Verantwortung für Nachhaltigkeit –

Die Bewirtschaftung von Wasserressourcen in der EU

Blatt mit Tropfen
 

Bearbeitung

Department Umwelt- und Planungsrecht

Prof. Dr. Wolfgang Köck
→ PD Dr. Thomas Petersen
Sebastian Hartig

Kooperationspartner

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Alfred Weber-Institut

→ PD Dr. Frank Jöst
→ PD Dr. Reiner Manstetten

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Volkswirtschaftslehre

Prof. Dr. Martin Quaas

Praxispartner

→ Dipl.-Ing. Sven Schulz,
Flussgebietsgemeinschaft Elbe, Leiter der Geschäftsstelle

→ Dr. Jörg Rechenberg,
Umweltbundesamt, Leiter der FG II 2.1 Übergreifende Angelegenheiten, Gewäs-sergüte und Wasserwirtschaft, Grundwasserschutz

→ Dipl.-Ing. Holger Diening,
Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, komm. Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft

Förderung

BMBF-Förderschwerpunkt „Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit II“

Projektlaufzeit

2010 – 2013

Kurzbeschreibung

Der langfristige Schutz von Wasserressourcen und der Erhalt ihrer Nutzungsmöglichkeiten muss ein Kernelement jeder umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie sein. Das Projekt befasst sich daher mit der Herausforderung, ein nachhaltiges Wasserressourcenmanagement zu verwirklichen. Dabei liegt der Fokus auf der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der durch sie geschaffenen neuen Verantwortungsstrukturen.

Mit der WRRL aus dem Jahre 2000 ist innerhalb der EU ein Ordnungsrahmen für eine gemeinschaftliche Wasserpolitik geschaffen worden. Dieser Ordnungsrahmen gilt als ein Meilenstein für die nachhaltige Wasserressourcenbewirtschaftung,

  • weil anspruchsvolle Gewässerqualitätsziele verbindlich festgelegt worden sind,
  • weil er die tradierten Begrenzungen sektoraler und nationaler Wasserpolitiken für die Bewirtschaftung grenzüberschreitender Flüsse überwunden hat,
  • weil ökonomisches Denken prominent Eingang in den Ordnungsrahmen gefunden hat,
  • weil durch das Fristenkonzept berücksichtigt wird, dass Gewässermanagement eine langfristige Planungsperspektive einnehmen muss,
  • weil durch die Verankerung von Übergangsfristen und Ausnahmetatbeständen Mechanismen für einen Ausgleich unterschiedlicher Wassernutzungsbedürfnisse verankert worden sind und
  • weil gesellschaftliche Akteure aktiv in die Politikformulierung einbezogen werden.

Der Erfolg der WRRL hängt von der Koordination einer Vielzahl von einzelnen Akteuren („Multi-Akteur“) auf verschiedenen Ebenen („Multi-Level“) ab und setzt eine bestimmte Struktur von Zuständigkeits- oder Verantwortungsbereichen („Verantwortungsstruktur“) voraus, die bewirkt, dass (i) die Akteure ein gemeinsames Ziel verfolgen können (z.B. die Qualitätsziele der WRRL) und (ii) gleichzeitig bestehende Ermessensspielräume im Sinne der Nachhaltigkeit nutzen.

Die WRRL etabliert selbst noch keine derartige Verantwortungsstruktur, sondern nur deren Anfänge: Die WRRL sieht vor, dass auf der Ebene von Flusseinzugsgebieten über die Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu entscheiden ist. Sie fordert aber keine einheitliche Flussgebietsbehörde, sondern überlässt die Organisation der Bewirtschaftungsaufgabe wie auch die Verantwortung für die Einhaltung der Qualitätsziele den Mitgliedstaaten und verpflichtet lediglich zu einer Koordination der Maßnahmen, die für die Zielerreichung im Flussgebiet erforderlich sind. Dabei ist die Öffentlichkeit aktiv einzubeziehen und zu informieren. In diesem Ansatz liegen Chancen und Risiken:

