Zusammenarbeit

Das IP profitiert von interner (innerhalb des UFZ und der Helmholtz-Gemeinschaft), nationaler und internationaler Zusammenarbeit:

So werden Fragen zu angemessener Modellkomplexität, optimalem Modelldesign und Rückkopplungen/Resonanzen zwischen Monitoring und Modellierung in enger Zusammenarbeit mit dem IP "Vom Modell zur Vorhersage" bearbeitet. Gemeinsam mit den IPs „Aquatische Ökosysteme“, „Umweltverhalten von Chemikalien“ und „Grundwasserökologie“ (Helmholtz-Zentrum München – HMGU) gelangen wir zu einem besseren Verständnis von biochemischem Umsatz und biochemischen Reaktionen, aber auch von ökologischer Aufbereitung von Substanzen in aquatischen Ökosystemen und im Grundwasser.

Auf nationaler Ebene bestehen sowohl zahlreiche Kooperationen mit individuellen Gruppen an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen (z. B. Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei – IGB, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.) als auch Kooperationen mit größeren Forschungsverbänden (z. B. die DFG-geförderte Forschungsgruppe CAOS – catchments as organized systems). Darüber hinaus arbeiten wir mit Interessenvertretern und Entscheidungsträgern im Bereich Wassermanagement zusammen (z. B. Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt – TSB, Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt – LHW).

Auf internationaler Ebene ist das IP an großen, aus EU-Mitteln finanzierten Projekten wie z. B. ITN Interfaces beteiligt und kooperiert mit dem US National Water Quality Assessment Program (NAWQA).