Modellierung und Prognosen; Foto: André Künzelmann/UFZ

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Aktuelle Beiträge

Holger Klein im Gespräch mit Prof. Sabine Attinger, Sprecherin des Topics 5 "Terrestrische Systeme: Von der Beobachtung zur Vorhersage"
März 2015

Prof. Sabine Attinger; Foto: André Künzelmann/UFZ

Wissenschaftler in dem Querschnittsthema (Topic 5 "Terrestrische Systeme: Von der Beobachtung zur Vorhersage") entwickeln Modelle, um Vorhersagen zu machen. Die Basis ihrer Modelle sind Messungen und Bobachtungen und die Anwendungsbereiche der Modelle liegen in der Hydrologie und Ökologie. Darüber hinaus unterscheiden sich die Modelle in ihrer Skala: Diese reicht von wenigen Quadratmetern bis hin zu Flussgebiete mit mehreren tausend Quadratkilometern. Am Beispiel eines Hochwassermodells erläutert Sabine Attinger die Komplexität der Entwicklung: In ein solches Modell fließen Angaben zur Vegetationsbedeckung, Bodenkarten mit den jeweiligen Bodentypen sowie Grundwasserparameter.
Autor: Holger Klein / Dauer: 42:07 min
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Newsletter Februar 2012

Der Wald im Computer

WasserWissen 2011
Szenarien der Zukunft


IP T53 Vom Modell zur Vohersage:
Die Zukunftswerkstatt

Beitrag von Annegret Faber; Januar 2015

Waldmodell; Foto: André Künzelmann/UFZ

Jetzt wird es theoretisch, aber nicht weniger spannend. Moleküle, Pflanzen und tierische Lebewesen unterscheiden sich in ihrem Verhalten sehr voneinander. Sie haben aber auch Gemeinsamkeiten: Je nach den äußeren Bedingungen breiten sie sich aus, verschwinden wieder oder reagieren auf andere Artverwandte. Wenn das tatsächlich so ist, können Ökologen und Hydrologen ähnliche Rechenmodelle verwenden, um in die Zukunft zu schauen. Und genau das tun die Forscher im Integrierten Projekt „Vom Modell zur Vorhersage“ – auf der Suche nach dem optimalen Rechenmodell.
Autorin: Annegret Faber / Dauer: 7:03 min

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