  • Die Chancen liegen darin, dass erstmals eine Gesamtverantwortung für den Gewässerzustand in einer Flussgebietseinheit etabliert wird und dass dabei nicht mehr ausschließlich auf den Staat als Akteur gesetzt, sondern die Öffentlichkeit aktiv einbezogen wird.
  • Die Risiken liegen zum einen darin, dass (jedenfalls in den föderalen Staaten der EU) kein zentraler Träger für die Wahrnehmung dieser Verantwortung geschaffen worden ist, sondern die bisherigen Zuständigkeiten im Wesentlichen gewahrt worden sind. Risiken liegen auch darin, dass die für die Flussgebietsbewirtschaftung zuständigen Behörden die notwendigen Maßnahmen nicht aus eigener Kompetenz durchführen können, sondern auf die Kooperation unterschiedlichster Entscheidungsträger von der europäischen, über die nationale bis zur regionalen Ebene angewiesen sind. Es besteht also eine Differenz von Handlungsraum und Institutionenraum, die dazu führen kann, dass die Verantwortung für den Gewässerzustand in der Flussgebietseinheit diffundiert und Partikularinteressen an Bedeutung gewinnen. Die für den ersten Bewirtschaftungszyklus zu beobachtende „Flucht in das Ausnahmeregime“ mag hierfür ein erstes Indiz sein.

Das Projekt möchte allerdings nicht nur Aussagen speziell zum Wassermanagement in der EU, sondern insbesondere auch allgemeine Aussagen über geeignete Verantwortungsstrukturen zur Lösung von Nachhaltigkeitsproblemen generieren. Die Projektbearbeiter sind nämlich der Überzeugung, dass die am Beispiel der Bewirtschaftung von Wasserressourcen diskutierten Probleme in mehrfacher Hinsicht paradigmatisch für Problem bei der Wahrnehmung von Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung stehen:

  • Die „Governance“-Dimension der Verantwortungswahrnehmung ist zentral für das Projekt und ein allgemeines Problem im Kontext der Nachhaltigkeit. Welchem individuellen, institutionellen, öffentlichen oder privaten Akteur wird welche (Teil-)Verantwortung eines komplexen Gesamtproblems zugewiesen? Wer ist wofür zuständig, wer muss wofür haften? Sind diese Akteure aufgrund ihrer Macht und ihrer rechtlichen Kompetenz überhaupt in der Lage, die ihnen vorgegebenen Ziele zu erreichen? Verschärft wird diese Problematik durch die Administrativgrenzen und Ländergrenzen überschreitende Konstellation der Flussgebietsbewirtschaftung, die ebenfalls typisch für die Umweltprobleme unserer Zeit ist.
  • Zu verweisen ist zweitens auf das Verhältnis von staatlicher und privater Verantwortungsübernahme. Die WRRL begründet eine (mitglied-)staatliche Verantwortung für die Erreichung guter Gewässerzustände, die auf das Zusammenwirken unterschiedlicher Regelungsebenen angewiesen ist und dabei die Öffentlichkeit gleichsam „kontrollierend“ einbezieht. Gleichzeitig existieren weiterhin die etablierten Mechanismen privater Verantwortungsübernahme, nämlich das Einstehen für sorgfaltswidriges gewässerbezogenes Handeln und die Haftung für die zurechenbare Verursachung von Gewässerschäden. Wie sich private und staatliche/öffentliche Verantwortungswahrnehmung zueinander verhalten, ist ein weiterer Gegenstand des Projekts, der durch die zwischenzeitliche Verabschiedung der EG-Umwelthaftungsrichtlinie, die für bestimmte berufliche Tätigkeiten eine Haftung auch für Gewässerschäden vorsieht, noch an Bedeutung gewonnen hat.
  • Zu verweisen ist schließlich auch auf die Wahrnehmung der langfristigen Verantwortung für künftige Generationen zur Herstellung einer intergenerationellen Gerechtigkeit. Dabei muss ein Ausgleich zwischen gegenwärtigen Nutzungsinteressen (im Rahmen intragenerationeller Gerechtigkeit) mit den vermuteten Nutzungsinteressen künftiger Generationen erfolgen. In der Flussgebietsbewirtschaftung erfolgt dieser Ausgleich insbesondere durch die Inanspruchnahme der Ausnahmemöglichkeiten von den Bewirtschaftungszielen. Der Umgang mit diesen Ausnahmemöglichkeiten und die Mechanismen zur Sicherung einer angemessenen Wahrung künftiger Nutzungsinteressen ist ein dritter Gegenstand des Projekts.

