aus
verschiedenen Disziplinen, Regionen und Wissenssystemen ein.
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Dr. Dušan Materić
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Der
Chemiker Dr. Dušan Materić hat den mit 10.000 Euro dotierten
UFZ-Forschungspreis 2025 erhalten. Der UFZ-Forscher hat eine
Analysemethode entwickelt, mit der sich Nanoplastikpartikel in Umwelt-
und biologischen Proben nachweisen lassen. Zudem würdigte die Jury die
Vielzahl seiner interdisziplinären und internationalen Kooperationen.
Dies hat das Erfassen der Umweltbelastung mit Nanoplastik auch in
entlegenen Regionen der Erde möglich gemacht.
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Auswirkungen des Klimawandels auf das Grundwasser
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10. – 13. März 2026 I Konferenz I Kongresshalle Leipzig
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Grundwasser
ist Basis für weite Teile der Wasserversorgung, speist Flüsse und
erhält Feuchtgebiete. Diese Funktionen werden durch die Folgen des
Klimawandels infrage gestellt. Gleichzeitig verändert sich der
Wasserbedarf verschiedener Nutzerinnen und Nutzer. Über Grundwasser in
Zeiten des Wandels diskutieren Fachleute aus Forschung, Behörden,
Industrie und Verbänden auf Einladung des UFZ und der Fachsektion
Hydrogeologie in der Deutschen Geologischen Gesellschaft in
Leipzig.
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Rettet die Vielfalt
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19. März 2026 I Buchlesung und Diskussion I UFZ Leipzig
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Zwei
Bücher zum Artenschwund stehen im Fokus der Helmholtz Environmental
Lecture, zu der das UFZ und der Klimabuchmesse e.V. im Rahmen des
Lesefestivals Leipzig liest einladen. In „Wir dachten, wir könnten
fliegen“ lassen 20 Schriftsteller:innen ausgestorbene Arten literarisch
lebendig werden. Das Buch „Rettet die Vielfalt“ mit Katrin Böhning-Gaese
als Co-Autorin fordert ein radikales Umdenken: weg vom ausbeuterischen
Umgang mit der Natur, hin zu einer Gesellschaft, die Natur neu
begreift.
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Umweltrechtliches Symposium
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26. – 27. März 2026 I Konferenz I Neues Rathaus Leipzig
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Das
Umwelt- und Planungsrecht hat sich seit den 1990er-Jahren verändert.
Diese Entwicklung ging einher mit neuen Planungsinstrumenten,
erweiterten Klagerechten für Umweltverbände und einer stärkeren
Beteiligung der Öffentlichkeit. Angesichts der Klima-, Biodiversitäts-
und Verschmutzungskrise werden zudem transformative und
sektorübergreifende Ansätze wichtiger. Das Symposion zieht eine
Zwischenbilanz und diskutiert Auswirkungen dieser Entwicklungen sowie
Perspektiven für die Zukunft.
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SOCIAL MEDIA
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HERAUSGEBER
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ
Permoserstraße 15, 04318 Leipzig Redaktion:
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