Kernthema Landnutzung, Biodiversität, Bioenergie; Foto: André Künzelmann/UFZ

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Aktuelle Beiträge

Holger Klein im Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Seppelt, Sprecher des Topics 1 "Landnutzung, Biodiversität, Ökosystemleistungen und Erneuerbare Energien"
November 2014

Prof. Dr. Ralf Seppelt; Foto: André Künzelmann/UFZ

Fast die Hälfte der Landfläche der Erde ist vom Menschen überprägt. Wesentliche Fragen sind deshalb, warum Menschen siedeln, wo sie siedeln und wie die Landnutzung auf eine solche Weise vorgenommen werden kann, dass Nachhaltigkeit und Artenvielflat gewährleistet bleiben, denn „wenn wir Biodiversität schützen wollen, dann muss das in den genutzten Naturräumen passieren“. Dazu wird im Topic zwar regional geforscht. Die Ergebnisse werden aber immer in einen globalen Kontext gebracht.
Autor: Holger Klein / Dauer: 45:30 min

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Newsletter Oktober 2016
Eine saubere Sache

Newsletter März 2016
Auf dem Weg zu einem World Water Quality Assessment

Newsletter Oktober 2015
Ressource Land unter Druck

Newsletter Dezember 2014
Der Baum der Götter

Newsletter April 2014
Ermittlungen im Untergrund

Newsletter Juni 2013
Was bringt der Klimawandel

Newsletter Februar 2013
Demografie: Das Ende des Wachstums?

Newsletter Juni 2012
Wissenschaft zum Mitmachen

Newsletter April 2013
Leistungstest für Deutschlands Auen

Newsletter Dezember 2012
Zwischen Tradition und Moderne

Newsletter April 2012
Naturkapital Deutschland

Newsletter Februar 2012
Der Wald im Computer

Newsletter August 2011
Quo Vadis Biokraftstoffe

Newsletter April 2011
Wasser in der Stadt

Newsletter Februar 2011
Nachhaltiges Landmanagement

Expertenheft Dezember 2010
Biodiversität - Weil sie es uns wert ist

Newsletter September 2010
Den Boden fest im Blick

Newsletter Juni 2010
TEEB – Der Wert der biologische Vielfalt

UFZ-Spezial April 2008
Biodiversität


IP T11 Neue Ökosysteme
Welchen Einfluss haben Klimawandel und Änderungen in der Landnutzung auf unsere Ökosysteme?

Beitrag von Annegret Faber; Januar 2015

Luftbild GCEF; Quelle: Tricklabor, Berlin

Mit Ökosystemen ist es ein bisschen wie mit Autos: Wenn ein Auto in allen Einzelteilen vor Ihnen liegt, werden Sie es kaum schaffen, alles wieder richtig zusammenzusetzen – selbst dann nicht, wenn Sie eine gute Gebrauchsanleitung haben. Und selbst wenn sie alle Teile richtig zusammenbringen, wissen Sie noch lange nicht, was das Auto alles kann und wie die einzelnen Teile miteinander agieren. Ein falscher Reifen – und Ihr Auto fängt an zu schlingern. Noch schlimmer wird es beim falschen Treibstoff oder einem falschen elektronischen Bauteil. Und ähnlich funktioniert ein Ökosystem. Unendlich viele Elemente agieren miteinander. Im Projekt „Neue Ökosysteme“ wollen Wissenschaftler des UFZ zumindest einen Teil dieser Zusammenhänge entschlüsseln, um zu erfahren, wie sie sich unter verändertem Klima entwickeln werden. Weil das Funktionieren der Ökosysteme die Grundlage für unser Leben ist. Frisches Wasser, saubere Luft, Bereitstellung von Biomasse, Nahrungsmitteln, Bestäubung von Pflanzen. Wie Sie das machen, hören Sie im Podcast.
Autorin: Annegret Faber / Dauer: 6:53 min

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IP T12 Landnutzungskonflikte:
Wie hängen Bienen von unseren Landschaften ab und was leisten sie für unsere Landwirtschaft?