Indem auf „Strukturen der Verantwortungswahrnehmung“ („Verantwortungsstrukturen“) fokussiert wird, wird deutlich, dass das Projekt eine institutionelle Perspektive auf das Verantwortungsproblem einnimmt. Demgemäß werden unter Verantwortungsstrukturen nicht nur ethische oder rechtliche Pflichten, Zuständigkeiten und Handlungsmittel zur Wahrnehmung dieser Zuständigkeiten verstanden, sondern weitergehend der Institutionenraum einbezogen, in dem Entscheidungen getroffen werden und der auf die Handlungen der Akteure ein- und rückwirkt.

Ziele des Projekts

Das Ziel des Projekts ist zunächst, die auf Grundlage der WRRL geschaffenen Verantwortungsstrukturen auf ihre Angemessenheit bzw. Leistungsfähigkeit für die Erreichung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft zu untersuchen und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Dabei soll die WRRL insgesamt unter den Gesichtspunkten der inter- und intragenerationellen Gerechtigkeit untersucht und bewertet werden. Ausgehend von der Befassung mit den Verantwortungsstrukturen der WRRL soll zudem ein grundlegender Beitrag dazu zu geleistet werden, wie für eine Nachhaltigkeitspolitik Verantwortung konzeptionalisiert, begründet und organisiert werden kann und wie die dazu notwendigen institutionellen Voraussetzungen geschaffen werden können.

Diese umfassende Zielsetzung kann in sechs Einzelziele untergliedert werden, denen sechs aufeinander aufbauende Arbeitsmodule des Projektes entsprechen:

Ziel 1: Klärung des Konzepts der Verantwortung im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Gewässerschutz
Auf der Basis der Bearbeitung von grundlegenden ethischen, politischen, juristischen und institutionenökonomischen Fragen soll das Konzept der Verantwortung so formuliert werden, dass es als eine Heuristik für die Analyse und Lösung konkreter Nachhaltigkeitsprobleme wie der Flussgebietsbewirtschaftung geeignet ist. Die institutionellen Voraussetzungen der Wahrnehmung von Verantwortung und die Grenzen von Verantwortung sollen herausgearbeitet werden.

Ziel 2: Analyse der Verantwortungsstrukturen der WRRL für die Flussgebietsbewirtschaftung
Am Beispiel der Bewirtschaftung des internationalen Flussgebiets der Elbe soll die Leistungsfähigkeit der durch die gegenwärtige Umsetzung der WRRL geschaffenen Verantwortungsstrukturen durch eine integrativ angelegte ökonomische, juristische und politikwissenschaftliche Analyse bestimmt werden. Folgende Fragen sollen beantwortet werden: Ist die Gesamtverantwortung gut auf einzelne Akteure aufgeteilt? Haben die Verantwortungsträger die Kompetenz und Macht, der Verantwortung gerecht zu werden? Oder bestehen hier systemische Defizite, die die Erreichung der Ziele der WRRL (bzw. einer nachhaltigen Entwicklung) in Frage stellen?

Ziel 3: Bewertung der Verantwortungsstrukturen der Flussgebietsbewirtschaftung in der Elbe und Vorschläge für eine für Nachhaltigkeit angemessene Verantwortungsstruktur
Ausgehend von einer allgemeinen Untersuchung der institutionellen Voraussetzungen zur Wahrnehmung von Verantwortung einerseits (Ziel 1) und einer nachhaltigkeitsökonomischen/institutionenökonomischen Analyse der konkreten Verantwortungsstrukturen der WRRL in einer Flussgebietseinheit (Ziel 2) werden Empfehlungen für eine Verbesserung der Verantwortungsstruktur und der institutionellen Rahmenbedingungen entwickelt.

