Risikomanagement am UFZ

Blick auf das UFZ Leipzig

Kontakt

Ansprechperson
Ramona Dietrich
Tel.: (0341) 235-1676
Fax: (0341) 235-1386

Seit dem Jahr 2003 existiert am UFZ ein Risikomanagementsystem (RMS), um potenzielle Risiken unter Kontrolle zu halten, bestandsgefährdende Entwicklungen früh zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ihrer Vermeidung einzuleiten. Die Basis für die Einrichtung dieses Risikomanagementsystems bildet das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) vom 27. April 1998. Ausgehend von dieser gesetzlichen Anforderung gemäß KonTraG hat das BMBF die Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft aufgefordert, ein entsprechendes Überwachungssystem einzurichten.

 

Dem Risikomanagement-Beauftragten obliegen dabei drei Schwerpunktaufgaben:

  • Koordination der RMS-Aktivitäten:
    Umsetzung der RMS-Zielvorgaben der Geschäftsführung, Implementierung des RMS, Festlegung und Veranlassung von Maßnahmen zur Risikoabwehr, Erstellung und Pflege des Risikomanagementhandbuches, Aktualisierung der Verfahren und Instrumente zur Erhebung und Berichterstattung der Risikosituation
  • Risikoberichterstattung:
    Annahme und Archivierung der quartalsweisen bzw. jährlichen Risikoberichte der Struktureinheiten, Bewertung der berichteten Risiken bezüglich der Wesentlichkeit für das UFZ und Zusammenfassung zu einem konsolidierten Bericht für die Geschäftsführung, Entgegennahme von Ad-hoc-Risikoberichten, Informationssammlung und Weiterleitung von Risikomanagementinformationen an die Struktureinheiten
  • Risikokontrolle:
    Kontrolle der fristgemäßen Abgabe der Berichte, Prüfung der Risikoberichte auf Plausibilität

Die Verantwortung für die Steuerung der Risiken im UFZ verbleibt aber vollständig bei der Geschäftsführung. Der Administrative Geschäftsführer des UFZ ist der verantwortliche Risikomanager des Zentrums.