Beitrag von Annegret Faber; November 2014

Honigbiene; Foto: André Künzelmann/UFZ

Der Zoologe Oliver Schweiger hat bei diesem Projekt jede Menge Rechenaufgaben. Unzählige Daten fügt er in ein Rechenmodell ein. Dieses umfasst Parameter der Artenvielfalt, Ackerflächen, Pestizidmengen, bebaute Gebiete. Kurzum: unsere Landschaften und damit unsere Umwelt. Aus den Ergebnissen des mathematischen Modells resultieren Rückschlüsse für Handlungsstrategien. Zum Beispiel: Wenn eine Ackerfläche am Leipziger Stadtrand noch größer wird, würde die Zahl der Wildbienen um 20% zurückgehen. Daraus ergibt sich eine geringere Erntemenge in der benachbarten Apfelplantage. Gesamtwirtschaftlich gesehen ist es also nicht empfehlenswert, den Acker zu vergrößern.
Autorin: Annegret Faber / Dauer: 8:45 min

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IP T13 Urbane Transformationen:
Die Stadt – Chance und Herausforderung

Beitrag von Annegret Faber; November 2014

Stadt und Gesellschaft: Santiago de Chile; Foto: André Künzelmann/UFZ

Lebten um 1900 noch 13 Prozent aller Menschen in Städten, ist es heute über die Hälfte der Weltbevölkerung – 54 Prozent. Städte sind Dreh- und Angelpunkte unserer gesellschaftlichen Entwicklung: Sie wachsen, schrumpfen, altern, werden schneller und mobiler, lauter oder leiser, dichter oder leerer, grauer oder grüner, anfälliger oder robuster. Sie brauchen und verbrauchen wertvolle Ressourcen: Raum, Fläche, Energie, Wasser. Sie stoßen CO2 aus. Hinzu kommt der Klimawandel. Städte sind Extremereignissen wie Hochwasser oder Hitzewellen ausgesetzt. Planer müssen sich deshalb ständig neuen Herausforderungen stellen. Wie gehen wir damit verantwortungsvoll um? Wie können Entwicklungen gesteuert, Konflikte gelöst und Chancen genutzt werden, damit das Leben in Städten auch in Zukunft lebenswert ist?
Autorin: Annegret Faber / Dauer: 7:27 min

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IP T14 Raumwirksamkeit der Energiewende:
Wie und wo soll die Energie der Zukunft produziert werden?

Beitrag von Annegret Faber; Januar 2014
 

Stadt und Gesellschaft: Santiago de Chile; Foto: André Künzelmann/UFZ

Deutschland hat eine Fläche von 357 111 Quadratkilometer. Das ist die Hälfte von Texas oder von der Türkei. Auf dieser relativ kleinen Fläche haben sich die Deutschen etwas sehr Mutiges vorgenommen. Sie wollen auf Kohle und Atomkraft soweit es geht verzichten und Energie gewinnen, die erneuerbar und umweltverträglich ist und weniger klimaschädliches Kohlendioxid produziert. Alle sind damit einverstanden. Die Deutschen stehen hinter diesem Vorhaben. Es gibt aber ein großes Problem: die begrenzte Fläche. Das Windrad steht viel zu nah am Haus, die Stromtrasse viel zu nah am Ort und die stinkende Biogasanlage belästigt die Anwohner. Nur wenige Themen erhitzen die Gemüter so stark, wie die Energiewende. Im Integrierten Projekt 'Energie und Landnutzung' wollen die Helmholtz-Forscher einen Weg finden, der für alle Parteien Vorteile bringt. Dem Menschen ebenso wie der Umwelt. Erste Erkenntnisse gibt es bereits.
Autorin: Annegret Faber / Dauer: 7:27 min

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November 2010
Biodiversität und Gesundheit

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Oktober 2010
Biodiversität und Energie

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September 2010
Biodiversität und Wasser

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August 2010
Biodiversität und Landwirtschaft

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Juni 2010
Biodiversität und Ökonomie

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Mai 2010
Biodiversität und Ethik

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April 2010
Biodiversität und Politik

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Februar 2010
Biodiversität und Verkehr

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Nachhaltiges Landmanagement

Dezember 2016
Nachhaltige Nutzung der Landschaft - Ergebnisse eines Forschungsprogramms.
Länge 6:08 Minuten

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Mycorrhiza and Environment

September 2014
Mycorrhiza I – Mycorrhiza and the Environment
Länge 4:33 Minuten

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Mycorrhiza and Environment

September 2014
Mycorrhiza II – what is it and how does it work?
Länge 10:06 Minuten

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Mycorrhiza and Environment

September 2014
Soils and Agriculture
Länge 2:55 Minuten

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Nachhaltiges Landmanagement

November 2013
Wechselwirkungen zwischen Landnutzung und Klimawandel
Länge 3:20 Minuten

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GCEF

Juni 2013
Einblicke in die Ökosysteme der Zukunft
Länge 7:35 Minuten

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Tagfaltermonitoring Deutschland

Sommer 2013
Schmetterlinge - Zeiger der Vielfalt
Länge 6:25 Minuten

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Video Eichen aus dem Labor

August 2012
Eichen aus dem Labor
Länge 5:48 Minuten

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Video Mink

2006
Mink
Länge 10:53 Minuten

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Video Maculinea

2004
Maculinea
Länge 11:53 Minuten

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