Ziel 4: Analyse und Bewertung der Einbeziehung der Öffentlichkeit in die Flussgebietsbewirtschaftung und der Haftung für die zurechenbare Verursachung von Gewässerschäden
Hier wird der Fokus auf bestimmte gesellschaftliche Akteure und ihre Rolle gerichtet: Die Funktion der Öffentlichkeitsbeteiligung für die Entscheidung über Maßnahmen, die Verantwortung privater Akteure für die Erhaltung bestehender Gewässerzustände sowie die neu begründete öffentlich-rechtliche Haftung für Gewässerschäden nach der EG-Umwelthaftungsrichtlinie werden herausgearbeitet. Insgesamt wird hier das Verhältnis von privater und staatlicher Verantwortung mit Blick auf die Wasserressourcen analysiert.

Ziel 5: Intergenerationelle Gerechtigkeit in der Flussgebietsbewirtschaftung
Es soll gezeigt werden, wie die WRRL am normativen Postulat eines gerechten Ausgleichs gegenwärtiger und zukünftiger Nutzungsinteressen gemessen und ethisch fundiert interpretiert werden kann. Eine besondere Rolle spielt dabei die Interpretation der Ausnahmeregelungen (Art. 4.4 und 4.5 WRRL). Sie können als ein Versuch angesehen werden, den in der WRRL intendierten langfristigen Schutz natürlicher Ressourcen, der dem Postulat der intergenerationellen Gerechtigkeit entspricht, zu ergänzen durch Aspekte der intragenerationellen Gerechtigkeit bzw. der sozialen Nachhaltigkeit, z.B. im Sinne der Vermeidung unverhältnismäßiger Kosten für die gegenwärtig Lebenden.

Ziel 6: Leitlinien für die Organisation der Verantwortung für Nachhaltigkeit
Hier sollen die empirischen und theoretischen Untersuchungen zur europäischen Wasserpolitik generalisiert, d.h. in ihrer paradigmatischen Bedeutung für Nachhaltigkeitspolitik insgesamt untersucht und dargestellt werden. Das Ziel besteht darin, Leitlinien dafür zu entwickeln, wie in einer Demokratie die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung organisiert und für den einzelnen Akteur handlungsleitend gemacht werden kann. In zwei exemplarischen Machbarkeitsstudien soll die Übertragbarkeit der für den Bereich Wasserressourcenmanagement gewonnenen Erkenntnisse auf die Politikfelder Fischereipolitik der EU und Flächenhaushaltspolitik in Deutschland abgeschätzt werden.

Veröffentlichungen im Rahmen des Projekts

Bathe, Frauke; Klauer, Bernd; Schiller, Johannes (2010): Die Ausweisung künstlicher und erheblich veränderter Gewässer in Deutschland – eine länderübergreifende Analyse. Wasser und Abfall 12/2010, 40-44.

Bathe, Frauke; Klauer, Bernd; Schiller, Johannes (2011): Wirklich auf dem Weg zu guten Gewässern? Wasser und Abfall 1-2/2011, 10-16.

Klauer, Bernd; Rode, Michael; Franko, Uwe; Mewes, Melanie; Schiller, Johannes (2010): Decision support for the selection of measures according to the requirements of the EU Water Framework Directive. UFZ-Diskussionspapier 2/2010, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig, 21 S.

Köck, Wolfgang; Fassbender Kurt (Hrsg.) (2011): Implementation der Wasserrahmenrichtlinie in Deutschland – Erfahrungen und Perspektiven. Dokumentation des 15. Leipziger Umweltrechts-Symposions des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung – UFZ am 22. und 23. April 2010. Nomos, Baden-Baden, 188 S.

