Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am UFZ


Nach Fällen von wissenschaftlichem Fehlverhalten in der nationalen und internationalen Wissenschaftsszene haben die großen Forschungseinrichtungen und -organisationen in Deutschland Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis formuliert. Demnach sollen die von der überwältigenden Mehrzahl der Wissenschaftler verinnerlichten und befolgten Regeln dieser Praxis explizit gemacht und Verfahren institutionalisiert werden, die festlegen, wie bei Vorwürfen von wirklichem oder vermeintlichem wissenschaftlichem Fehlverhalten von Wissenschaftlern vorgegangen werden soll.

Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Für das UFZ haben die Geschäftsführung und der Wissenschaftlich-Technische Rat (WTR) gemäß den Rahmenbestimmungen der Helmholtz-Gemeinschaft 2002 erstmals Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis festgelegt, die im Jahr 2014 neu gefasst wurden

Ombudspersonen

Als Ansprechpartner für alle Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis sowie zu wissenschaftlichem Fehlverhalten am UFZ wählt der Wissenschaftlich-Technische Rat (WTR) zwei erfahrene WissenschaftlerInnen für die Dauer von vier Jahren als Ombudspersonen.