Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg über 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften, insbesondere dicht besiedelten städtischen und industriellen Ballungsräumen sowie naturnahen Landschaften. Die Wissenschaftler des UFZ entwickeln Konzepte und Verfahren, die helfen sollen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.
Die Helmholtz-Gemeinschaft
Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).
Das UFZ - Zahlen und Fakten
Gründung
12. Dezember 1991
Sitz der Gesellschaft
Leipzig
Gesellschafter
Bundesrepublik Deutschland (BMBF)
Freistaat Sachsen (SMF)
Land Sachsen-Anhalt (MF)
Standorte
Leipzig
Halle
Magdeburg
Bad Lauchstädt (Versuchsstation)
Falkenberg (Lysimeterstation)
Aufnahme des Forschungsbetriebes
2. Januar 1992
Handelsregister
Nr. B 4703
Rechtsform
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Anzahl der Mitarbeiter
1.113 (Dezember 2012)
Frauenanteil 51,9 %
Leipzig: 858
Halle: 145
Magdeburg: 90
sonstige Standorte: 20