Köck, Wolfgang; Hofmann, Ekkehard; Möckel, Stefan (2010), Verringerung der Salzbelastung in der Flussgebietseinheit Weser, Nomos, Baden-Baden, 136 S.

Köck, Wolfgang; Stefan Möckel (2010): Quecksilberbelastungen von Gewässern durch Kohlekraftwerke – Auswirkungen auf die Genehmigungsfähigkeit, in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 29, S. 1390-1397.

Mewes, Melanie; Klauer, Bernd (2010): Wasserrahmenrichtlinie und Naturschutz – Kontrahenten oder Partner? Die Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes bei der Maßnahmenplanung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie. In Brickwedde, Fritz; Heidenreich, Franz-Peter; Jacob, Ulf; Wachendörfer, Volker (Hrsg.): Zukunft Wasser – 15. Internationale Sommerakademie St. Marienthal. Erich Schmidt Verlag, Berlin, 251-262.

Petersen, Thomas (2010): Individualethik und Kooperation im Spannungsfeld von Gesellschaft und Gemeinschaft. In: Thomas Beschorner et al. (Hrsg.): Kooperation und Ethik. München und Mering 2010: Rainer Hampp Verlag, S. 17-32.

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5. Dialogforum "Gebäude und Energie"
Wann: 12:30 bis 18:00 Uhr
Wo:Leipzig Leipziger KUBUS, Saal 1 A
Art:Weiterbildung
Sprache:deutsch
789
1011
Lecture by Dr. Hans Kremers
Wann: 15:00 bis 16:00 Uhr
Wo:Leipzig Buildung 1.0 Room 254
Art:Tagung
Sprache:englisch
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17181920212223
2425
POLICYMIX Conference 2014
Policy Mixes in Env. and Conservation Policies
Beginn: 25.02.2014 um 12:00 Uhr  
Ende: 27.02.2014 um 15:00 Uhr

Wo:Leipzig Leipziger KUBUS, Germany
Art:Tagung
Sprache:englisch
26
POLICYMIX Conference 2014
Policy Mixes in Env. and Conservation Policies
Beginn: 25.02.2014 um 12:00 Uhr  
Ende: 27.02.2014 um 15:00 Uhr

Wo:Leipzig Leipziger KUBUS, Germany
Art:Tagung
Sprache:englisch
27
POLICYMIX Conference 2014
Policy Mixes in Env. and Conservation Policies
Beginn: 25.02.2014 um 12:00 Uhr  
Ende: 27.02.2014 um 15:00 Uhr

Wo:Leipzig Leipziger KUBUS, Germany
Art:Tagung
Sprache:englisch
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MoDiMiDoFrSaSo
     12
34
Integrating mechanisms into macroecology
Beginn: 04.03.2014 Ende: 06.03.2014
Wo:Halle
Art:Tagung
Sprache:englisch
5
Integrating mechanisms into macroecology
Beginn: 04.03.2014 Ende: 06.03.2014
Wo:Halle
Art:Tagung
Sprache:englisch
FameLab Sachsen 2014
Let's talk science!
Wann: 18:00 bis 21:00 Uhr
Wo:Leipzig
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch, englisch
6
Integrating mechanisms into macroecology
Beginn: 04.03.2014 Ende: 06.03.2014
Wo:Halle
Art:Tagung
Sprache:englisch
Research for Sustainable Urban Futures –
Enhancing Transatlantic Transfer of Knowledge
Beginn: 06.03.2014 um 08:03 Uhr  
Ende: 07.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig Building 7 Room 201
Art:Tagung
Sprache:englisch
UFZ - Workshop zur Populationsbiologie
von Tagfaltern und Widderchen
Beginn: 06.03.2014 um 13:00 Uhr  
Ende: 07.03.2014 um 19:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS Saal 2
Art:Workshop
Sprache:deutsch
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
7
Research for Sustainable Urban Futures –
Enhancing Transatlantic Transfer of Knowledge
Beginn: 06.03.2014 um 08:03 Uhr  
Ende: 07.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig Building 7 Room 201
Art:Tagung
Sprache:englisch
UFZ - Workshop zur Populationsbiologie
von Tagfaltern und Widderchen
Beginn: 06.03.2014 um 13:00 Uhr  
Ende: 07.03.2014 um 19:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS Saal 2
Art:Workshop
Sprache:deutsch
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
8
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
9
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
10
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
11
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
12
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
13
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
14
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
15
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
16
14.UFZ-Winterschule: Ökologische Modellierung
2014MI.10
Beginn: 06.03.2014 um 14:00 Uhr  
Ende: 16.03.2014 um 17:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:deutsch
1718
HIGRADE Spring Conference 2014
KUBUS Leipzig
Wo:Leipzig KUBUS Leipzig, Saal 1
Art:Konferenz
Sprache:englisch
1920212223
24
Wettbewerbsfähig durch Innovationen
Vom Labor in die Praxis
Wann: 09:30 bis 17:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Tagung
Sprache:deutsch
252627
9. Leipziger Umweltstammtisch
"Wolfsspirit - ein Beutegreifer kehrt heim"
Wann: 18:00 bis 20:30 Uhr
Wo:Leipzig
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch
282930
31      
<<  April  >>
MoDiMiDoFrSaSo
 12
Regionalkonferenz Trockenregionen
Beginn: 02.04.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 03.04.2014 um 15:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS
Art:Konferenz
Sprache:deutsch
3
Regionalkonferenz Trockenregionen
Beginn: 02.04.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 03.04.2014 um 15:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS
Art:Konferenz
Sprache:deutsch
Dezentrale flexible Strombereitstellung aus Biogas
Entwicklung, Möglichkeiten und Perspektiven
Wann: 09:00 bis 18:30 Uhr
Wo:anderer Standort
Art:Tagung
Sprache:deutsch
456
78910
Aktuelle Entwicklungen im Naturschutzrecht
19. Umweltrechtliches Symposion
Beginn: 10.04.2014 um 10:00 Uhr  
Ende: 11.04.2014 um 13:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Tagung
Sprache:deutsch
11
Aktuelle Entwicklungen im Naturschutzrecht
19. Umweltrechtliches Symposion
Beginn: 10.04.2014 um 10:00 Uhr  
Ende: 11.04.2014 um 13:00 Uhr

Wo:Leipzig
Art:Tagung
Sprache:deutsch
1213
141516
Vortrag: Die Geschichte des Standortes Permoserstr
Wann: 17:00 bis 19:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS Saal 2 A+B
Art:Sonstiges
Sprache:deutsch
17181920
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<<  Mai  >>
MoDiMiDoFrSaSo
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5
IFAT 2014
Messe f. Wasser-, Abwasser- u. Abfallwirtschaft
Beginn: 05.05.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 09.05.2014 um 16:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Ausstellung
Sprache:deutsch, englisch
6
IFAT 2014
Messe f. Wasser-, Abwasser- u. Abfallwirtschaft
Beginn: 05.05.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 09.05.2014 um 16:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Ausstellung
Sprache:deutsch, englisch
Science to support water resource planning
Understanding sensitivity to climate change
Wann: 15:00 bis 18:00 Uhr
Wo:Leipzig Leipzig Kubus
Art:Lecture
Sprache:englisch
7
IFAT 2014
Messe f. Wasser-, Abwasser- u. Abfallwirtschaft
Beginn: 05.05.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 09.05.2014 um 16:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Ausstellung
Sprache:deutsch, englisch
8
IFAT 2014
Messe f. Wasser-, Abwasser- u. Abfallwirtschaft
Beginn: 05.05.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 09.05.2014 um 16:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Ausstellung
Sprache:deutsch, englisch
ExperiNat 2014
Abschluss & Preisverleihung
Wann: 17:00 bis 20:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS Saal 1
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch
9
IFAT 2014
Messe f. Wasser-, Abwasser- u. Abfallwirtschaft
Beginn: 05.05.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 09.05.2014 um 16:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Ausstellung
Sprache:deutsch, englisch
1011
1213
Integrative Key Topic (IKT)
Beginn: 13.05.2014 um 12:00 Uhr  
Ende: 14.05.2014 um 15:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Workshop
Sprache:deutsch, englisch
14
Integrative Key Topic (IKT)
Beginn: 13.05.2014 um 12:00 Uhr  
Ende: 14.05.2014 um 15:00 Uhr

Wo:anderer Standort
Art:Workshop
Sprache:deutsch, englisch
151617
Lange Nacht der Wissenschaft in Magdeburg
Wo:Magdeburg
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch, englisch
18
19202122
International Bioeconomy Conference

Beginn: 22.05.2014 Ende: 23.05.2014
Wo:anderer Standort
Art:Konferenz
Sprache:englisch
23
International Bioeconomy Conference

Beginn: 22.05.2014 Ende: 23.05.2014
Wo:anderer Standort
Art:Konferenz
Sprache:englisch
2425
262728293031 
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MoDiMiDoFrSaSo
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23
Grüner Kindertag der LANU und des UFZ
Beginn: 03.06.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 04.06.2014 um 16:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch
4
Grüner Kindertag der LANU und des UFZ
Beginn: 03.06.2014 um 09:00 Uhr  
Ende: 04.06.2014 um 16:00 Uhr

Wo:Leipzig KUBUS
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch
5678
910
Vortrag von Harald Welzer
Eine Anleitung zum Widerstand
Wann: 19:00 bis 21:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS Saal 1A
Art:Kolloquium
Sprache:deutsch
1112131415
16
LC-MS in der Umweltanalytik 2014
Beginn: 16.06.2014 Ende: 18.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Kolloquium
Sprache:deutsch
Summer School 2014
Tools for long-term contaminated site management
Beginn: 16.06.2014 Ende: 20.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:englisch
17
LC-MS in der Umweltanalytik 2014
Beginn: 16.06.2014 Ende: 18.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Kolloquium
Sprache:deutsch
Summer School 2014
Tools for long-term contaminated site management
Beginn: 16.06.2014 Ende: 20.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:englisch
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LC-MS in der Umweltanalytik 2014
Beginn: 16.06.2014 Ende: 18.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Kolloquium
Sprache:deutsch
Summer School 2014
Tools for long-term contaminated site management
Beginn: 16.06.2014 Ende: 20.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:englisch
19
Summer School 2014
Tools for long-term contaminated site management
Beginn: 16.06.2014 Ende: 20.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:englisch
20
Summer School 2014
Tools for long-term contaminated site management
Beginn: 16.06.2014 Ende: 20.06.2014
Wo:Leipzig
Art:Workshop
Sprache:englisch
2122
2324252627
Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch, englisch
2829
30      
<<  Juli  >>
MoDiMiDoFrSaSo
 1234
Lange Nacht der Wissenschaften in Halle
Wo:Halle
Art:Populärwissenschaftliche Veranstaltung
Sprache:deutsch, englisch
56
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<<  September  >>
MoDiMiDoFrSaSo
12
Vierte Internationale Degrowth-Konferenz
Beginn: 02.09.2014 Ende: 06.09.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:deutsch, englisch
3
Vierte Internationale Degrowth-Konferenz
Beginn: 02.09.2014 Ende: 06.09.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:deutsch, englisch
4
Vierte Internationale Degrowth-Konferenz
Beginn: 02.09.2014 Ende: 06.09.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:deutsch, englisch
5
Vierte Internationale Degrowth-Konferenz
Beginn: 02.09.2014 Ende: 06.09.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:deutsch, englisch
6
Vierte Internationale Degrowth-Konferenz
Beginn: 02.09.2014 Ende: 06.09.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:deutsch, englisch
7
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15
Teaching Individual/ Agent-based-Modelling 2014
Beginn: 15.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:Leipzig Vortragssaal Geb. 1.0
Art:Weiterbildung
Sprache:englisch
16
Teaching Individual/ Agent-based-Modelling 2014
Beginn: 15.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:Leipzig Vortragssaal Geb. 1.0
Art:Weiterbildung
Sprache:englisch
17
Teaching Individual/ Agent-based-Modelling 2014
Beginn: 15.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:Leipzig Vortragssaal Geb. 1.0
Art:Weiterbildung
Sprache:englisch
18
Teaching Individual/ Agent-based-Modelling 2014
Beginn: 15.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:Leipzig Vortragssaal Geb. 1.0
Art:Weiterbildung
Sprache:englisch
Magdeburger Gewässerschutzseminar
Gewässerzustand der Elbe
Beginn: 18.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:anderer Standort
Art:Tagung
Sprache:deutsch, tschechisch
19
Teaching Individual/ Agent-based-Modelling 2014
Beginn: 15.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:Leipzig Vortragssaal Geb. 1.0
Art:Weiterbildung
Sprache:englisch
Magdeburger Gewässerschutzseminar
Gewässerzustand der Elbe
Beginn: 18.09.2014 Ende: 19.09.2014
Wo:anderer Standort
Art:Tagung
Sprache:deutsch, tschechisch
2021
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29
Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Limnologie
DGL 2014
Beginn: 29.09.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Magdeburg
Art:Tagung
Sprache:deutsch
30
Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Limnologie
DGL 2014
Beginn: 29.09.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Magdeburg
Art:Tagung
Sprache:deutsch
     
<<  Oktober  >>
MoDiMiDoFrSaSo
  1
Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Limnologie
DGL 2014
Beginn: 29.09.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Magdeburg
Art:Tagung
Sprache:deutsch
16. Workshop Hochauflösender Geoelektrik
BUCHA 2014
Beginn: 01.10.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Workshop
Sprache:deutsch
2
Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Limnologie
DGL 2014
Beginn: 29.09.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Magdeburg
Art:Tagung
Sprache:deutsch
16. Workshop Hochauflösender Geoelektrik
BUCHA 2014
Beginn: 01.10.2014 Ende: 02.10.2014
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Workshop
Sprache:deutsch
345
6
Final Symposium
on Biogeochemical Interfaces in Soils
Beginn: 06.10.2014 Ende: 08.10.2014
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Tagung
Sprache:englisch
7
Final Symposium
on Biogeochemical Interfaces in Soils
Beginn: 06.10.2014 Ende: 08.10.2014
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Tagung
Sprache:englisch
8
Final Symposium
on Biogeochemical Interfaces in Soils
Beginn: 06.10.2014 Ende: 08.10.2014
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Tagung
Sprache:englisch
910
UN-Dekade Biologische Vielfalt
Wann: 12:00 bis 15:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Konferenz
Sprache:deutsch
1112
1314
CABERNET 2014:
Beginn: 14.10.2014 Ende: 16.10.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:englisch
15
CABERNET 2014:
Beginn: 14.10.2014 Ende: 16.10.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:englisch
16
CABERNET 2014:
Beginn: 14.10.2014 Ende: 16.10.2014
Wo:Leipzig
Art:Konferenz
Sprache:englisch
17
HIGRADE Fall Conference 2014
KUBUS Leipzig
Wann: 16:23 bis 16:23 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS Leipzig, Saal 1
Art:Konferenz
Sprache:englisch
1819
20
9. Helmholtz Environmental Lecture
Lecture mit Dr. Thilo Bode (foodwatch e.V.)
Wann: 17:00 bis 22:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Vorlesung
Sprache:deutsch
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MoDiMiDoFrSaSo
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17
UFZ-Jahresempfang
Wann: 16:15 bis 21:00 Uhr
Wo:Leipzig KUBUS
Art:Jahresempfang
Sprache:deutsch
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<<  Dezember  >>
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Energiewende/EEG-Reform

Solarpanels und Windkrafträder, Foto: André Künzelmann/UFZ

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„Wer entlastet wird, ist noch völlig unklar.“ 

Interview mit Umweltökonom Prof. Erik Gawel (UFZ) auf Helmholtz.de

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